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CeBIT Sounds: Langsamer Abschied vom Download

Die Zukunft der Musik liegt online. Dazu haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder Themen aufgegriffen. Wir sind natürlich nicht die einzigen, die das interessiert. Deswegen hat die Musik auf der CeBIT ein eigenes Panel bekommen. Die Eröffnungsrede des ganzen hat man interessanterweise Hugh Campbell von der britischen Investmentbank GP Bullhound überlassen. Und wurde bei der Begrüßung noch rhetorisch gefragt, was Musik denn überhaupt mit Computern zu tun habe, sparte Campbell nicht mit Offenbarungseiden.

„Musik wird sich vom Downloadmodell wegbewegen“, sagte er. Dass CDs inzwischen von vorgestern sind, darin waren sich die geladenen Gäste aus der Downloadbranche in der anschließenden Gesprächsrunde – natürlich – nahezu einig. Erst kam die CD, dann der Download. Und inzwischen geht es wieder weg vom Download und ganz klar in Richtung Streaming.

„Die CD war ein unfassbar teures Medium“

Einer der überraschend wenigen Zuschauer der Keynote richtete eine Frage an Campbell. Ihm gehöre ein kleines Plattenlabel. Wie Streamingdienste sicherstellen wollten, dass Künstler damit noch an ihr Geld kämen. Gar nicht, antwortet Campbell. Die CD sei ein maßlos überteuertes Produkt gewesen. Dass die Kunden das heute nicht mehr wollten, könne die Künstler nicht retten. „Egal ob legal oder illegal: Die Nutzer werden sich ihre Musik auf dem einfachsten Wege besorgen. Das ist kein Wunsch, das ist eine Tatsache.“ Streaming sei allerdings nicht für jeden. Doch gerade die junge Generation sei davon überzeugt und der Trend nicht mehr aufzuhalten.

Musik nicht zu besitzen, ist ungewohnt aber nicht unnatürlich

Deutlich wird auch in der anschließenden Diskussionsrunde: an der Vergangenheit festzuhalten, kann nicht die Zukunft sein. Und die Zukunft heißt immer seltener Download. Fast alle Beobachter und Unternehmen der Branche beobachten einen klaren Trend in Richtung Streaming. Es ist der einfachste Weg. Campbell dazu: „Bei der Musik geht es nicht mehr um Besitz, sondern um Zugang. Ich glaube, das ist das, was wir eigentlich wollen. Wir sind nur nicht daran gewöhnt, weil es in der Vergangenheit kein vergleichbares Modell gab.“

Weg von CDs und Download, hin zu Streaming? Wenn das der Weg ist, dann gehen wir ihn sehr langsam. Die junge Generation ist Streaming gegenüber aufgeschlossen. Aber werden CDs und Downloads deswegen verschwinden? Conrad Fritzsch von Tape.tv glaubt nicht daran: „Die Leute sind ungeduldig und wollen ihre Musik sofort hören. Streaming gibt ihnen die Möglichkeit auszuschließen, dass sie sich jemals wieder eine schlechte CD kaufen.“ Die Zukunft könnte also hybrid werden. Musik erst einmal online vorhören und später auf CD kaufen, wenn sie einem gefällt. Warum nicht? Fritzsch: „Als im KFZ-Bereich die ersten Leasing-Modelle eingeführt wurden und viele damit kein Auto mehr besaßen, blieb ein Riesenprotest ebenfalls aus. Gefiel er einem, konnte man den Wagen später kaufen.“

Kein schlechter Vergleich. Musik stirbt nicht aus, sie bewegt sich nur weiter, und das in einer Geschwindigkeit, bei der viele CD-Freunde (Anbieter wie Kunden) nur mit offenem Mund hinterherschauen können.

(Jürgen Vielmeier)


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Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

27 Kommentare

  • Ich will, wenn ich etwas gekauft habe, das Produkt auch in Händen halten können.
    Ob es jetzt ein Spiel oder eine CD ist.
    Und am besten auch direkt in die Anlage einlegen können und nicht Boxen an den Laptop/PC anschließen oder ein Kabel verlegen.

  • Kann gut und gerne darauf verzichten, etwas in den Händen zu halten. Download gefällt mir am besten. Bei Streaming sehe ich das Problem, das es zu häufig mit DRM verseucht ist und man ja auch nicht immer irgendwo ist, wo man eine (gute) Netzverbindung hat, die auch noch bezahlbar ist (Bsp.: Im Flugzeug).

