Google-Linkverkürzer goo.gl jetzt inklusive QR-Code – und es funktioniert!
Eine kleine Meldung mit vielleicht größeren Folgen: Google-Entwickler Matt Cutts hat gestern über Twitter auf ein neues Feature hingewiesen, mit dem der hauseigene URL-Shortener goo.gl der Suchmaschine deutlich aufgewertet werden könnte. Ab sofort ist es möglich, beim Erstellen der URL gleich einen passenden QR-Code generieren zu lassen. Dazu reicht es aus, an die Kurzadresse (beispielsweise: http://goo.gl/CoWD) ein “.qr” anzuhängen (also: http://goo.gl/CoWD.qr). Im Fenster erscheint dann ein 150×150 Pixel großer Code, der sich per Cam scannen und interpretieren lässt.
Ich habe gerade i-nigma und QR-App auf dem iPhone benutzt – und es klappte jedes Mal einwandfrei.
Das Problem bei der Sache ist vielleicht, dass goo.gl noch nicht so weit verbreitet ist, da Google derzeit kein Web-Interface für die Linkverkürzung anbietet. Es gibt aber einige Workarounds, wie man den Dienst dennoch nutzen kann:
1.) Wer Chrome nutzt, sollte sich schnellstmöglich die passende goo.gl-Erweiterung besorgen. Damit geht es hervorragend.
2.) Google hat die Kürzungsfunktion auch in die aktuelle Toolbar für Firefox und Internet Explorer integriert.
3.) Für den Firefox gibt es zudem einige Plugins von Drittentwicklern, die darüber hinaus noch mehr Möglichkeiten bieten.

Achja: Wer komplett auf Google verzichten möchte, weil er Linkverkürzer gar nicht oder von anderen Anbietern nutzt, der kann QR-Codes natürlich auch direkt und unkompliziert im Netz erstellen: Einen Generator dafür gibt es beispielsweise bei Kaywa oder bei der Technischen Uni Graz.
(André Vatter)
|
|
Tweet |
|
3. Artikelstatistik:
· read: 13742 · today: 10 · last: 26. May 2012





klar, richtig viel ist im bezug auf qr noch nicht alltagsüblich, aber so oder ähnlich ein tolles einsatzgebiet
http://goqr.me/
Wissen ist Macht VI: QR-Code…
Der QR-Code (Quick Response) ist ein 2-dimensionaler Code, entwickelt 1994 von der Firma Denso Wave, der mittlerweile auch von Mobiltelefonen verarbeitet werden kann. Viele Geräte verwenden die integrierte Kamera und Software, um diesen Code auslesen …
echt keine news wert
Bin mal gespannt, wann Twitter und Konsorten solche Dienste komplett verbieten und selbst in die Hand nehmen
Grüße Oskar
@nils
QR-Codes sind nicht nur eine Verlinkung auf webseiten.
so hat z.B. H&M schonmal auf Kleidungsstücken QR-Codes eingenäht über die man Zugriff dann an einen Rabattgutschein kam. Oder im öffentlichen Personalverkehr in bestimmten Städten kannst du schon anhand des QR-Codes Fahrpläne “downloaden”. Es verschafft
Produkten und Dienstleistungen einen Mehrwert (so zumindest der Grundgedanke dahinter).
oder kann man diesen QR-link als src-attribut nutzen um ein image daraus zu machen auf der eigenen website?… der braucht ja mehr Platz als die kurz-URL, also ich versteh den Sinn nicht.
in diesem Blog gibt es noch einiges Mehr an HIntergrund-Informationen über Mobile Tagging und die QR-Code Nutzung in Deutschland.
http://www.tagmotion.de
Viel Spaß, Stefan
[...] { border: 1px solid #ff0000; } .contactsubmit { } /* Ende Wp-ContactForm (de) CSS */ Lt. dem Basic Thinking Blog kann Googles eigener Linkverkürzer Dienst “goo.gl” jetzt auch QR-Codes ausgeben. Der [...]
:)
[...] sie allerdings relativ schnell zu gut waren. Ihre Kapazität ist ausreichend, um URLs zu codieren. Das nutzt Google zur Zeit für seinen URL-Kürzungsdienst goo.gl [...]
http://gaigalas.net/lab/googl
http://qrgen.patrick-wied.at
vlt hilft es ja wem weiter ;) lg
Danke für den Tipp mit goo.gl – mit dem QR-Feature wird der wohl auch mein bisher genutztes is.gd ablösen. Außerdem Danke für die Tools in den Kommentaren!
[...] Es gibt übrigens auch Linkverkürzer bereits mit QR-Generator, z.B. goo.gl [...]
[...] Artikelzusatzinfos 3. Artikelstatistik: (André Vatter) Google-Linkverkürzer goo.gl jetzt inklusive QR-Code – und es funktioniert! | Basic Thinking [...]