Sonstiges

Berlin: Treffen morgen Abend im Aufsturz

gegen 20:30 Uhr, Aufsturz, ganz in der Nähe von der re:publica.

totally unsponsored, jeder zahlt sein Bier, kein Dresscode, nix:)

Wichtig: wenn das Lokal zu voll ist (kann sein, wie man hört), werden wir dann dort eine der nahe gelegenen 1-20 Kneipen abklappern, bis wir sesshaft geworden sind. Zu diesem Zweck: wie untereinander informieren? 1-3 Handynummern? Ist aber olle, die hier preiszugeben. Alternative? Twitter? Forget it, nutzen zu wenig in D. Wäre aber ideal für ne Gruppen SMS, ohne dass man die Handynummern der anderen kennen muss. Zur Not also: twitter.com/robgreen als „follow“ markieren. Weiß halt nicht, ob die SMS zeitnah rausgeht. Bad. Also?

Update: wir sagen dem Aufsturz-Menschen tel. bescheid, dass er Nachzügler zur Konkurrenz weiterschicken soll, wenn wir halt woander aufschlagen.

btw, kleine Miniidee für einen Telefonservice: simpler remote Anrufservice zum Aufnehmen einer Message, man bekommt dann eine virtuelle Abfragenummer (Festnummer + Code). Diese Nummer gibt man vorher/nachher bekannt und Dritte können dann die Nachricht ebenfalls telefonisch abhören. Ja, klar, geht auch mit T-Com Anrufbeantworter, hat aber nicht jeder. Und außerdem muss man bei diesem Service seine eigene Nummer nicht angeben. Zusatzservice: wie bei Twitter könnte man einen SMS Benachrichtigungsservice einrichten, sobald ne neue Message drauf ist. Also ne Voicemailbox für Dritte +SMS.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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