    Sollten diese Probleme behoben sein, dann wäre Streaming für mich auch das beste mittel.

  • Streaming Formate haben doch den riesen Vorteil, das ich sie immer und überall verfügbar habe, sofern eine Internetverbindung verfügbar ist. Also ich trauere den alten Medien nicht hinterher.

  • Zu Hause mit DSL nutze ich heute schon Streaming (simfy, Napster), aber unterwegs will ich die Sachen schon auf dem Gerät haben, weil UMTS dafür einfach zu lahm ist.

  • Langsamer Abschied vom Download?
    Mal ganz „Dumm“ wo ist denn technisch gesehen der so große Unterschied zwischen Streaming und dem Download?
    Das Datenaufkommen sollte in etwa das gleiche sein, nur das bei einigen Streamig Modellen die Daten nicht gespeichert werden.

    Ich denke der Verbraucher möchte Musik sicher auch weiterhin ohne Netz hören können, ob das per CD oder einen anderen Speicher zukünftig passiert ist dabei zweitrangig.
    Streaming vergleiche ich eher mit dem „eigenen“ Radio denn mit einem physikalischen Tonträger.

  • Ein IMO auch ganz wichtiger Aspekt dabei: Wie sicher gegen Datenausfall sind die Streaming / Cloud Dienste? Man denke dabei nur an die derzeitigen Probleme bei Gmail und auch an den, der letztens bei Flickr seine Bilder alle verlor, weil ein „Flickraner“ zu schnell gelöscht hat.

    Beim „Downloadmodell“ kann ich soviele Kopien machen und „dezentral“ 🙂 lagern, wie ich lustig bin. Wie aber mache ich Backups von Zeugs, das in der Cloud ist, das ich also nur Streamen kann?

  • Hallo!
    Alexander, ich denke bei der Cloudlösung ist ein „Backup“ im eigentlichen Sinne nicht nötig, da (fast) alle Cloudanbieter für die Datensicherheit garantieren und dann stimmt das auch, ein 08/15 User hat auch gar nicht das nötige Kleingeld redundante RAID-Systeme zu verwirklichen, aber bei den Cloudanbietern ist so etwas Standard.
    VG Timo

  • Auch wenn ich die Meinung generell teile, dass Streaming immer populärer wird ist es sehr gefährlich davon zu sprechen, dass Downloads oder gar CD’s Schnee von gestern wären. Der meiste Musikabsatz findet soweit ich weiß immer noch über CD’s statt. Auch der Download wächst nach wie vor. Streaming ist definitiv eine sehr wichtige Alternative zum Kauf, da viele Kunden sich einfach bestimmte Künstler über längere Zeit nicht anhören können. Außerdem haben ja auch Mainstreamhits einen sehr hohen Verschleiß. Ich denke hier findet das Streaming seinen Bereich, in dem es aktiv sein kann. Sonst denke ich werden Käufer nach wie vor den Kauf bevorzugen, sofern es ihnen das Album wert ist. Genau so mach ich es auch und ich denke, die meisten teilen diese Einstellung.

  • Timo,

    doch, auch bei Cloudlösungen ist ein Backup nötig! Siehe Flickr. Siehe Gmail. Hat man nichts mehr „in den Händen“ (und sei es nur eine Datei auf ’ner *EIGENEN* Festplatte), so ist man auf Gedeih und Verderb der Datensicherheit beim Anbieter angewiesen.

    Ẅas aber meinst Du mit „das nötige Kleingeld redundante RAID-Systeme“? Externe USB Platten mit ca. 1 TB kosten ~50 € (siehe http://x.co/S3a5 ). Wenn man ehrlich ist, ist das nun nicht viel. 2 Stück davon, und schon ist man redundant.

