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Internet Tablet II: Mobiles Surfen und sonst nix

letzten Sommer habe ich darüber sinniert, dass es ein reines Internet Tablet für unterwegs geben müsste und mir gewünscht, dass solche Teile rund 100 Euro kosten. Witzig zu sehen, dass Techcrunch ähnlichen Bedarf sieht: „We Want A Dead Simple Web Tablet For $200. Help Us Build It„. Vom Pricing liegen wir nicht weit auseinander. Und fast 500 Kommentare zeigen, dass Interesse besteht. Normalerweise kommen auf Techcrunch pro Artikel rund 20-100 Kommentare zusammen. Irgendwann wird es hoffentlich klappen, dass die Industrie das umsetzt. Na ja, hat es ja schon sozusagen, denn Intel nennt solche Geräte MID = „mobile internet devices“. Und arbeitet zusammen mit Firmen dran. Wann solche Geräte rauskommen? Ich weiß es nicht.

INternet Tablet


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

15 Kommentare

  • Surfen? Ok, aber wie tippe ich Links, Texte & Co. ein? Diese Touchscreentastaturen sind ja noch weit weg von jeder Perfektion. Zudem ist man niemals so schnell wie mit einer „echten“ Tastatur. Ich als Schnelltipper stelle mir das immer als ein ziemliches Geduldsspiel vor.
    Ideal wäre natürlich Spracheingabe, aber die ist auch noch weit weg vom Masseneinsatz.

  • @Paul:also ich kenne Leute die tippen SMS schneller als ich mit 10 Fingern auf einer normalen Tastatur und so schlecht bin ich auch nicht 😉 Ich denke, das hat alles was mit Gewohnheit und Übung zu tun.

  • Also ich habe mich auch erstmal für das iPhone entschieden, gerade auch weil ich die Tastatur deutlich besser als bei vielen anderen fand. Mit UMTS hätte ich mich vielleicht für Hagenuk Pocket Surfer 2 entschieden, das ist nichtmal so teuer und bietet eine richtige Tastatur. Kennt das Teil jemand aus dem praktischen Einsatz? Die Internet Tablets von Nokia wären ja auch interessant, wären sie halb so teuer und hätten sie mehr als WLAN 😉

  • Ich würde mich darüber freuen, wenn der Preis tatsächlich bei $200 bleiben sollte. Da könnte man irgendein Linux nehmen, würde klappen und von der Technik her, müsste man im Grunde ja auch nichts neuartiges verwenden.

  • Das Gerät wäre in der Tat super. Hoffentlich benötigen die Jungs nicht zu viel Zeit. Sonst springt doch einer der Hersteller (Dell, Apple, $andere) in die Lücke und macht den OpenSource-Ansatz zunichte.

    200$ bzw. 200€ würde ich schon für so ein Gerät ausgeben.

  • vielleicht lässt Ausu beim eee die Tastatur weg, dann wären die schon dicht dran … aber beim Preis sehe ich schwarz. Selbst das OLPC-Teil kostet noch fast 200 US$ und ein Touck-Screen macht die Sache nicht günstiger.

  • Ich finde 100 Kommentare für ein nicht existentes Produkt mit viel Wünsch-Mir-Was-Projektionsfläche eigentlich recht wenig. Ich weiß ehrlich nicht, ob TechCrunch dass ernst meint oder ob es gestern einfach nur ein bisschen mehr Traffic haben will. Ich glaube Traffic, da ich aus der Geschichte ohne viel zu denken zu müssen 10-15 Beiträge mit hoher Leserbeteiligung machen kann.

  • Mmh, 200 $, das klingt irgenwie nach OLPC.
    Vielleicht in drei bis fünf Jahren nach Markteinführung. Bis dahin doch wohl eher um die 499 USD.

  • So ein Teil wäre doch genial. Ich sehe schon die Leute in der U-Bahn mit dem Teil sitzen. Papier-Zeitung kaufen ist out. :o)

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