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Aufgeklappt und aufgerissen: Die ‘Video in Print’-Broschüre von OTTO

Thema: Geschaeftsidee, Kritiken, Marketing PR, Produkte, Unternehmen, 05.01.2010

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Wenn es nach OTTO geht, dann werden sich alle Leserinnen (naja, und wohl auch ein paar Leser) der Gala bei ihrer Lektüre bald wie Hermine vorkommen. In der Fantasy-Welt der nicht mehr ganz so kleinen Freundin des Zauberlehrlings Harry Potter enthalten die Zeitungen nämlich Bewegtbilder. Was dort aber nur Dank Magie funktioniert, schafft OTTO hier Dank eines flachen, kleinen Farb-Displays. Zumindest in der DIN-A4-großen Papp-Werbebroschüre, die jeder Ausgabe des ”People-Magazins” von Gruner + Jahr zukünftig beigelegt werden soll. 

Das Mäusekino misst etwa fünf Zentimeter im Durchmesser und wird von einem Akku angetrieben. Sobald dem der Saft ausgeht, kann er – per USB-Anschluss auf der Rückseite der Broschüre - wieder aufgeladen werden. Und damit die Models, die sich in den vermeintlich stylishen Klamotten des Versandhändlers durchs Bild räkeln, nicht wie in einem Stummfilm agieren und damit etwas an potenzieller Wirkung auf den Kunden verlieren – gibt es den passenden hippen Sound inklusive. Von der Klangqualität wäre er wahrscheinlich auch gar nicht mal schlecht, wenn der kleine Lautsprecher nicht dadurch, dass er in die Pappseite der Broschüre eingebaut ist, furchtbar scheppern würde. Wie das Teil nun aussieht, könnt ihr in einem kleinen, von André und mir spontan gedrehten Filmchen sehen…

An sich ist die Idee nicht neu. André hatte bereits Ende August über das Video-In-Print-Konzept (VIP) von CBS und Pepsi geschrieben. Nun ist es aber auch hierzulande angekommen und ich bin gespannt, wie die Leserinnen der Gala auf diese Art der Medienkonvergenz reagieren und ob andere Anbieter (und Verleger!) bald auf diese Form der Werbung setzen werden. Zumindest der “Spiegel” hatte ja kurz vor Jahresende ein ähnliches Experiment gestartet. Persönlich glaube ich nicht daran, dass die VIP-Ad einen Trend oder Boom auslösen wird. Dafür kommt es einfach einige Jahre zu spät. Klar, früher war die Technik noch nicht so weit, aber heute ist sie eben viel weiter als da, wo sich die Broschüre von OTTO befindet.

Das kleine Display und der schlechte Sound können es vielleicht mit einem alten Handy aufnehmen; aber kein Besitzer eines Smartphones wird die Broschüre auch nur aufklappen wollen. Apropos Aufklappen: Das, was dem Pappheft definitiv fehlt, ist ein Ausschaltknopf für die Musik. Denn diese nervt ganz schön, wenn man sie zum x-ten Mal hören muss. Aber vielleicht ist das ja beabsichtigt und soll einen Ohrwurm-Effekt hervorrufen…

Desweiteren denke ich, dass die Produktionskosten für diese Art von Werbung zu hoch liegen, als dass sich so eine Zeitschriftbeilage auf Dauer lohnen würde. Wie will man das Teil denn (re)finanzieren? Über die Verlage etwa, die sich durch dieses Goodie eine höhere Auflage ihrer Zeitschriften erhoffen und daher bereitwillig dafür zahlen? Wohl kaum. Die werden ihre Weichen wohl eher in Richtung Tablets oder E-Book-Reader stellen. Und Kunden zu größerer Kaufbereitschaft animieren kann man damit bestimmt auch nicht.

Letztlich kann ich nur vermuten, dass OTTO mit der Einführung dieser Mediensymbiose “nur” eine Imagekampagne gestartet hat und sich als innovativ und jugendlich darstellen möchte. So, wie es das Unternehmen schon mit Yourhome.de oder Yalook.com getan hat. Diese Rechnung wiederum könnte aufgehen.

So, im Folgenden nun der versprochene Aufreißer:

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Das steckt also dahinter:

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Per USB-Kabel lassen sich dann übrigens neue Filme auf den Speicher laden:

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(Marek Hoffmann)


     

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44 Kommentare zu “ Aufgeklappt und aufgerissen: Die ‘Video in Print’-Broschüre von OTTO ”

  1. #1 Tweets die Aufgeklappt und aufgerissen: Die ‘Video in Print’-Broschüre von OTTO | Basic Thinking Blog erwähnt — Topsy.com [www] schrieb

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Basic Thinking, Bjoern Eichstaedt erwähnt. Bjoern Eichstaedt sagte: Video in Print RT @basicthinking Aufgeklappt und aufgerissen: Die ‘Video in Print’-Broschüre von OTTO – http://goo.gl/XX17 (ava) [...]

