Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • von ausbildungsvergütung kauft sich wohl kaum jemand ein auto, würd ich jedenfalls staunen. wenn man nach 2 oder 3 jahren fertig ist vllt…
    das geld kommt von den eltern – oder auch nicht.
    und da würde ich vermuten das die angehenden akademiker besser dran sind – sonst würde die sozial-lücke ja nicht immer weiter auseinanderklaffen.

    in studi-vz sind doch ausserdem irgendwie alle, egal ob student oder nicht student.

  • Die, die eine Ausbildung machen, wohnen i.d.R. noch zuhause, und zahlen keine kost oder Logis.

    Als Student hast du sehr selten dieses Privileg.

    Einer meiner ehemaligen Abikameraden wohnt immer noch zuhause (er ist mittlerweile 27) in seinem „Kinderzimmer“, fährt aber nen neuen 3er BMW (wie im Zitat…hehe). Und warum konnte er sich den leisten? Weil er weden das Mittagessen, noch seien Wohnung bezahlt. Würde mich wundern wenn er ausser dem Sprit und dem Sprit (Alkohol, komme vom Land) noch irgendetwas bezahlen müsste.

    Mir wäre es echt zu blöd (und ich würde mich schämen) als Arbeitnehmer, noch dazu in der Stadtverwaltung (ja, er ist verbeamtet), mit 27 noch zuhause zu wohnen.

    Naja, muss er wissen.

  • Der angehende Akademiker fährt Fahrrad oder Bus. Und dann nach dem Studium Benz oder Audi. Und zwar die in beige mit den lustigen gelben Lampen auf dem Dach.
    Aber Schluß mit den Klischees. Die Lücke klafft tatsächlich nicht zwischen Azubis und Studenten sondern, wie richtig festgestellt, zwischen HartzIV- und Managerpapi.

  • LOOL

    Ich kenne da auch noch etwas anderes.
    Da gabs mal sehr amüsantes Foto von einem Ferrari, der einen rostigen Opel überhollt.
    Auf dem Opel steht „Abi 92“ und auf dem Ferrari „Hauptschule 92“

    😀 😀

  • Oh Gott…mein Kommentar auf der Startseite. Nehmt das nicht zu ernst….deshalb die „rant“ tags (die leider nicht angezeigt wurden). Sicherlich nicht politisch korrekt.
    Anyways…wie Robert ordentlich getrackt hat, bin ich wirklich unterwegs und zwar zur Emetrics Washington (mein Vortrag „Mobile Analytics“.) 🙂

    Sitze jedoch im „Chinatown Bus“ mit Wireless ($17 fuer 4.5h Fahrt…hallo Deutsche Bahn!). Aus Bequemlichkeit musste Iphone jedoch dem Laptop weichen.

    Seb

    P.S.
    Falls das alles oben komisch klingt …checkt Apexbus.com. Die nehmen auch verarmte StudiVZler mit.

  • Ich kenne sowohl Studenten als auch Auszubildende, denen die Eltern ein Auto plus eine Wohnung gekauft haben (und was weiß ich noch alles) als auch solche, die sich für Studium notwendige Bücher nicht kaufen konnten oder im Winter nicht geheizt haben, um mit dem Geld über die Runden zu kommen. In dem Zusammenhang ist übrigens auch die Studie interessant, die das Bundesbildungsministerium in Auftrag gegeben hat und dann in der Schublade versteckt hat: Studiengebühren halten Abiturienten aus nicht-privilegierten Familien vom Studium ab.

    Allein mit obiger Aussage die Monetarisierungsprobleme von StudiVZ zu erklären, halte ich aber für etwas gewagt.

  • @Simon
    Mein Kommentar war 100% rant und klar kann man das nicht so stehen lassen. Ich finde es nur immer seltsam wenn bestimmte Firmen meinten, dass Sie mit deutschen (!) Studenten eine Goldgrube vor sich liegen haben.

  • Während der Ausbildung sitz auch beim Azubi das Geld sicher knapp, aber während ein Ex-Realschüler nach seiner Ausbildung schon fleissig Geld scheffelt, hat der Student noch 3-4 Jahre Leben am Existenzminimum vor sich (bei mir sinds nur noch fünf Monate ^^).
    Klar, wenn man denn als Diplomand/Bachelor/Master ne gescheite Stelle bekommt, dann steht auf dem Lohnzettel idR eine höhere Zahl als beim Azubi.
    Aber die Zeit bis dahin ist bitter…

  • Das ist doch alles eine Frage des Zeithorizonts. Studenten verdienen nach dem Studium im Schnitt mehr. Daher sind sie als Marketing-Zielgruppe so beliebt.

    Und wenn ich nun schon während des Studiums Präferenzen für meine Marke schaffen kann, ist das gut angelegtes Geld. Deshalb gibt’s ja auch günstigere Abos für Studenten etc.

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