Google Earth Geovisualisierung: Where isthe beef?

Robert Basic

anlässlich des Artikels über den georefenzierten Gastro-Guide in München habe ich mir in Ruhe die Daten reingezogen, in Google Earth herumgezoomed, hin- und hergeklickert. Diese Bilder sagen aber eigentlich mehr aus als tausend Worte:
Wo ist die Nadel?

Bild 2
(ca. 700 Meter Betrachterhöhe, Neigungswinkel eingestellt)

Infofenster, Beschreibung zur Kneipe
(irgendein Icon angeklickt = Infofenster mit Beschreibung zur Lokation popped auf)

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Frage als Cafe/Restaurant/Kneipensuchender: Was habe ich davon, diese Symbole auf der Karte zu sehen? Um zu wissen, daß meine Stammkneipe immer noch exakt 234 Schritte zu Fuß erreichbar ist? Um zu wissen, daß es viele Cafes in München gibt? Ok, es mag bequem sein, daß man ein Icon anklicken kann. Dann poppen Infos in Fensterchen hoch, wenn man ein Icon anklickt = Beschreibungstext zum Gastrobetrieb. Cool, Bilder finde ich auch. Ist das neu? Gabs das vorher so noch nicht, Bilder im Web? Ok… hm.. aber was habe ich davon nun, daß diese Icons/Infofenster über einer Satellitenkarte liegen? Mehr Infos? Ein besseres Gefühl für meine möglichen Sauftouren, wie weit ich hin- und herschwanken werde? Nein, nix gegen die Idee der Macher, der prinzipielle Ansatz ist nur noch nicht ganz durchgedacht. Mir fehlt das Beef eben. Das ist es nicht allein, Icons auf eine Karte zu pinnen und darauf zu hoffen, daß der User die Applikation hip findet, weil die Icons in Google Earth herumschweben und Textblasen ausspucken. Irgendwie fehlt noch das Salz in der Suppe. Solche alten 1:1 Übersetzungen auf geobasierende Applikationen reichen nicht aus.

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

*brüt*

Unser Zins-Tipp

Eröffne jetzt dein kostenloses Myntro Festgeld und erhalte 3,2 Prozent Zinsen auf dein Geld – und das garantiert für 12 Monate!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Marketing Manager (m/w/d) – Web, SEO, Content...
open next GmbH in Köln
SEO Digital Marketing Consultant (Mensch)
Instaffo GmbH in Berlin
Praktikum Social Media & Content Creation...
Henkel AG & Co. KGaA in Hamburg
Senior Online Marketing Manager:in
Mandarin Medien Gesellschaft für ... in Schwerin, Ro...
Digital Marketing Specialist (m/w/d)
Domino Deutschland GmbH in Wiesbaden, Wiesbaden, Mainz
Social Media Manager (all genders)
Almato AG in Stuttgart, Reutlingen
Corporate Social Media Manager*in (w/m/d)
TÜV Rheinland Group in Köln
Mitarbeiter im Marketing / Video Content Spec...
Bestway Deutschland GmbH in Neumünster
Teile diesen Artikel
Folgen
Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.