Eypocard versucht weiterhin, Blogs mundtot zu machen

Robert Basic

Stiftung Warentest warnt vor Eypocard, einem Kreditkartenanbieter. Und Blogging Tom bekommt langsam immer mehr den Ärger ab. Nachdem er damals auf Eypocard aufmerksam geworden ist (Teil 1 und Teil 2).

BlogginTom schreibt:

Nach meinen Postings „€œEypocard? Nein danke!“€? , „€œEypocard? Nein danke! [Teil 2]“€? und „€œEypocard? Jetzt auf der Warnliste“€œ, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).

Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.

Liebe Eypocard, wenn auch Eure Kreditkarte preislich anscheinend sehr teuer ist und alles sehr undurchsichtig ist (man kann nicht nachvollziehen, woher ihr kommt), was sich für einen Finanzdienstleister nicht gut macht, macht ruhig weiter so letztlich. Der Konsument kann dadurch Stück für Stück mehr über Euch erfahren. Blogger helfen Euch gerne dabei.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.