Sonstiges

eBay stottert in den USA und in D

muss das einen wundern, dass sich die Umsatzzahlen in USA und D seitwärts entwickeln? EBay bietet imho schon lange keinen „Sex“ mehr, die Gebührenentwicklung ist eine Zumutung, die TV Berichte über Nepper und Schlepper haben ihr Übriges getan, dass die Lust auf eBay abflaut und die Wege für neue Konkurrenten (wir hatten schon mal das Thema) immer freier wird. Mehr dazu bei Exciting Commerce


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • Ich probiere gerade Auvito aus. Das ist kostenlos und ich kann einen Mindestpreis bei Auktionen festlegen. Das Teil geht nicht weg, wenn mein Mindestpreis nicht erreicht wird. Das find ich super.
    Ebay gefällt mir schon lange nicht mehr. Vielleicht wird Auvito ja eine echte Alternative. Mal sehen…

  • Jup. Das mit ebay ist wirklich auf der einen Seite traurig, auf der anderen könnte es dazu führen, dass man sich einen Ruck gibt‘ und Inovationen & Verbesserungen einführt.

  • Ich muss ehrlich gestehen, dass ich da fast Schadenfreude empfinde. Wir sind ebay Powerseller und teilen mit vielen anderen die Unzufriedenheit über horrende Gebühren und schlechten Service. Vielleicht darf man aber auch gar nicht böse sein – der Laden ist nun mal (zumindest noch)Monopolist und sie tun letzendlich genau das, was die volkswirtschaftliche Theorie von Ihnen erwartet: Monopolgewinne einstreichen.

  • meine lebensgefährtin hat zweimal versucht ein hochwertiges handy zu ersteigen…zweimal kam sie an einen betrüger, jetzt ist sie beim dritten versuch…sollte das auch ne niete sein ist ebay für uns gestorben.
    gruß horst

  • Robert,
    mail mich bitte an wenn es soweit ist, daß eine „Social-Shopping-Etsy-Auction-lets-buy-it.com“ Seite 50 Millionen Mitglieder hat. Bis dahin gibt es nur eBay.

  • […] Mr. Basic bloggt ueber die Probleme von Ebay in Deutschland und ich gebe meinen Senf dazu: Ebay Deutschland ist ein verwoehntes Kind, was wohl daran liegt, dass die deutschen Grossverlage und sonstige potentielle Konkurrenten dem Internet erst in den letzten 24 Monaten die richtige Aufmerksamkeit erteilen. Zudem geben die “Leute” vom Trafficwunder SPON Ihrem Hauptsponsor gerne mal ein Wenig Aufmerksamkeit indem Sie ueber verbrannte Toasts oder sonstige tolle Artikeln verfassen. […]

  • Wenn ich jetzt so nachdenke, habe ich bei eBay lange nichts mehr verkauft. 1. Weil es nervig ist, wenn der „Gewinner“ abspringt und der zweite Platz es nicht mehr haben will. 2. Und die Offline-Eingabe Software Turbolister (gibt’s die noch?) muss man täglich aktualisieren, mal eben was eintippen und einstellen „iss nich“.
    3. Erstaunliche Beziehungen zwischen manchen Verkäufer und Käufer.
    4. Weil Anfragen und Anregungen meinerseits von eBay – in meiner Wahrnehmung – nur mit Textbausteinen beantwortet wurden. Und gerade bei Verdacht auf Preistreiberei erwarte ich da etwas mehr.

  • Ich weiß gar nicht, warum sich so viele Leute über die „hohen“ Gebühren aufregen. Immerhin sorgt eBay für die Interessenten. Wer meint, das wäre zu teuer, kann ja mal versuchen mit einer eigene Marketingkampagne seine Produkte an den Mann zu bringen. Alternativ gibt es ja noch weitere Auktionshäuser. Nur da verkaufen sich die Produkte wegen mangelder Kundschaft nicht so gut, gelle?

  • Service gibt es nicht und für User wird es unverschämt teuer.
    Der Abstieg ist eBay auch schon länger bewusst, deswegen baut eBay sich ja weitere Projekte wie zB PayPal auf.

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