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Standards: Stargates für Virtual Words?

Auf dem Blog The Otherland Group (Titel wohl in Anlehnung an das Buch „Otherland“ von Tad Williams?) macht man sich Gedanken ob dem Zusammengehen von Linden Lab (Second Life Betreiberfirma) und IBM. Dessen Ziel was ist?
* Universal Avatars
* Security-rich Transactions
* Platform stability
* Integration with existing Web and business processes
* Open standards for interoperability with the current Web

Also auf zu IBM gibt Second Life den Ritterschlag

Für mich gilt nach wie vor: solange man für jede Virtual World ein eigene Softwareprogramm runterladen und installieren muss, wird das nix mit der Durchlässigkeit. Wäre ja genauso, wenn ich 1000 verschiedene Browser für je 1000 verschiedene Webseiten benötigen würde. Das heutige Web würde damit immer noch in der Steinzeit ruhen.

via Trackback und Hinweis von Markus


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • Also ich finde den Deal ja sehr heavy! Und, klar, stimmt was du sagst, mit den 1000 Browsern. Ich denke aber bis diese Hürde genommen ist,…puh! Da vergehen noch Dekaden….Aber dann wirds richtig cool!

  • > Wäre ja genauso, wenn ich 1000 verschiedene Browser für
    > je 1000 verschiedene Webseiten benötigen würde.
    Dazu kurze Info über InDuality aus San Jose (habe das Tool leider selbst noch nicht testen können). Aber bald!

    > InDuality, designed by Clive K. Jackson, CEO and Founder of Pelican
    > Crossing, lets users log in to Second Life with full functionality, but the
    > kicker is that it
    > does the same thing for Club Penguin, Blink3D, and X3D with support for
    > more on the way. „The concept here is a universal client, so one client that
    > works with every virtual world,“ explained Jackson.

    Momentan nur eine Quelle. http://www.virtualworldsnews.com/2007/10/induality-bring.html
    Ich recherchiere nach mehr.

    > Right now the InDuality client, still in Alpha and based on Jackson’s Blink
    > 3D, is only supported in Internet Explorer on Windows XP and Vista, with
    > Vista coming as a new option just last Monday, but Jackson says he’s close
    > to running it in Firefox as well. Likewise the portal world could just as
    > easily be based in Second Life, says Jackson, with any number of prims
    > linked to other worlds.

    Wie gesagt, ich habe das noch nicht Life und in Farbe gesehen, werde das aber in 10 Tagen machen. Das ist sicher noch nicht perfekt (eine Menge Code im Background) aber sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht Die-Eine-Grosse-Unified-Platform sondern „Stargates zwischen Welten.“

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