Blackberry-Hersteller sucht nach Fachkräften auf RIM.jobs: Ach leck mich doch am A…

Jürgen Vielmeier

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Soso: Der Smartphone-Hersteller RIM, bekannt für seine Blackberry-Geräte, ist Besitzer der Domain RIM.jobs. Dort suchen die Kanadier nach neuen Mitarbeitern. Die Domain verlinkt auf die „Careers“-Unterseite von RIM. Aktuell offene Jobs sind etwa Marketing-Positionen in Großbritannien oder den Niederlanden, Techniker in Russland oder Südafrika. RIMs eigentliche Domain ist unter RIM.com zu finden. Die Wahl einer Jobs-Domain für offene Stellen ist ja eigentlich eine gute Idee. Woran man bei RIM dabei aber offenbar nicht dachte: „Rimjob“ ist auch ein pornografischer Begriff und bedeutet so viel wie Anilingus. Was das genau ist, recherchiert ihr bitte selbst! Ich spare mir jetzt Platitüden, ob RIM etwa MitarbeiterInnen für ganz andere Tätigkeiten als Datenbankmanager sucht und überlasse das eurer Fantasie. Über Sexskandale im Management des Herstellers – bei anderen Konzernen ja leider üblich – ist jedenfalls bislang nichts bekannt.

Das Beispiel zeigt aber einmal mehr, dass man eine Domain mit Bedacht wählen sollte. Bestes Beispiel für eine weniger geschickt gewählte Adresse war bislang zweifellos die des Stiftverkäufers Penisland.net. Ob Robert an einen gewissen Erotikthriller dachte, als er diesem Blog seinen Namen gab, ist nicht überliefert. Das Augenzwinkern bei der Namenwahl ist aber laut zu hören.

Zugeständnisse an Behörden in Indien und Indonesien

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Als hätte RIM nicht schon genug an anderen Fronten zu kämpfen: In Indien bekam RIM den Druck der Behörden zu spüren und lenkte nun so weit ein, dass die Behörden Privatmails mitlesen dürfen. Die indische Regierung hatte ultimativ bis Ende Januar gefordert, den Datenverkehr der Blackberry-Nutzer überwachen zu dürfen. Offiziell zur Terrorabwehr. RIM kam dem nun entgegen, erklärte aber auch, dass das Überwachen des geschäftlichen Datenverkehrs nicht möglich sei. Ob die indische Regierung sich damit zufrieden gibt, steht noch nicht fest. In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten wäre der Blackberry fast verboten worden. In Indonesien hat RIM für Blackberrys einen Pornofilter eingeführt. Ob RIM.jobs davon betroffen ist, ist nicht überliefert.

Technisch jedenfalls hat RIM mit seinen neuen Modellen endlich zur Konkurrenz aufgeschlossen: Das PlayBook fand bei Kritikern ebenso Anklang wie das Torch. Und da ich ohnehin schon weiß, wie ihr diesen Beitrag kommentieren wollt, erspare ich euch mal die Arbeit: „Das Niveau dieses Blogs sinkt immer tiefer. Schämen solltet ihr euch. Schämen!“ Tun wir.

(Jürgen Vielmeier)

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Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.