  2. #2 Simon schrieb

    Wie große können die Filme denn sein, die darauf können? Also ein blockbuster wird es ja warscheinlich nicht drauf schaffen oder?! xD

  3. #3 Ahmet Topal [www] schrieb

    Ich würde dies gerne haben :) mit dem Display könnte ich was anfangen :) Wäre schon cool^^

  4. #4 Realworld (10): Video im Print Teil 2 | BANNERBLOGGER – Das Banner Blog [www] schrieb

    [...] Update: Beim Basic Thinking Blog gibt’s mehr Infos und sogar einen “Aufreisser” zum ebenfalls aktuellen Otto Video-Beileger…. [...]

  5. #5 Marek Hoffmann schrieb

    @ Ahmet: Ich würde dann vorschlagen, du kaufst dir die Gala. :-D

  6. #6 Christoph schrieb

    @simon: soweit ich weiß, sind momentan etwa 45 Minuten möglich. Aber hängt wahrscheinlich allein vom Akku ab.

  7. #7 Ahmet Topal [www] schrieb

    @Marek
    Wäre eine Möglichkeit :) Aber 20 Euro für ein Magazin, das ich nicht lese :D

  8. #8 Marek Hoffmann schrieb

    @ Simon und Christoph: Yepp. Ungefähr. Der Speicher der Bildschirms kann etwa 40 Minuten Videomaterial aufnehmen, die kleine integrierte Batterie macht nach etwa 65 bis 70 Minuten schlapp.

    @ Ahmet: 20 Euro für eine Gala??? Wie kommst du denn auf den Preis?

  9. #9 Matthias schrieb

    Ich glaube zum Kiosk zu rennen bringt nix… zumindest die Werben&Verkaufen schreibt, dass das Ding nur in einem Teil der Aboauflage zu finden sein wird… Quelle: http://www.wuv.de/nachrichten/.....nt_anzeige

  10. #10 Anonymous schrieb

    Was für eine sinnlose Verschwendung von Ressourcen, die dann nach ein paar Minuten im Papierkorb und Wertstofftonne landen. Eigentlich müsste eine große Boykottkampagne gegen OTTO anlaufen, dafür dass die so unverantwortlich handeln, ich meine wir sind ja nicht mehr in den Sienzigern, ich dachte, in den Köpfen der Leute hätte sich was getan.

  11. #11 Ahmet Topal [www] schrieb

    @Marek
    Falsch gelesen, entschuldigung :) Etwa 3 Euro^^ Ich habe gedacht, 20 Euro ist der Einzelpreis: http://www.gala.de/standard-ab.....=46#footer War aber gesammt von 8 Stück

    Okay, dann lohnt es sich :) mal schauen wo ich dies finde^^ Aber sei angeblich nur im Abo dabei

  12. #12 BHF [www] schrieb

    Otto finde ich einfach gut und Quelle ist tot.

    Bernd Helmut Frank

  13. #13 Anonymous schrieb

    Na spitze… der Kram muss dann aus dem Altpapier gefischt werden, um dann irgendwie illegal nach Zentralafrika zu gelangen wo in lustig bunten Feuern ein paar Drähte freigebrannt werden. Ressourcenverschwendung hoch 3.

  14. #14 Sven [www] schrieb

    Das Internet ist doch so klein, kann keiner von euch sagen was so ein Teil kostet?

  15. #15 Nachtgold schrieb

    Also mal von der anderen Seite betrachtet … das ist ein kleiner Haufen Technik, den man sonst nicht so günstig bekommt :D

  16. #16 Hamid [www] schrieb

    Hmm, für mich wäre es ja erst interessant wenn die richtige OLEDs benutzt hätten ;) hätt natürlich auch um einiges mehr gekostet! :D

  17. #17 Georg [www] schrieb

    Otto? Sind die nich letztens pleite gegangen? Oder war das Quelle? Gibts da nen Unterschied? Das Ding is supercool, aber wohl wirklich total sinnlos, da viel zu teuer, um sich auch nur ansatzweise zu lohnen. Ich tipp mal auf ca 1,50 € für die Videounit und 70 cent für Print und Konfiguration. Rechnet sich never.

