Social Networking: Die Shopping-Seiten der Zukunft?

Robert Basic

Mashable: The AMA released a survey today in which 47% of consumers said they’d use social networks to find and discuss holiday gift ideas, while 29% said they would buy products through those sites. 51% said they’d look for discounts on social networks, another 51% said they’d download coupons and 18% said they’d read or write product reviews.

USA Today: The dollars available: $211.4 billion will be spent for online purchases this year, including travel, according to Shop.org, part of the National Retail Federation. More than one-third of all U.S. households shop online. The big social-networking sites now rely on ad revenue for most of their income. But they’re popular with younger consumers, a huge e-tailing revenue base, who now frequent hip fashion and electronics sites or even Amazon.com to buy online.

Eventuell mal anders betrachtet: Plattformen wie Edelight.de werden ebenso davon profitieren wie auch normale Shoppingplattformen, wenn sie es verstehen, die User über Social Networking Elemente Interaktionsmöglichkeiten in die Hand zu geben, die die User nutzen. Und darüber noch viel eher als bei Amazons Reviews Informationen über mögliche Kaufgelegenheiten beziehen. Ich werde immer dem Rat meinen realen oder auch virtuellen Freundes mehr als dem Rat eines Fremden vertrauen.

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Heisst das nun, dass Social Networking Seiten eine rosige Zukunft bevorsteht? Zuerst werden sie zu kommenden Werbekönigen des Internets gekürt und nun spricht man in den USA von Multi-Billion Dollar-Chancen für SN-Anbieter. Na, so einfach wird das nicht. Klassische Seiten werden SN-Elemente nutzen und nur wenige reine SN-Anbieter werden sich am Markt durchsetzen. Die dann in der Tat klassischen Seiten mE haushoch überlegen sein werden, insofern man die Userbindung betrachtet. Betrachtet man allerdings Amazon und MySpace, so kann man sich gut vorstellen, dass MySpace nicht über Nacht zu einem Amazon und umgekehrt werden kann. Dass muss man imho aber auch gar nicht, in einer Welt von XML, APIs und Webservices kann der E-Commerce Provider ja ebenso gut zum SN-Provider kommen. Und vica versa:)

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.