Sonstiges

Fischers Fratze frisst frische Fräuleins

ey ey ey, Familienstreitigkeiten des Fischer-Clans (Dübel…) offen im Web nachzulesen. Das schlimmste, der Super-GAU, was im Geldadel überhaupt passieren kann, wenn die eigene Tochter plaudert. Mehr dazu bei Udo und Marcel. Die beide über die Seite Fischerfratze.de berichten. Ich gehe mal davon aus, dass die nicht lange im Web überleben wird, wenn Papa mit seiner Tochter auf dem Rechtswege durch ist.

öhm, Herr Fischer hat doch eine Tochter namens Margot Fischer-Weber, die auch die registrierte Inhaberin der o.g. Domain ist?

Jobs in der IT-Branche


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

16 Kommentare

  • Angenommen die dort geschilderten Tatschen entsprechen der Wahrheit dürfte es eigentlich keinen Grund geben die seite vom netz zu nehmen. logisch die seite ist subjektiv, aber wenn es die wahrheit ist (was ich nicht sagen kann) sollte es auch erlaubt sein diese zu sagen.

  • Ausmnahmsweise stimme ich dem anderen Mannheimer Blogger einmal zu.
    Was weiß man eigentlich über die Sicht der Dinge von Seiten des Unternehmens?
    Hat jeder zwangsläufig recht, welcher laut in der Öffentlichkeit brüllt?

  • Niemand weiß doch so recht, worum es geht.
    Wir kennen doch nur die Darstellung einer Seite, während sich das Unternehmen in Schweigen hüllt.
    Es käme in der Öffentlichkeit eh schlecht, wenn solch eine Firma eine Seite über eine Privatperson inds Netz stellen würde, welche von ähnlicher Machart wie Fischersfratze wäre.
    Im Prinzip ist die Firma aus Prestigegründen doch zum Schweigen gezwungen – letztlich hat sie die Arschkarte: schweigt sie, verliert sie. Redet sie, verliert sie – verlieren i.S.v. Ansehen.
    Und jeder Beitrag, der nun in Google zum Thema „eingespeist“ wird, schadet eventuell dem Ruf einer tadellosen Firma.
    Was wissen wir eigentlich über Frau Fischer-W.?
    Vieles ist widersprüchlich.
    Kein Schulbesuch und nur Sprachunterricht, aber dennoch eine Homepage. Allein darüber bin ich schon gestolpert. Steht vielleicht noch jemand anderes hinter ihr bzw. der Sache?
    Wer unterschreibt etwas beim Notar, wenn er es nicht versteht – wieso versteht er es nicht bzw. fragt nicht?
    Vielleicht hat Frau Fischer-W. auch eine Behinderung, welche über das Gehör hinausgeht und Herrn Prof. Fischer zu bestimmten Schritten gezwungen hat – es stehen vielleicht auch Arbeitsplätze auf dem Spiel?
    Vieles ist möglich und nur weil jemand scheinbar schwächeres ein Opfer zu sein scheint, hat dieser nicht automatisch recht.

  • das mag ja alles sein, dennoch ist die Tatsache pikant, dass hier jemand solche Internas überhaupt veröffentlicht. Als Aussenstehender, ohne Partei zu ergreifen, kann man da interessiert zuschauen.

  • Über die Art der Internas mag ich mich nicht erstauen, dies käme dem viel belächelten Niveau eines BILD Lesers gleich.
    Erstaunt bin ich jedoch über die Veröffentlichung sowie die Reaktionen der Leser an sich.

  • welche Reaktionen hast Du denn bisher wahrgenommen? Beim flüchtigen Scannen habe ich das Gleiche wie bei mir festgestellt: ein Gefühl der Kuriosität und Neugier, wie sich Fischer aus der Affäre wohl ziehen wird

  • Reaktionen: Prangermentalität mit Verhöhnungen von Herrn Fischer, welche aber der Neugier verwandt zu sein scheint. Im Ganzen jedoch kein kritisches Hinterfragen der umstrittenen Site.
    Was geht es uns an, wie ein Familienstreit endet – ist dies vielleicht nur, weil es sich um einen Unternehmer handelt?
    … so, Feierabend für heut‘.

  • Ist das Vertrauen in den Rechtsstaat wirklich derart schwer erschüttert, dass hier die Begriffe „Pranger“ oder Formulierungen wie „das Unternehmen hat die Arschkarte“ angebracht wären?

    Gemach, gemach. Wer Unwahrheiten über einen anderen in die Welt setzt, bekommt es regelmäßig mit Frau Justitia zu tun. Die auf der hier ebenfalls vorgestellten Website dokumentierte Korrespondenz beweist genau dies. Die Herren Fischer und Fischer setzen sich prozessual zur Wehr.
    D´accord.

    Ebenso ist es aber auch das Recht von Margot Fischer-Weber ihre Sicht der Dinge ins Netz zu stellen. Was daran wahr oder unwahr ist, wird das bemühte Gericht schon klären.

