Sonstiges

Baubeginn des Basic Thinking Blog Kanals

ich werde gut und gerne ein halbes Dutzend Male pro Woche angesprochen, dass ich viel zu viel blogge und man einfach nicht mehr hinterherkommt. Konsequenz: Entweder „droht“ man mit Leserverzicht/Aboabbestellung oder aber dem radikalen Scannen der Artikelüberschriften. Andere fragen mich, warum ich denn nicht auf die Leser hören möchte. Dazu scheint mein Ego aber zu groß zu sein, um mich in meiner Kommunikationsfreude einschränken zu lassen. Und andererseits war ich bisher schlichtweg zu faul, mir etwas als Lösung einfallen zu lassen. Die Lösung muss supereasy sein und dennoch nicht zu weit weg vom bisherigen Blog (zB via Zweitblog, das käme nicht in die Tüte. Ausnahme war speziell das Vlog auf Basic TV, da dort nur Videofilmchen aus YouTube und Konsorten eingebaut sind, keine eigenen Videos… da passe ich eh nicht ins Bild, weil meine Kamera keinen Weitwinkel beherrscht, ganz im Gegensatz zu meinem Bauchwinkel). Genug geschnackelt, hier die simple Lösung:

1. Ich werde fünf neue Metakategorien einführen. Eigentlich fünf WordPress-Kategorien.
2. Jedes Posting wird einer dieser Metakategorien zugeordnet.
3. Da man bei WordPress jede Kategorie auch per RSS bookmarken kann, können RSS Leser sich für eine oder mehrere Kategorien entscheiden. So bekommen sie den Content zu sehen, der sie grob interessiert.
4. Die direkten Leser werden in der Headnavigation fünf Links vorfinden, die nichts anderes machen, als die jeweiligen Artikel aus der Kategorie 1, 2, 3, 4 oder 5 aufzulisten. So wie die WP Kategoriesierung eben funktioniert. Alles wie gehabt letztlich.
5. Die bisherigen Kategorisierung wird natürlich beibehalten. Sprich: Ein Artikel kann zur Metakategorie 1 gehören und zusätzlich noch mit den Kategorien Internet, Blogging, Entspannung abgelegt werden.
6. Alles andere ändert sich nicht, weder die Startseite nocht sonst irgendwie der Aufbau. Nur 5 neue „Meta-Tags“ und ein leicht angepasste Head-Navigation.

Große Frage, Gretchenfrage: Wie nenne ich die Kategorien, damit man es schnell kapiert?
Me haben gedacht an:
1. Blogging
2. WordPress
3. Web
4. Entspannung
5. ???

Wie würdet Ihr das einteilen? So ok? Fallen Euch fünf andere oder wenigstens ein Meta-Tag ein, um den bisherigen Mix an unterschiedlichem Blogcontent vernünftig einzusortieren? Err… ist die Idee insgesamt so ok, den Bloginhalt in 5 Bereich künstlich aufzuteilen?


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

17 Kommentare

  • Fünf ist gut. Aber welche? Deine Einteilung finde ich „Selbstreferentiell“. Also wie „Bloggen“, „Bloggen“, „Bloggen“, „Bloggen“, und „Nochwas“. Vorschläge:

    „Ich“, „Überich“ und „Es“ …
    „E-Bloggen“ und „U-Bloggen“ …
    „Kopf“, „Herz“, „Bauch“ und (lassen wir das jetzt) …

    Nee, aber mal im Ernst:

    „Wirtschaft“, „Politik“, „Sport“, „Kultur“ und „Technik“ sowie „Bloggen“ und „Interna“ (wie die ‚Produkte‘ oder ‚Bücher‘ einer Tages- oder Wochenzeitung) … statt „Kultur“ geht auch „Füljetong“, wenn ich’s denn schreiben könnte.

  • Das ist jetzt vielleicht nicht so toll hilfreich, aber: ist mir nicht so wichtig, wie die Kats heißen, solange ich nach wie vor einen RSS-Feed für „dat Janze“ bekomme 😉
    Dank FeedDemon ist es keine Affäre, den Basic-Output – und den von weiteren 80 Blogs – zu verarbeiten.

  • mach doch einfach free und pay content. Dann bist deine Leser schnell los. 🙂 Und eh, was du auch tust, die Leser werden sich nicht einig:

    bluetime über Alles nur geklaut im Fall: aaaalso….mir gefällts nicht, sorry…da fehlt mir irgendwie die inspiration 🙂 ich…

    Guido über Alles nur geklaut im Fall: Sekundenschnell oder nicht, toll rausgekommen sind die Comics auf jeden Fall…

    tja, viel spass mit dem Kanal Robert!

  • Da gibt’s Leser, die tatsächlich meinen Du blogst zu viel? Unglaublich. Das Lesen Deines Blogs erspart mir mindestens das Abo für 4 weitere. Also lass dich da blos nicht kleinkriegen! 🙂

    Die Idee mit den Kategorien ist nicht schlecht. Ein großes Thema, was ich bei Dir noch immer finde ist Adsense und Konsorten, also Geldverdienen mit dem Web.

  • Bin ich jetzt zu blond oder hast Du nicht schon in der Seitenleiste einen Haufen Kategorien, die jeweils über einen eigenen feed verfügen?

    Du hast mit einen der höchsten (Vorsicht, Wichtig-Wort) outputs in der deutschen Bloglandschaft, aber solange das Niveau nicht sinkt – und die Gefahr sehe ich nicht – ist die Menge nicht zuletzt dank Deiner meist sehr aussagekräftigen Überschriften im feedreader gut zu bewältigen. Was einen nicht interessiert, muß man ja nicht lesen.

  • Verstehe die Leute auch nicht ganz, bitte mach weiter so 😉 Klar, wenn man mal ein paar Tage nicht in die Feeds schaut, dann ist dort die Liste ziemlich lang, aber so sieht das in Summe bei anderen Blogs auch aus.

    Nur eine Hand voll Kategorien mit Feed klingt aber wirklich gut. Nur immer schwierig so ’ne Einteilung.

    Statt „WordPress“ würde ich „Blog-/CMS-Systeme“ o.ä. nehmen, damit Du auch Artikel zu Joomla, Movable Type, Drupal etc. unterbringst.

    „Web“ finde ich zu allgemein, da passt ja fast alles…

    Stattdesen vielleicht so ne Techcrunch-Ecke namens „Webservices“, denn davon berichtest Du ja auch öfter. Also Neuvorstellungen, Skandale, Übernahmen, Bugs etc.

    Dann sowas wie „Webmaster“ (Adsense-Tipps, SEO, Webdesign, Entwicklung, PHP, Webserver, Traffik, etc. etc.)

    Vielleicht müsstest Du wirklich mal die letzten 200-300 Posts durchgehen und versuchen einzuordnen, dann stellt sich schnell raus ob es sich bewährt.

  • @robert
    war nur grad ein beispiel aus meinem blog. die einen meinen es sei gut, die anderen meinen es sei schlecht. so, mach einfach dein ding. 🙂

  • „Wie würdet Ihr das einteilen?“
    Heißt das nicht ab sofort „… den (Blog) einteilen?
    *augenroll*

    Ansonsten: Bassst scho‘ 🙂

  • Wie wäre es mit einem Archiv ? Ich vermisse eine Möglichkeit, in den Einträgen in chronologischer Reihenfolge zu schmökern.
    Soll kiene Kritik sein: nur ne Anregung. 🙂