Sonstiges

Blogs via Twitter entdecken III.

ein Hinweis zu dem empfindlichen Gesamtsystem:

Wenn man – statt das eigene Blog kurz vorzustellen – dazu übergeht, auf einzelne Postings hinzuweisen, ist das Ding schneller gestorben, als es angefangen hat. Dann passiert nämlich das Gleiche, was Social News Portalen passiert, wo man Tools/Plugins benutzt, die sämtliche Blogpostings automatisiert überall eintragen, und nicht nur jedes Posting manuell überträgt. Beide Fälle, ob automatisiert oder manuell die Kanäle wahllos vollzustopfen, empfinde ich persönlich als Spam.

Es sollte wie bereits angesprochen reichen, wenn man rund alle vier Wochen auf sein Blog hinweist. Je häufiger man das tut, desto eher lutscht das Entdeckungssystem aus. Man sollte demnach gesamtheitlich denken und nicht nur bloß an sich.

Ich wollts nur gesagt haben. Wenn Ihr Eure Blogs per Twitter auf andere Art und Weise bekannt machen wollt, dann lasst Euch doch selbst was einfallen und macht. Hatte eigens auf die Möglichkeit hingewiesen, sich globale Hashtags zu überlegen (z.B. bzgl. Blog-Paraden/Blog-Carnivals), die man nutzen kann, um thematisch vorzugehen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

11 Kommentare

  • Ich bin mal gespannt wie lange du das durchhälst. So ein „bekannter“ Traffickanal ohne Spamregelung läd ja regelrecht dazu ein – die Nervbacken anzuziehen.

  • ich muss gar nix durchhalten:) Wenn es totgeritten wird, dann ist ja nicht mein Problem;) Als einmaliges Experiment hat es schon seinen Nutzen den Usern von Blogs und Twitter gestiftet, wenn es andauert, umso besser.

  • Die Idee, Blogs über Twitter bekannt(er) zu machen, ist nicht schlecht. Allerdings muss auch gesehen werden, dass die Gruppe der Twitter-User in Deutschland derzeit noch relativ überschaubar ist. Wunder sollte man noch nicht erwarten.

    Ich experimentiere gerade mit Twitter mit Kontext von Kommentaren: Also ich kommentiere irgendwo auf einem Blog und twittere dann den Link, auf dass sich dort die Diskussion fortsetze. Funktioniert bislang noch nicht so recht, einmal weil mir nicht so viele Leute auf Twitter folgen und zudem nicht alle gerade online sind oder Zeit (und Lust) haben.

  • Ich HATTE gestern den Kanal abboniert, aber die Menge der Postings ist einfach zu gross… Ich drücke dir die Daumen, dass sich der Nutzen deiner Idee noch zum Guten wendet, aber ich bin mir unsicher. Zu viele Deppen 🙁

  • ich glaub, den Schuh mit den Postings muß ich mir anziehen! sorry! – Hashtags sind auch neu für mich! Habe das readme verwendet, ohne zu wissen was passiert! *nichhaunbitte!*

  • Ich benutze Twitter ähnlich wie Google-Reader. Es ist ein Tool um sich über Äusserungen von interessanten Leuten zu informieren.

    Automatische Beiträge von guten Blogs, die via RSS (Twitterfeed) aufs Twitterkonto übertragen werden emfpinde ich nicht als Spam. Als Spam empfinde ich Schrottbeiträge von Spambloggern. Spamblogger sind in meinen Augen Blogger, die einfach wahllos über das berichten, was ihnen gerade vor die Linse kommt oder noch schlimmer einfach drauflos plaudern. Solche Leute entferne ich aus meiner Follow-Liste.

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