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na endlich, nachdem ich es eigentlich aufgegeben hatte, ein pasendes WordPress-Theme für Das-War-Nicht.Net zu finden (Hintergrund zum neuen Blog), bin ich nun doch zufällig über eins gestolpert, das mich reizt: Structure, das in zwei Varianten daherkommt. Einmal ein Look im Stil eines Magazins, gefällt mir sehr gut (siehe Demo), und einmal im klassischen Blog-Stil (oben alles reinstopfen, unten alles raustropfen lassen). Für das Blog werde ich den klassischen Seitenaufbau wählen, nicht die magazinige Alternative. Einerseits erfordert die komplexe Lösung zu viel vom User bei der Erstellung eines Artikels, andererseits sehe ich nicht ganz den Sinn, wozu man das Kunden-Blog zu einem Magazin ausbauen soll, auf jeden Fall nicht zu Beginn. Dennoch finde ich die Magazin-Lösung zu interessant, um sie nicht genauer vorzustellen:
Structure
1. Topnavigation = beliebig änderbar
2. fixer Artikel = über Tag „Featured“ auswählbar, man kann aber auch darauf verzichten. Gleich dazu, gewisse Einstellungen kann man in einem eigenen Adminmenue vornehmen (siehe unten). Um ein Bild anzuzeigen, muss man ein eigenes Custom Field erstellen und den Wert mit dem Link zum entsprechenden Bild vorgeben. Das wird Bild wird dann via CSS auf eine bestimmte Größe gezogen, kann man jederzeit ändern.
3. Anzeige der 10 letzten Artikel(überschriften), beliebteste Artikel, komplette Kategorienübersicht, Umschalten mittels Ajax
4. Suchbox
5. Kategorie-Tabs: kann man manuell vorgeben, Tab-Switch erfolgt via Ajax
6. zwei Artikel pro Kategorie-Tab
7. Featured Artikel: Thumbnails über Custom Field anzugeben, die Artikel selbst werden über ein eigenes Tag selektiert
8. Wer will, kann in diesem Bereich ein Video embedden
9. Flickr-Galerie, eigenes Plugin
Das nur mal soweit eine kleine Übersicht, de Möglichkeiten sind recht komplex, der Autor hats etwas ausführlicher in der readme beschrieben.

und anbei die Setting-Maske für das Template:
Structure Settings

Im Großen und Ganzen eine spannende Lösung, und momentan das einzige, freie Magazin-Template, das ich kenne. Wie man sieht, ist das allerdings nicht so easy zu bedienen für den Redakteur.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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