    Alexander

  • Streaming ist der einfachste Weg Kontrolle zu über das Angebot zu bekommen – am Ende der Gleiche wie Cloud-Dienste – denn den Zugang kann man sich bezahlen lassen 😉 und nur darum geht es …

  • Grundsätzlich muss man sich die Frage nach der Notwendigkeit von Besitz bei Musik stellen.
    Besitz gibt es bei digitalen Daten nämlich erst einmal nicht im klassischen Sinne. Ich kann eine MP3 nicht besitzen, da ich sie z.B. nicht weiterverkaufen kann. Wer mir nicht glaubt, mag ja mal bei Discogs versuchen eine gebrauchte MP3 zu kaufen. Geht nicht.
    Die CD ist auch nur noch deswegen gebraucht etwas wert weil sie gepresst und nicht gebrannt ist, ein Cover und ein Booklet hat. Ansonsten ist eine CD auch nur Träger der Daten.
    Also: Wenn ich sowieso etwas nicht besitzen kann, dann muss ich mich damit auch nicht belasten, dann kann das gerne in der Cloud sein. Bezahlt wird für den Zugang. Sollte dementsprechend aber auch nicht mehr so viel kosten, wie bei einer Kopplung zu etwas physischem. Über Datenqualität bei Streaming wird sich in wenigen Jahren ansonsten auch nur noch der Besteiger des Mount Everest Gedanken machen…

  • Heute hat man seine Musik auf dem Rechner, dem Handy, dem MP3-Player und auf CD für die Anlage..

    Erst wenn du Musikindustrie eine Lösung liefert, wie man einmal gekauft Musik auf allen diese Geräten in gleicher Qualität jederzeit dabei haben kann, und das ohne ständige Internetverbindung (im Zug etc einfach nicht vorhanden). Dann wird sie wieder anfangen Geld zu verdienen.

  • Heute hat man seine Musik auf dem Rechner, dem Handy, dem MP3-Player und auf CD für die Anlage..

    Erst wenn du Musikindustrie eine Lösung liefert, wie man einmal gekaufte Musik auf allen diesen Geräten in gleicher Qualität jederzeit abspielen kann, und das ohne ständige Internetverbindung (im Zug etc einfach nicht vorhanden), dann wird sie wieder anfangen Geld zu verdienen.

  • Von Streaming halte ich gar nichts. Meine Musik habe ich archiviert auf einem NAS, kann sie über ihn im Haus überall und jederzeit abspielen, sie zum Sport auf den Player spielen, per Stick im Auto hören, oder im Urlaub auf dem Notebook abspielen.

    Ein Streaming-Dienst kann mir dagegen von heute auf Morgen meinen Zugang sperren, oder er kann seine Pforten schließen und meine gekaufte Musik ist futsch.

    Aber die jungen Leute haben sich daran gewöhnt zu zahlen und nur Nutzungsrechte zu bekommen. Ich denke da zB. an Computerspiele mit DRM (zB. Steam), die ohne Onlineaktivierung nicht mehr installierbar sind. So etwas kaufe ich auf keinen Fall.

  • Niemand der Musik wirklich hört anstatt sie lediglich zu konsumieren wird auf CDs oder Schallplatten verzichten. Die Qualität vom MP3 oder ähnlichem hängt doch deutlich hinter der von CDs und erst recht hinter der von Schallplatten zurück. Sicherlich gehöre ich mit dieser Meinung zu einer kleinen Gruppe. Der große Teil wird die schnelle Verfügbarkeit genießen. Die MI kann von ein paar Puristen wie mich sicherlich nicht leben 😉

    Dennoch hoffe ich sehr das die CD nicht ausstirbt.

    In diesem Sinne
    keep on rocking

  • Günter Bertels,

    (Blind) Hörtests beweisen immer wieder das Gegenteil; dh. MP3 und CDDA können gleichwertig sein. Selbstverständlich gilt das nicht für ’ne 64k MP3 Datei, das ist klar.

    Alexander

  • @Alexander
    Ich weiß das es massenweise Tests gibt die belegen (sollen) dass eine MP3 die selben Klangeigenschaften wie eine CD haben. Mich überzeugt allerdings immer noch mein subjektiver Eindruck. Eine CD und auch Schallplatte hört sich meiner Meinung nach deutlich besser an als eine 512k MP3.

    Es ist sicherlich ausschlaggebend auf was für einer Anlage man es sich anhört.

    Gruß
    Günter

  • Günter,

    auch die Anlage ist nicht ganz so ausschlaggebend, was man so liest. Viel mehr die persönliche Erwartungshaltung.

    Hast Du denn schon mal einen Blindtest gemacht und so CDDA mit einer „gut kodierten“ MP3 Datei verglichen?

