Axel Springer fährt gerne online

Robert Basic

ein interessantes Interview auf FAZ mit dem Chef des Axel Springer Verlags Matthias Döpfner. Döpfner betont die Chancen seines Unternehmens, sich digital auszubreiten. Und entsprechend zu den letzten beiden Artikeln (1 und 2) bestätigt es meine Annahme dahingehend, dass die großen Häuser als Gewinner aus dem langsamen Switch print-to-digital hervorgehen werden.

Döpfner:

Das Onlineportal Au Feminin erwirtschaftet die höchste Umsatzrendite im ganzen Unternehmen. Auch der Internet-Werbevermarkter Zanox ist hochprofitabel. Sieben unserer zehn größten Online-Projekte verdienen Geld. 20 Prozent unserer Werbeumsätze werden aus dem Online-Geschäft erwirtschaftet. Damit liegen wir deutlich besser als der deutsche Werbemarkt, in dem Online noch deutlich unter 10 Prozent ausmacht

Der Gesamtumsatz von Axel Springer betrug lt. Geschäftsbericht 2007
AS Umsatz
(Quelle, .pdf)

Smarter als dein Feed

Lass dich mit unserem Tech-Briefing UPDATE bei KI und den Tech-News von morgen nicht abhängen – kostenlos täglich in der Inbox von über 13.000 Lesern.

Mehrere PDFs Mockup

Gratis zur Anmeldung:
Zugriff auf alle PDF-Guides

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.

Lt. Döpfner macht online mittlerweile 10% vom Gesamtumsatz aus und 20% vom gesamten Werbeumsatz. Sprich, online setzt man insg. ~260 Mio Euro um, während davon die Online-Werbeeinahmen rund 241 Mio Euro ausmachen, also ca. 93%. Es ist demnach wie gesagt ein Kampf um Eyeballs, den wohl die Kleinen (Lokalzeitungen) verlieren werden, die Großen werden überproportional davon profitieren, was den Newsmarkt alleine angeht. Doch Axel Springer fokussiert sich ja nicht nur auf Redaktionelles, sondern hat sich gerne einen Werbevermittler wie Zanox einverleibt oder Au Feminin, einen Nischenportal für weibliche User.

Unser Zins-Tipp

Eröffne jetzt dein kostenloses Myntro Festgeld und erhalte 3,38 Prozent Zinsen auf dein Geld – und das garantiert für 12 Monate!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

via turi2

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

STELLENANZEIGEN
Social-Media- und Community-Manager Health (m...
MedicalContact AG in Essen
Praktikant*in E-Commerce / Online Marketing (...
Chantelle Lingerie GmbH in Düsseldorf
Online Marketing Manager*in (m/w/d)
diind GmbH in Hamburg
Werkstudent (m/w/d) E-Commerce und Onlinemark...
Protina Pharmazeutische GmbH in Ismaning
Werkstudent (m/w/d) Content Writer/ Content T...
pso vertriebsprogramme GmbH in Köln
(Senior) Paid Social Marketing Manager (m/w/d)
Instaffo GmbH in München
Referent (m/w/d) Social Media und Onlinekommu...
Würth Deutschland in Kuenzelsau
Social Media Marketing Praktikant:in
7NXT GmbH in Berlin
Teile diesen Artikel
Folgen
Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.