Apple Test (2)

Robert Basic

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nachdem ich das Mac Book Pro 15“ von Cyberport nunmehr einige Tage im Test habe (siehe ersten Testbericht, der an sich eher eine stimmungsvoller, nicht ganz so ernst gemeinter – jetzt kann ichs ja verraten – Sidekick gegen die Apple-Jünger war. UNd btw, ganz herzlichen Dank für die vielen Tipps, das war sehr hilfreich;), ist mir eines ziemlich bewußt geworden: Apple ist Lebensgefühl!

Das habe ich in einigen Gesprächen mit Apple-Nutzer mittlerweile erfahren können und ist mir erst so richtig bewußt geworden. Es ist nicht nur die angebliche Usability und das zugegeben relativ gelungene Produktdesign. Du kannst ergo kaum ein Gerät der Firma Apple auf herkömmliche Art und Weise testen. Apple ist es scheinbar perfekt gelungen, deren Marke und damit auch deren Produkte dermaßen mit Stimmung aufzuladen, dass es insofern nicht verwundern mag, warum es gar echte Auspackorgien gibt, sobald ein Jünger ein Apple-Produkt erstanden hat. Habe ich Recht oder Unrecht?

Wie also ein solches Produkt sachlich testen? Am besten gar nicht, ich werde also in dem Stil wohl weitermachen müssen, statt nur schnöde Technikdetails zu listen. Bissig, aber immer irgendwo auch fair, wenn man es unter dem o.g. Aspekt betrachtet. Demnach Frieden? Das nun nicht, ein solch „reibungsloser“ Test wäre doch langweilig, oder;)

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Und, wie ist nun der zweite Eindruck? Da ich weniger ein Mensch bin, der sich von derart aufgeladenen Brands wie Apple blenden lässt, habe ich bisher kaum etwas entdeckt, was mich nun begeistert aufspringen lassen würden. Lediglich die fast schon süße Fernbedienung ist wirklich geil, mit der man das Notebook fernsteuern kann. Gerade bei DVD-Filmen oder zum Musik abspielen ist sowohl das Menue – das die Standard OS-Oberfläche dann ersetzt, sobald man die Bedienung nutzt – wie auch die Bedienung 1a! Kompliment. Btw, das System nennt Apple Front Row. Die Fernbedienung nennt Apple einfach nur Remote. Mit der man übrigens auch Keynote-Präsentation (sowas wie Powerpoint) fernsteuern kann. Praktisch! Wäre gut, wenn das auch mit MS Office Produkte bzw. anderen Software-Stückchen gehen würde. Tut es das?

Aber es ist doch ein Mac Book Pro? Da sollten doch andere Faktoren als Consumer-Elemente zählen? Ja, in der Tat, einerseits kann man wie gesagt die Fernbedienung auch bei Präsentationen nutzen, andererseits kommt auch noch was im dritten Testbericht dazu. Vorneweg: Im vergleich zu einem Dell-Notebook oder einem IBM Thinkpad konnte ich bis dato kaum Produktivitätsvorteile entdecken. Die liegen an gewissen Ecken und Enden verborgen, doch sind die Unterschiede mE kaum spürbar. Zumindestens für mich nicht, der vorwiegend alles rund um MS Office-Produkte und Websurfing nutzt. Wie im ersten Test angedeutet, überzeugt mich nach wie vor das Keyboard nicht. Da ist das Thinkpad wesentlich besser, was dafür ja auch bekannt ist, das es für Vielschreiber ungeschlagen ist. Ok, unfair, aber anyway. Ist bei einem Notebook nun einmal mit Abstand eines der wichtigsten Dinge schlechthin. Das Touchpad selbst ist ok, aber ich war noch nie ein Fan von Touchpads. Das ist aber jetzt nix Apple eigenes. Mit dem Rechtsklick komme ich mittlerwerile super klar, kann man in der Systemumgebung so einstellen, dass man zugleich das Touchpad berühren und gleichzeitig den Klickbutton drücken muss. Gegenüber einem Zwei-Klick Button fast ideal gelöst. Wer mag, kann auch mit dem Touchpad einen Linksklick einstellen, doch die Verzögerung nervt manchmal. So will man scrollen und man klickt aus Versehen. Aber verschmerzbar. Ich hab den Linksklick daher ausgeschaltet. Und was Besonderes, das nicht jeden betrifft: Das graue Metallgehäuse (schätze mal Alu, oder?) ist nicht glatt, sondern aufgerauht. Als Raucher hinterlässt man dadurch Spuren, die man nicht einfach wegwischen kann, sondern mit einem leicht angefeuchteten Tuch drüberwischen muss. Daher wäre wohl ein schwarzes Gehäuses für Raucher besser, sonst sieht es bald ziemlich „schmutzig“ aus.

Der Front Row-Desktop:
Front Row Desktop von Apple

die handliche Fernbedienung, Bedienelemente wie beim iPod:
Apple Remote

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.