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2,99 Euro im Monat: VZ-Netzwerke gibt es jetzt auch als Handy-Option

studivzEs ist jetzt journalistisch nicht ganz so korrekt, doch da wir hier auf einem Blog sind, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, erst einmal die VZ-Themen außen vorzulassen, bis sich Holtzbrinck zu einer Stellungnahme zur Strafanzeige durchgerungen hat. Im VZ-Blog heißt es dazu nämlich immer noch: „Wir haben heute aus der Presse von den Anzeigen erfahren. Aktuell liegen uns die Anzeigen noch nicht vor. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns deshalb hierzu nicht äußern können. Wir werden die Vorwürfe in den nächsten Tagen prüfen.“ Das war am 13. November. Und bis auf die Verlosung eines „Shopping-Tripps“ mit Sarah Kreutz (DSDS), ist da seitdem nicht viel passiert.

Sei’s drum, einige von euch wird es dennoch interessieren: VZ-Portalbesuche gibt es jetzt als optionales Pauschalangebot für eure bestehenden Mobilfunkverträge und Prepaid-Tarife (Ausnahme bildet beim letzteren Vodafone)! Für 2,99 Euro im Monat können Mitglieder ohne Zeit- oder Volumenbegrenzung auf schülerVZ, studiVZ oder meinVZ ihr Unwesen treiben und Profile checken und den Buschfunk bedienen.

Wer ein Prepaid-Angebot nutzt, sollte nur darauf achten, dass mindestens dieser Betrag von 2,99 Euro am Monatsanfang auch auf dem Guthabenkonto ist, sonst wird es eng. Als kleines Bonbon für Vodafone-Vertragskunden dürfen alle Nutzer, die sich bis zum 31. Januar 2010 die VZ-Option buchen, ebenfalls bis zum 31. Januar völlig kostenlos im gesamten Internet surfen.

Damit heben die VZ-Netzwerke ihre Mobilfunk-Kooperationen auf eine höhere Stufe. Bislang konnten sich Mitglieder, die bei Vodafone unter Vertrag stehen, kostenlos über Updates aus dem Netzwerk per SMS informieren lassen. Der Trend scheint also ungebrochen: Auch die Lokalisten können ihren Nutzern einen eigenen Handy-Tarif bieten, ebenso wer-kennt-wen. Facebook ist in Deutschland eine Partnerschaft mit o2 eingegangen.

(André Vatter)


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Über den Autor

André Vatter

André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.

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