iPhonizing als Zusatzservice?

Robert Basic

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mobile appsmal ne Frage an Euch Webdesigner und creatuers de websites: Würde es sich für Euch lohnen, wenn Ihr Kunden das Anpassen der Websites an das iPhone/iPpd Touch anbietet? Muss ja jetzt nicht gleich ne angepasste, lediglich redesignte Webseite sein (Jamba.de als vorzügliches Beispiel, i.qype.com ist ein weiteres Beispiel), viel „cooler“ fände ich eigene Anwendungen, die sich mit der Seite verbinden und einen Zusatznutzen anbieten, der über das normale Redesign hinausgeht. Also Application + Redesign = zwei Ansatzpunkte, nicht nur einer.

Insofern es passt. Mobile Scrobbler finde ich ja mal wohl den Oberhammer, wenn Ihr ein Beispiel benötigt, was eigenständige Applikationen sein könnten und was man damit anstellen kann, wenn man die Originärseite betrachtet (da wird nicht nur ein Service zwischen die Songs und Last.fm geschaltet, sondern auch eine weitere Webseite wie Lyric Wiki genutzt, um den Nutzen der Originärseite zu „enrichen“.. Idee verstanden? Use the forces Luke!).

Natürlich dürfte der Kunden fragen, warum man das tun sollte, wo doch ach so wenig dieses Apple Gadget nutzen. Es mag also sein, dass das nicht viele nutzen, entscheidend ist aber, wer das Gerät nutzt. Und wenn mich nicht alles täuscht, wird das mehr und mehr zu einem „Chefgerät“. Wer aber ist der beste Kunde? Klaro, der/die Chefs selbst:) Es verkauft sich halt leichter, wenn man die Entscheidungsträgerfahne schwenken kann. Wenn also der BMW-Vostand und Head of Irgendwas als Bereichsleiter sowas geil findet, warum nicht da ansetzen? Oder noch besser da, wo viele Menschen einen Gerätetyp wie Nokia haben? Sind bisserl mehr Handys als nur das iPhone da, oder?

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Was ich sagen will: Bewegt Ihr Euch langsam mehr in die mobile Richtung -Apple als Türöffner- oder wartet Ihr auf weitere Wunder von außen? Letzte Woche habe ich ja schon mal ansatzweise versucht aufzuzeigen, dass mobile Applikationen durchaus ein spannendes Geschäftsfeld sein könnten und es sich womöglich jetzt schon lohnt einen neuen Servicebereich anzubieten. Auch wenn die Standardisierung in dem Bereich noch lange nicht so weit vorangeschritten ist leider Gottes. Ein Mobile Scrobbler für ein Nokia dürfte wohl kaum kompatibel mit einem iPhone sein. Aber hey, ist das nun ein Ausschlusskriterium? Kriterium ist, dass mehr und mehr Kunden mobil surfen werden! Und wenn man schon Webseiten nicht nur redesignen muss, sondern die Applikationsexplosion für iphones und ipods einen weiteren Weg zeichnet, warum nicht langsam loslegen? i.bmw hört sich genauso cool wie i.mercedes, drive.bmw, bye.something, scrobble-payments, scrobble-cents an;)) Oder soll jetzt nur Aperto das Business alleine machen? Es ist für alle was da:) Aperto nennt den neuen Servicebereich „Move“. Passt wie die Faust aufs Auge. Und ich verwette meinen Hintern, dass der Markt für mobile Applikationen anziehen wird. Also, move.you oder move.not?

Die kommende Woche gibts hoffentlich mehr Futter, wenn ich Rückmeldungen von T-Mobile und Vodafone bekommen habe, was die mobile Nutzungsentwicklung angeht. Auch werde ich nachhaken wegen Unterstützungsmöglichkeiten, die diese beiden Provider anbieten, wenn man mobile Applikationen an den Mann bringen möchte. Ebenso muss ich noch bei Nokia, Sony und Samsung nachfragen, damit das Bild etwas kompletter wird. Geht ja nicht nur um die Struktur der Partnerschaftsgebilde, sondern natürlich auch um Abrechnungsmethodiken im Bereich ePayment, SDKs, Dokus, Webpools, Veranstaltungen, usw.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.