  18. #18 phil_in_the_gap [www] schrieb

    Zumindest spricht Quelle damit mal ein anderes Publikum an: Obwohl die Clips zwar für modebewusste, rockige Damen ausgelegt sind, werden es wohl eher die Computer-Freaks (und da zähle ich mich natürlich mit dazu) sein, die daran einen Gefallen und/oder Nutzen raus ziehen. Wenn mir das Teil in die Hände fällt, würd ich mich erstmal über das geschenkte Display freuen, was sich dann wieder in meinem Kopf positiv auf OTTO auswirkt ;)

    Vielleicht ist auch das Gala-Abo nicht der richtige Vertrieb für die Werbung. Das gehört (anfangs zumindest) eher in eine Computer-bezogene Zeitschrift. Dann würde der Zusammenhang auch passen und eventuell kaufen dann tatsächlich einige Leser die Zeitschrift gerade aufgrund der Werbung.

  19. #19 Lioman [www] schrieb

    Sieht zumindest interessant aus, aber das kleine Display ist ja nicht so berauschend. So etwas wäre interessant als Beilage zum Katalog mit kleinen Videos zu allen Produkten, damit man sie sich in 3D anschauen kann.

    PS: An eurer Kameraführung müsst ihr echt noch arbeiten- da wird einem ja schlecht vor gewackel.

  20. #20 Anonymous schrieb

    OMG, gerade von OTTO, die sich sonst immer den Anstrich der Nachhaltigkeit geben, hätte ich irgendwie etwas mehr Verstand erwartet. Das Teil mag auf den ersten Blick ja ganz lustig sein, wird aber genau wie all die andere Werbung auch nach wenigen Minuten im Papierkorb landen. Und ich glaube nicht, dass sich irgendein(e) Gala-Leser(in) die Mühe macht, den Elektroschrott vom Papier zu trennen und gesondert zu entsorgen.
    Das ganze nimmt OTTO leider ein bisschen Authentizität in Bezug auf ihr Umweltbewusstsein – ziemlich dumm eigentlich.

  21. #21 johnny5 schrieb

    Und…? Ist das Ding schon gehackt, so das man die Videos schön pimpen kann und Radio Erivan reindrehen? Lustiger kleiner Mini TV. Ich hätte Spass daran das Ding mal kräftig umzubauen zu einer Installation… Ich mach gerne das Recycling für Euch Leute…

  22. #22 Marek Hoffmann schrieb

    @ Lioman: Das Gewackel kam von unserer Nervosität – war ja unser erster Filmauftritt… ;-)

  23. #23 Denise Webmüller [www] schrieb

    Tatsächlich eine Ressourcenverschwendung!

  24. #24 Ryan schrieb

    Hey Marek,
    magst Du mir das Teil verkaufen? Ist genau das, was ich für mein aktuelles Bastelprojekt brauche…;)
    Grüße
    Ryan

  25. #25 Nicole Haase [www] schrieb

    Klasse Beitrag und danke, dass ihr uns so einen tiefen Einblick beschert!

    Übrigens finde ich, die Gala als Träger für die Beilage sehr passend gewählt:
    http://bit.ly/5Xwmkw

  26. #26 Marek Hoffmann schrieb

    @ Nicoel: Danke für die Blumen und bitteschön! P.S.: Wortspiel erkannt und für gut befunden. ;-)

  27. #27 Aktuelle Links (gespeichert vom 03.01.2010 bis zum 08.01.2010) « Der Webanhalter [www] schrieb

    [...] Aufgeklappt und aufgerissen: Die ‘Video in Print’-Broschüre von OTTO | Basic Thinki… "Wenn es nach OTTO geht, dann werden sich alle Leserinnen (naja, und wohl auch ein paar Leser) der Gala bei ihrer Lektüre bald wie Hermine vorkommen. In der Fantasy-Welt der nicht mehr ganz so kleinen Freundin des Zauberlehrlings Harry Potter enthalten die Zeitungen nämlich Bewegtbilder. Was dort aber nur Dank Magie funktioniert, schafft OTTO hier Dank eines flachen, kleinen Farb-Displays. Zumindest in der DIN-A4-großen Papp-Werbebroschüre, die jeder Ausgabe des ”People-Magazins” von Gruner + Jahr zukünftig beigelegt werden soll. " [...]

  28. #28 Karl schrieb

    Der Einsatz wird völlig woanders liegen. Z.B. in Bedienungsanleitungen oder Produktverpackungen. Wer durch Baumärkte geht, sieht genügend erklärungsbedürftige Produkte, wo ein kleines Filmchen weiter hilft. Wer jetzt nur über Otto meckert, erkennt nicht die Anwendungsmöglichkeiten.

