Sonstiges

Trampelpfade

erinnert Ihr Euch noch an den Artikel über Amnestys Kampagnenseite? Da ging es um eine prima Lösung, wie man Besuchern aufzeigen kann, was sie auf der Seite anstellen können:
Amnesty
Amnesty

Hat das irgendeiner von Euch irgendwo mal eingesetzt mittlerweile? Finde ich um Einiges besser als jeglichen Social „Was machen meine Kumpels“-Ansatz, wie man ihn zB auf Facebook sehen kann, da die Aktivitäten gruppiert und damit eben nicht die einzelnen Aktivitäten der Buddies angezeigt werden.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

  • Ich hab das ganze jetzt mal ansatzweise gemacht. Einfach weil ich’s auch ziemlich cool gemacht finde bei ai.

    Leider ist meine Umsetzung noch ziemlich „dilletantisch“ und noch nicht vollständig (weil z.B. die Hinweise noch nicht verlinkt mit der jeweiligen Aktion oder zumindest einem Info-Text sind und nicht alle Aktivitäten aufgelistet sind).
    Hab den Aufwand den man für so ’ne Umsetzung betreiben muss doch stark unterschätzt und mehr gibt mein Zeitkontingent gerade nicht her 🙁

    Egal, sozusagen als „Live“-Merkzettel für mich: http://kletterzentrale.de/misc/trail.png

  • links for 2008-06-09…

    But Amazee is still a Swiss Startup | Amazee blog
    (tags: icommented via:mento.info)

    Basic Thinking Blog | Trampelpfade
    (tags: bestpractice best practice websites navigation ***** via:mento.info)

    Jans Technik-Blog: pl0gbar Stuttgart…

  • Ich hab dazu mal eine Frage:
    Der Sinn von „Was du noch tun könntest“ ist mir klar: Der Nutzer soll aktiver werden und leicht sehen können, was er noch alles machen kann.
    Aber wozu ist das „Was du schon gemacht hast“ geeignet? Welchen Wert bringt es dem Nutzer denn, zu sehen, was er schon gemacht hat? Dadurch wird er doch nicht aktiver, oder?

Kommentieren