    Abschließend zur Frage von Wilhelm, wo es heißt:

    Was geht es uns an, wie ein Familienstreit endet – ist dies vielleicht nur, weil es sich um einen Unternehmer handelt?

    Antwort:

    Erstens, weil Rechtsstreitigkeiten immer auch Sache der Bürger sind. Heißt nicht umsonst: „Im Namen des Volkes ergeht … “

    Zweitens, weil Fischer-Dübel jeder kennt und diese Prominenz zieht ein öffentliches Interesse nach sich.

    Drittens: Wieso Privatsache? Ist nicht auch ein Bewilligungsbescheid vom 30.1.2000 auf der „fischerfratze.de“ zu finden ist?
    Seit wann sind die Bundesagentur und die von ihr erbrachten Leistungen von einer öffentlichen Berichterstattung ausgeschlossen?

    Hätte mancher Bedenkenträger mal so gegen die BILD argumentiert, dann hätte Heinrich Böll nicht über „die verlorene Ehre der Katharina Blum“ schreiben müssen.
    Details hier: http://www.google.com/url?sa=U&start=1&q=http://de.wikipedia.org/wiki/Die_verlorene_Ehre_der_Katharina_Blum&e=15235&ei=-dKPRLruBqaK2AKf9_CxCA

  • […] The story has been covered by several German blogs: law blog, Mein Parteibuch, Basic Thinking, ElbeLaw.de and others). Most of them do not link to Mrs. Fischer-Weber’s site because of the absurd German court practices. A hyperlink may make the linking site responsible of the contents in the disputed target site which means that bloggers under German jurisdiction would risk being sued by this family with much more wealth than social conscience. […]

  • @andreas:
    Der Trackback bzw. Kommentar unter 11 zeigt sehr schön, was ich mit Vorverurteilung sowie Verbreitung dieser Vorurteile meien:
    „… would risk being sued by this family with much more wealth than social conscience.“

    Und schwups, … wird der Familie (nicht nur Firma!) das soziale abgesprochen und derart im Internet verbreitet.
    Weitere werden dieses Vorurteil aufnehmen und multiplizieren.

  • Mr. Entenmann, what you are calling „Vorverurteilung“ is my spontanious reaction to Mrs. Fischer-Weber’s side of the story, of which my post is a short referate. I will be happy to express my spontanious reaction to the corporation’s and the family’s side of the story as soon as they make it available. Are you going to call that „Vorverurteilung“ as well?

    As for „Verbreitung dieser Vorurteile“, are you suggesting that I am not allowed to spread my spontanious reactions in my blog?

  • @Mr. Larko: „Spontane Reaktionen“ sind alles andere als rational, sie sind emotional, weil subjektiv bedingt und beinhalten in ihren Aussagen meist Vorurteile.
    Selbstverständlich mag jeder seine Gefühle ausdrücken, aber bitte doch nur solche, welche anderen nicht schaden können.
    Die Bezeichnung „Spontane Reaktionen“ schützt auch nicht vor Strafverfolgung bei rassistischen Äußerungen, welche alles andere als rational sind und nur Vorurteile beinhalten.
    Die Präambel des Bloggens „Subjektivität und Ausdruck persönlicher Gefühle“ wird nur all zu gerne als Schutzschild für diffamierende Äußerungen benutzt.

  • And which part of my post would you say is defamatory or racist? I take it that you have read all of my post, not just the part which is being displayed in the trackback? For your information, Mr. Entenmann, my blog and I are out of German jurisdiction so there is no point in suggesting to a legal responsibility in this context.

    Of course my blog is subjective, so is yours and Mr. Basic’s. There is no such thing as objectivity. Not in the Internet, not in radio or TV or in the print press. Every published article reflects the subjective opinions and values of its author. Where else am I supposed to express my opinion if I may not do so in my own blog?

    If you have further views about my post, may I suggest that you either post a comment in my blog or you publish a post in your own site? I do not think it is quite fair towards Mr. Basic that you and I are discussing my post in his blog.

  • […] Interessant finde ich die Strategie der Eigner, Margot Fischer-Weber gerichtlich wegen einer Persönlichkeitsrechtsverletzung den Mund verbieten zu lassen, denn bessere Werbung als einen Verbotsversuch kann es für eine Publikation kaum geben. Über die Abmahnung ihrer Tochter haben außer Mein Parteibuch beispielsweise auch Blogs wie das Lawblog, Basic Thinking, J!Blawg und Silkester berichtet. Das deutet zumindest schon mal an, dass die Webseite nicht so langweilig ist, wie das Fischer-eigene PR-Blog, wo Volker Simon gerade über Fischer in China bloggt, und das partout niemand lesen will, aber spannendere Themen wie Fischerfratze, die Vorwürfe von Margot Fischer-Weber konsequent ignoriert. […]