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Pew-Studie: Acht Prozent der surfenden Amis nutzen Twitter, dabei mehr Frauen als Männer

Marek Hoffmann
Aktualisiert: 09. Dezember 2010
von Marek Hoffmann
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Die Abteilung „Internet & American Life Project“ des US-Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center hat sich in einer aktuellen Untersuchung zum ersten Mal ausschließlich dem Thema „Twitter-Nutzer in den Vereinigten Staaten“ gewidmet. Hierzu wurden drei verschiedene, in den Monaten Oktober und November dieses Jahres vom eigenen Haus durchgeführte Studien (Omnibus Week 1, Omnibus Week 4, Tracking Survey) zu Grunde gelegt.

Ein aus ihnen herausgearbeitetes Ergebnis ist, dass acht Prozent derjenigen Amerikaner, die das Internet nutzen, auch beim dem Microblogging-Dienst angemeldet sind. Geht man davon aus, dass momentan schätzungsweise 240 Millionen Amis durchs Netz surfen (74 Prozent der US-Gesamtbevölkerung), entfallen davon auf Twitter knapp 19 Millionen (oder sechs Prozent der Über-18-Jährigen). Ist nun jemand überrascht, weil die Zahl geringer ausgefallen ist als gedacht? Tauchen wir nun etwas tiefer in die demografischen Sphären ab.

Demnach nutzen, gemessen am Anteil an der Population des Landes, offenbar mehr Frauen als Männer den Zwitscher-Service, nämlich zehn respektive sieben Prozent. Die Speerspitze bilden dabei die „jungen Wilden“, nämlich die 18-29-Jährigen. Die von ihnen gebildete Gruppe ist mit 14 Prozent doppelt so groß wie die der 30-49-Jährigen.

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Persönlich bemerkenswert finde ich den Anteil der Senioren. Um nicht wieder Gefahr zu laufen, eine Diskussion (um die Definition) vom Zaun zu brechen: damit beziehe ich mich auf die Generation der 50+, die bei insgesamt zehn Prozent liegt. Es setzt sich hier somit augenscheinlich ein Trend fort, der im vergangenen Jahr bereits auf Facebook zu erkennen war, wenngleich die sogenannten Silver Surfer bei Twitter vermutlich nicht die „aktivste Nutzergruppe, die es je gegeben hat“ bilden.

Überraschend dürfte auch das Ergebnis sein, dass die Einwohner mit hispanoamerikanischer oder spanischer Herkunft die größte ethnische Gruppe von Twitter-Usern bilden. Die nachfolgende Tabelle enthält neben den genannten noch weitere Daten zur Demografie:

Ich sprach oben davon, dass acht Prozent der surfenden US-Bevölkerung bei Twitter angemeldet sei. Es dürfte sich der eine oder andere von euch daher die Frage gestellt haben, wie aktiv die Plattform von ihnen aber tatsächlich genutzt wird. Die Antwort darauf liefert die nachfolgende Grafik:

Demnach nutzt knapp ein Viertel der Twitter-Nutzer mehrmals täglich die Plattform, um die Tweets anderer zu lesen. Dabei ist es offenbar unerheblich, ob das direkt oder über Drittanbieter wie Seesmic oder TweetDeck geschieht. Immerhin noch auf zwölf Prozent trifft das Gesagte einmal am Tag zu. Kaum jemanden dürften die 21 Prozent in der Gruppe überraschen, die nach dem Erstellen eines Accounts – aus welchen Gründen auch immer – nie mehr wiedergekommen ist.

Diese Zahlen sind allerdings mit allergrößter Vorsicht zu genießen. Wie die Meinungsforscher nämlich eingestehen, ist die Größe der Stichprobe, die von ihnen als Basis für diese Angaben genutzt wurde, denkbar klein. Sie umfasst nämlich nur 102 Twitter-User. Dennoch gehen sie davon aus, dass sie „ein nützliches Bild dessen abgeben, wie die Nutzer von Twitter den Service nutzen“, aber nur als Orientierungshilfe genutzt werden sollten.

Die kleine Stichprobe wird übrigens damit begründet oder besser: erklärt, dass in der Vergangenheit niemals nur eine Plattform untersucht wurde, sondern in entsprechenden Kontexten die allgemeinere Frage nach Twitter oder anderen Services gestellt wurde, die die Internet-User für Status-Updates nutzten. Und eindeutige Antworten gab es da offenbar nur besagte 102.

Schauen wir uns noch ein letztes Ergebnis an. Die Meinungsforscher haben nämlich ebenfalls herausgearbeitet, wie oft User Twitter nutzen, um eigenen Content zu posten, wobei Letztgenannter in neun verschiedene Kategorien unterteilt wurde. Dabei kam heraus, dass das Portfolio der Mehrheit sehr breitgefächert ist und im Schnitt vier der neun Typen berührt. Die häufigste Kategorie war dabei die mit persönlichen, die seltenste jene mit location-basierten Tweets.

(Marek Hoffmann)

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