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Frage weitergereicht

Vielleicht hat jemand einen Tipp? Meiner wäre WordPress als CMS und das Kalender Plugin „EventCalendar“ oder aber die Integration des Google Kalenders. Wahlweise hätte ich sonst Jimdo vorgeschlagen, doch die scheinen keine eigene Kalenderfunktion anzubieten, die man aber evtl. über eine Integration mit Google Cal lösen kann (kenne Jimdo nicht gut genug, ob man dort HTML-Code einbetten kann. Update: Matthias von Jimdo sagt ja).

Hi Robert,

meine Yogis in München (www.k-yoga.de) haben ihre Webseite in hardcore-php programmiert und hängen nun in der Pflege, weils nur eine Programmiererin kann. Die aber ist überlastet. Frage nun: Kennst Du ein empfehlenswertes Open Source CMS (haben kein Geld für Lizenzausgaben), auf das man die Webseite heben würde, so daß dann mehrere Leute das Zeug pflegen können. Wichtig dabei: Eine Kalenderfunktion sollte eingebaut werden können. Ist wie ein Stundenplan, an welchem Tag zu welcher Stunde ist die Yogastunde xy statt findet. Das Web-und CMS-Know-How der Pfleger ist mittel bis gut (wenn das CMS mal steht), Programmiercode-Kenntnisse auf Konsolenebene hat aber nur eine Frau :-). Und jeder Pfleger sollte das vom Browser aus können, ohne sich was auf den Rechner installieren zu müssen. Das CMS sollte also auf dem Server liegen. Nun spuckt Herr Google auf die Frage dazu zig Open Source CMSe aus. Weißt Du weiter? Sind da etwas ratlos…

Merci schonmal vorab.
Viele Grüße

Alex
Satya Singh


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

30 Kommentare

  • Ich würde das hier vorschlagen:
    http://cmsmadesimple.org/

    Habe da schon einige Seiten mit gebaut. Es ist leicht zu bedienen, schnell aufzusetzen, kann mit Plugins erweitert werden und frisst auch nicht zuviel Ressourcen.

    WordPress würde ich nur nutzen wenn es wirklich _ganz_ einfach sein soll. Meistens gibt es Ärger wenn man WordPress in ein CMS verwandeln will.

    Aber die Frage des CMS ist wie Apple vs. Windows 🙂

    Edit:
    Hier kann man viele gängige OpenSource CMS testen
    http://www.opensourcecms.com/

  • hatte vorher auch Joomla aber war am Ende nicht mehr zufrieden und vorallem das „Tempo“ wenn man was bearbeiten wollte war nicht gut…

    keine Ahnung wie 1.5 ist aber ein Bekannter ist am verzweifeln….

    Typo3 ist klasse, aber „schwerer“ aufzusetzen, besonders ohne viel Erfahrung.

  • Drupal wäre auch noch eine Option. Denke aber, wenn ich das richtig überblickt habe, dass es nicht weiter schwer sein sollte die Seite mit WP zu realisieren.

  • @Robert :))
    Nur mit unserem Bloggen müssen wir noch besser werden, dein Artikel gestern hat mir aber sowas von ins Gewissen geredet. Aber aufgesetzt ist er immerhin schon: http://www.jimdo-blog.com. Und jetzt sind wir grad dabei die Prioritäten dafür zu setzen und machen uns Gedanken darüber, was für euch alle interessant sein könnte.

  • Ich würde auch Drupal empfehlen. Deckt in der Basis-Version alle Funktionen der o.g. Website ab und kann durch unzählige Module beliebig erweitert werden. Imho ist Drupal derzeit das flexibelste Open-Source-CMS überhaupt. Die dt. Community findet man übrigens hier: http://www.drupalcenter.de

  • @Satay . ich würde Dir entweder Drupal oder Joomla empfehlen. Beide sind sehr leicht zu bedienen und flexible. Beide haben eine entsprechend große Gemeinde hinter sich. Ich selbst setze seit Jahren Joomla und Drupal ein, da beide wesentlich weiter ausgebaut werden können als WordPress.

    Für meinen Shirtshop nutze ich Drupal. Für meinen Blog Joomla und für die Brauwesen Seite der TU Berlin nutzen wir Typo3.

    Meine Kunden finden eigentlich beide CMS, sowohl Drupal als auch Joomla gut und einfach. Beide können um die gewünsche Kallenderfunktion erweiter werden.

    Ich rate Dir Drupal. Die Entscheidung welches der beiden ist eine reine Philosophie Frage…

  • und wo ist jetzt das Problem bei Joomla 1.5. Das würde ich eigentlich empfehlen, benutze es aber erst seit ein paar Wochen.

    Habe damit frisch angefangen und es auch gleich verstanden, im Gegensatz zu Typo 3.

    Bzw wo sind Vorteile von Drupal.

  • @Andreas (22):
    Mal abgesehen davon, das es Geschmackssache ist, welches CMS man bevorzugt, würde ich darüber hinaus noch folgende Punkte pro Drupal nennen:
    * Schlankerer Code
    * Multisite: eine Codebasis für mehrere Websites
    * Trennung zwischen Grundinstallation und eigene Erweiterungen, dadurch einfachere Updates
    u.s.w.
    Bezieht ich aber noch auf Joomla 1.0.x vs Drupal 5 (2007)

    Hier hab ich mir auch schonmal darüber Gedanken gemacht: http://www.achmist.de/blog/drupal-vs-joomla.html

    Man kann natürlich auch WordPress nehmen.
    Man kann ja genauso mit einem Fiat 500 zu Ikea fahren und das eingekaufte auf dem Dach abtransportieren: aber will man das? 😉

  • versteh nicht wie jemand joomla und drupal gleichzeitig benutztn kann. alle die ich kenne haben nach dem kennenlernen von drupal joomla in die tonne getreten.
    ich würde auf jeden fall drupal empfehlen. sehr einfach ne simple seite online zu stellen und es gibt kein limit im ausbau.
    der level von support in drupal ist unvergleichlich enorm und es gibt wirklich für alles schon ein modul.

    alles andere sind für mich früher oder später sackgasse oder codewüsten.

  • ich hatte sie auch alle durch inkl. typo3, und bin bei drupal hängengeblieben.
    es ist sehr übersichtlich und modular aufgebaut, vorallem kann man bestehende teams gut adaptieren um dann letztendlich die eigenen zu basteln.

    wie ists jetzt eigentlich mit der wordpress 2.5er, da wurde doch auch die eine oder andere cms funktion versprochen?

  • wordpress ist ein cms, das stories und statische seiten, und einges extra mit plugins darstellen kann.
    drupal ist genau das gleiche, nur zusätzlich ist es auch eine entwicklerplattform.
    daher kommen die starken ausbaufähigkeiten von drupal.

    für wen drupal nichts ist (meine meinung):

    leute, die für immer und ewig nur nen blog (+statische seiten) betreiben wollen. alle standard wordpress funktionen nachzubauen dauert ewig und man muss am ende eventuell abstriche machen (je nach ausdauer). dass kann wordpress out of the box besser

    für wen drupal sehr gut geeignet ist:

    leute die sich alle möglichkeiten offen halten wollen. ausserdem ist drupal bei rein statischen seiten sehr schnell eingerichtet ohne zusatzmodule.

  • Hallo alle beisammen. 1000 Dank schon mal für die vielen Tipse. Im Endeffekt sind Gott sei Dank keine 1000 CMSe dabei rausgekommen, sondern nur ein paar, die es sich anzusehen lohnt. Habt mir also toll weitergehofen 🙂

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