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Lenovo Thinkpad X60 Tablet PC

Thinpad Tablet PC X60hatte doch im vorigen Mac-Beitrag erwähnt, dass ich den Thinkpad Tablet PC im Auge habe. Modell X41. Tim hat mich darauf hingewiesen, dass der X41 ein Auslaufmodell ist und der X60 der Nachfolger ist. Auf TabletPCReview.com gibt es einen super ausführlichen Test zu diesem Gerät,das in drei Ausführungen daherkommt. Für je 1800 USD und 2100 USD bekommt man zwei Modelle, die sich nur von der CPU her unterscheiden. Das dritte Gerät ist mein persönlicher Favorit, ein Hammerteil: 12″ MultiView/ MultiTouch XGA. Nomen est omen = „pen and finger touch“. Kostet 2300 USD. Und anbei zwei Videos, die bisserl zeigen, was das Teil kann und wie es ausschaut.

Finger Touch Demo:

Das Umklappen des Screens, um daraus einen Tablet PC zu machen. Die Produktdesigner haben auch berücksichtigt, wie man den PC dann hält, entsprechend passt sich das Bild an:

witzig ist folgendes Randdetail:The keyboard is spill proof, there are two drains that take the liquid away from the keyboard and out the bottom of the notebook during an unlucky beverage spill (also ne Art Regenrinne für Kaffeeunfälle:)

und das Promovideo / Werbung:



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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

16 Kommentare

  • Das mit dem spill-proof wäre genau das richtige für mich. Habe mir mein altes Notebook geschrottet in dem ich Kaffee drauf geschüttet habe. In meiner Not habe ich versucht das „trockenzufönen“. Mit dem Erfolg, dass die Tasten geschmolzen sind und sich abgelöst haben. (kein Witz jetzt)

  • Danke Tim, du hast bei mir heute den ersten Lacher des Tages verursacht .. dafür mein herzliches Dankeschön!

  • Der Touchscreen ist recht nett, wenn man im Auto unterwegs ist. Ich habe ein Panasonic Toughbook auf der Arbeit, nutze diesen aber nicht so gern am Schreibtisch. Wer hält schon gern die ganze Zeit den Arm in der Luft und die Eingabe vermittelt auch nicht gerade ein souveränes Gefühl.

    Da bin ich doch froh, wenn ich daheim an meinem 12″PB sitzen kann. 😉

  • Hi,

    ich hab 2 von den Dingern. Ich kann dir nur eins sagen zum richtigen arbeiten sind sie nicht wirklich geeignet, da die Tastatur für meine ansprüche etwas zu klein ist. Meiner Frau gefällt es super :). Das touchscreen würde ich jedoch nicht empfehlen, da du das Tablet zum richtigen schreiben verwendest, sprich die Hand auflegst und dadurch nur probleme bekommst. Die X41 die ich habe sind mit einem Stift und können nur durch diesen über das Display bedient werden. Ich kann also hier ohne Probleme die Hand aufs Display legen wie wenn ich auf eine A4 Seite schreiben würde. 🙂

  • Ich stand vor kurzem auch vor der Wahl Tablet oder „normal“. Im Endeffekt habe ich mich gegen Tablet entschieden, weil es wieder ’ne andere Version von Windows bedeutet – die TabletEdition. Und wer weiß wie es da mit Updates und Unterstützung aussieht. Wie sind Eure Erfahrungen mit der Unterstützung von Microsoft? Und hat zufällig auch jemand Linux drauf laufen?

  • was ich nicht ganz verstehe:
    1.für was brauch ich das (außer vielleicht als graphiktablett)?
    2. da putzt man sicht doch tot oder lebt mit permanent fettflecken und kratzern von der uhr etc.

    (das mit den fettfingern bei robert stelle ich mir übrigens hart vor 😉 – surfen und mc.donalds – ohoh!)

    also ich hätte dafür keine ernsthafte (und auch sonst keine) verwendung.

  • XP für tablets wird genauso gepatched und supported wie die andere XP Versionen. Am Anfang vor einigen Jahren gab es Probleme, aber MS hat für mein Toshiba kullant eine neue tabletXP-Version spendiert, die Verbesserungen in Sachen Schrifterkennung und neue features gebracht hat.

    Bei Vista wird es keine spezielle tablet-Version geben. Ist alles in der normalen Version mit drin.

    Als Graphik-Tablet ist es nicht so brauchbar. Ein kleines Wacom bringt mehr und kostet weniger.

    Also für was? Überall, wo schnelle Eingaben gefragt sind. Bei Tagungen und Meetings kann man es fast wie einen Schreibblock handhaben. Auch im Flugzeug ist es handlicher als das aufgeklappte Notebook. Ich mache mir gerne Notizen in Mindmap-Form. Das ist mit Tastatur mit den Mind-Mapping-Programmen als „Mitschreiben“ nicht möglich. Mit den MindManager for tabletPCs

    http://www.mindjet.com/de/products/tablet.php

    kann ich Mindmaps direkt weiterverarbeiten.

  • Ad aufeglegten Handballen beim schreiben: die Leute bei Lenovo haben für diesen Fall mitgedacht – sobald sich der Pen dem Display nähert wird die Touch-Oberfläche weggeschaltet, und man kann sich beruhigt abstützen.
    Es gibt zwei review-Videos bei http://www.gottabemobile.com in denen das recht anschaulich demonstriert wird.

  • Lenovos Tablet PC im klassischen Thinpad-Design fällt wegen seines nach hinten herausragenden Akkus auf. Damit hat man über sechs Stunden Zeit bis zur Suche nach einer Steckdose. Diejenigen, denen auch das nicht reicht, können weitere drei Stunden in Form eines Akkus für die Unterseite kaufen.

    Das nenne ich mal echte Mobilität!

    Viele Grüße
    Flo

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