Sonstiges

Einsatz von Weblogs für Unternehmen

Patrick (Werbeblogger) hat sich auf Blogdiplomatie umfassend und ausf├╝hrlich Gedanken gemacht, was Weblogs eigentlich bringen, was man erwarten kann und was nicht. Lesenswert ­čÖé

Vorwort:

Wer braucht braucht eigentlich schon Corporate Blogs?

Manchmal erh├Ąlt man den Eindruck, als werden Blogs als das Nonplusultra der Unternehmenskommunikation angepriesen. Sie werden oft als revolution├Ąres Marketinginstrument pr├Ąsentiert, dass aus dem Nichts eine leb- und dauerhafte Kundenbindung initiieren kann. Was dabei jedoch oft ├╝bersehen wird, ist die Tatsache, dass die Revolution erst einmal ganz woanders stattfinden muss. N├Ąmlich im Kopf und im Kern des Unternehmens. Wenn ein Unternehmen nicht dazu bereit ist, auch nur ansatzweise transparent nach au├čen hin zu kommunizieren, es also viel lieber ├╝ber sich selbst und seine Produkte spricht, als die vielf├Ąltigen Interessen ihrer potenziellen Kunden wahrzunehmen und wertzusch├Ątzen, dann kann auch die beste Blogsoftware der Welt keinen Kunden vorm Ofen hervorlocken

Muss ich noch komplett lesen, habe bisher nur 1/3 geschafft. Thematisch passt das ganz gut zum heuten Tag der Werbung auf Webseiten. Geht er doch mit den Augen eines Marketiers an dieses Thema heran.


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├ťber den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gr├╝nder von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er ├╝ber 12.000 Artikel hier ver├Âffentlicht.

2 Kommentare

  • Corporate Weblogs: Revolution in Kopf und Kern

    Der Chefdiplomat Patrick beleuchtet einmal sehr grundsätzlich wozu man Corporate Weblogs einsetzen kann und – viel wichtiger noch – welche Voraussetzungen in Unternehmen eigentlich gegeben sein müssen, damit Corporate Weblogs Erfolg haben k&#…

  • Ich f├╝hre gerade im Rahmen der Erhebung „Wikis in Unternehmen“ eine Online-Umfrage durch, die die Nutzung von Wikis (nicht Blogs) in Unternehmen untersucht.

    In der Vergangenheit hat es mehrere F├Ąlle gegeben, die an der gleichen Problematik gescheitert sind, die Patrick in seinem Vorwort anspricht – bekanntestes Beispiel ist hier das Wikitorial der LA Times, dass unter gro├čem TamTam gestartet wurde um dann zwei Tage sp├Ąter abgeschaltet zu werden.

    Grund: Die Idee „Wir wollen ein Wiki haben“ war toll, aber alleine mit dieser Voraussetzung kann man kein Wiki oder ein Blog einf├╝hren – man braucht zumindestens ein paar Leute, die wissen, wie „so etwas“ funktioniert. Die Abschaltung war die (├╝berhastete) Reaktion auf Vandalismus – der nach der Ank├╝ndigung des Wikistarts nat├╝rlich zu erwarten war.