  29. #29 twive! [www] schrieb

    Ausblick: Sieben Thesen zum Video-Shopping-Markt in 2010…

    Nachdem im letzten Jahr emotionale Verkaufsansätze spürbar an Bedeutung gewonnen haben, starten wir 2010 mit einem Ausblick auf den Video-Markt. Folgende Trends werden unserer Meinung nach das Video-Jahr 2010 prägen: 1. Produktvideos werden zum Standar…

  30. #30 Toni schrieb

    Hallo, und wie bekomme ich jetzt neue Daten(mp´s und Videos) auf den Speicher ? USB ist ja da, aber wird nicht erkannt…

  31. #31 Ryan schrieb

    @Toni: Wo hast Du das Teil denn her? Bist Du Abonnement oder direkt aus dem Handel?

  32. #32 Toni schrieb

    Ja als Beilage ( ABO), …..

  33. #33 Gedruckte Schaltkreise: Intelligente Grußkarten sind erst der Anfang | Basic Thinking Blog [www] schrieb

    [...] Tagen durften Marek und ich uns über eine Hybridform von Magazin und Bewegtbild hermachen: die Video-in-Print-Ad – ein schönes Beispiel verzweifelter Innovationsfreude, die von dem Gedanken beherrscht [...]

  34. #34 Verquickung von Print und Online: Zwei denkbare Möglichkeiten | Basic Thinking Blog [www] schrieb

    [...] kurzem hatten André und ich uns die Video-in-Print-Broschüre von OTTO näher angeguckt und das Konzept als nicht ganz zeitgemäß eingestuft. Einer [...]

  35. #35 Louis schrieb

    Wie bekomme ich neue Filme drauf? wenn ich ihn an den pc anschließe tut sich nichts! Es erscheint nur die Batterie auf dem Display?
    danke im Vorraus!

  36. #36 Ryan schrieb

    Geht mir genau so. Wüsste nicht wie man neue Filme drauf bekommt. Vielleicht muss man eienn bestimmten Kontakt schließen auf der Platine?!

  37. #37 lukas schrieb

    G+J hat ~50€ pro Einheit auf den Tisch gelegt.. Deshalb auch die kleine Auflage!

  38. #38 Marek Hoffmann schrieb

    @ Lukas: Woher weißt du das?

  39. #39 Harri schrieb

    So wird das teil bespielt:
    1. usb anschliessen und warten bis das Bild mit dem Akku kommt
    2. “passwort” über die 3 Schalter eingeben: 1 2 3
    3. usb wird jetzt als Wechseldatenträger angezeigt
    4. Wichtig: Videoformat muss das folgende sein:
    xvid, 320×240, 1500kbit/s, 4:3, 25fps; Audio: mp3, Bitrate: 128, 44,1kHz

  40. #40 ‘So schnell wird man Chef’: Otto setzt auf Viral als Image- und Recruiting-Maßnahme | Basic Thinking [www] schrieb

    [...] Store “Yalook“, das Online-Möbellager “yourHome” oder ein “Video in print“-Beileger für das “People-Magazine”. Nette Versuche, die aber weder [...]

  41. #41 Lockmittel für Anzeigenkunden: Bild-Zeitung setzt auf 3D | Basic Thinking [www] schrieb

    [...] hatte meine Meinung in einem Artikel zu Ottos “Video-in-Print“-Broschüre schon einmal formuliert, mit der der Versandhändler Werbung auf kleinen [...]

  42. #42 Virals – Gimmick oder Mehrwert? « soziales Brand:Marken [www] schrieb

    [...] von OTTO zeigt? Ich persönlich fände es zum Beispiel sehr cool, wenn man die Idee der „Video in Print„-Broschüre auf das Personalmarketing überträgt (trotz der Kritik des Basic [...]

  43. #43 Video in Printwerbung | artundweise Blog [www] schrieb

    [...] wem auch diese Ansicht nicht genügt, der kann im Basic Thinking Blog sogar das Innenleben begutachten. Eine interessante Angelegenheit ist der USB-Anschluss auf der [...]

  44. #44 Morlin [www] schrieb

    Die Maastrek Mediengruppe perfektioniert die Kombination von Audio-/Video-Kommunikation mit Print-Kommunikation.
    Die multimediale Verbindung von klassischen Printprodukten mit Audio-/Video-Inhalten führt zu einer außerordentlichen Verstärkung der Vorteile beider Medien.

    Einsatzbereiche von implementierten Videos sind z.B. Video- Bücher (Video-Books), Video-Broschüren, Booklets mit Video-Ad, Video-Ad-Flyer, Video-Werbekarten, Video-Mailingkarten, Video-Grußkarten, Bedienungsanleitungen mit Videos.

    Auf speziellen Wunsch des Kunden ist z.B. auch eine Implementierung der Video-Module in Hardcover-Büchern, Boxen, Objekte und Verpackungen möglich.


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