    Alexander

  • @Alexander
    Blindtest direkt noch nicht.
    Was ich gemacht habe ist eine CDDA (Brother in Arms / Dire Straits) gleichzeitig als MP3 (512k) zu starten und von CD. Der Vergleich erfolgte über das Umschalten zwischen der Quellen. Nicht nur ich konnte dabei einen Unterschied fest stellen.
    Wenn ich den selben Vergleich zwischen MP3 / CD / LP (180Gramm) von (Dark Side Of The Moon/ Pink Floyd) anstelle, gewinnt eindeutig die LP.

    Den Unterschied wird man sicherlich nur fest stellen wenn man sich auf die Musik konzentriert. Die Schallplatte bietet mir eine wesentlich größere Bühne einen gänzlich anderen räumlichen Klang. Details sind sowohl bei der CD als auch bei der LP besser wahrnehmbar.

    Vielleicht kann man ja aus einer MP3 noch mehr heraus holen, aber der Unterschied zwischen bei iTunes gekaufter Musik und der später gekauften CD ist für mich hörbar.

    Gruß
    Günter

  • Auch ich halte Streaming Angebote für den Endverbraucher nicht für die erste Wahl. Ein Backup in der Cloud ist sicherlich ein nettes Gimmick, setzt aber immer eine brauchbare Internetverbindung voraus.

    Spannend ist das sicherlich bei mobilen Endgeräten und der immer noch vertretenen schlechten Netzabdeckung, der Drosselung der Datenrate ab einem Traffic von X oder auch die Tatsache, dass man die Datenrate nicht ausschließlich für Streamingdienste zur Verfügung stellen möchte. Es gibt doch Tage, an denen auf meinen IPhone Musik läuft und ich gleichzeit Mails lese bzw. beantworte.

    Außerdem halte ich es für eine nicht haltbare Aussage, dass sich User keinen Besitz, sondern nur Zugang wünschen. Diese meiner Meinung nach schwer haltbare These gründet wohl auf einer Wunschvorstellung zunehmend überflüssiger Intermediäre. Die ursprüngliche Idee des Internet war und ist die Abschaffung von Intermediären, allen voran die Schaffung künstlicher Angebotsengpässe im Rahmen der Preispolitik.

    Im Gegensatz zum Download von Musik & Co ermöglichen Streamingangebot den Big Lables die Herrschaft über das Angebot zurück zu erlangen und damit auch die Preise wieder stärker zu kontrollieren.

    Ohne mich intensiver mit den statistischen Erhebungen zu diesem Thema beschäftigt zu haben, halte ich es für kein zukunftsträchtiges Konzept vom eigenen Preisinteresse auf das zukünftige Nutzungsverhalten der Verbraucher zu schließen.

    Der Versuch den Verbrauchern ein bestimmtes Nutzungsverhalten quasi in die Ohren zu legen ist nach meiner Ansicht von vornherein zum Scheitern verurteilt.

  • „Die CD sei ein maßlos überteuertes Produkt gewesen.“
    Wie wär’s, wenn man dieses maßlos überteuerte Produkt zu einem angemessenen Preis anbieten würde?

    Was sagen eigentlich die Künstler dazu? Oder werden die genau so wenig gefragt wie die Kunden?

    @#14 Christoph Englich:
    Ich bin da ganz deiner Meinung.

    Wie abhängig wollen sich die Leute denn noch vom Internet machen?

    Die Cloud wird genauso floppen wie der E10 Sprit!

  • es wird neben leuten (wie mir), die musik auch haptisch erfahren möchten (sprich Tonträger kaufen), auch leute geben die downloaden und solche, die Musik per Streaming hören möchten.
    was den datentransfer betrifft: meines wissens können bei spotify bis zu 3000 songs in den zwischenspeicher – das sollte eigentlich für ein weilchen ohne Netzverbindung genügen.
    wobei: wenns gut gemacht ist und die notwendige Katalogtiefe da is, is ein Streaming Dienst eine großartige Art und Weise wie man neue Musik entdecken kann. selbst ein absoluter Nischenhörer wie ich kann immer wieder neues entdecken.

  • Ich finde diese Entwicklungen ehrlich gesagt relativ gruselig. Die Tendenz ist, Dinge nur noch zu konsumieren, ohne sie noch wertschätzen zu können. Habe ich früher eine CD oder gar eine Platte gekauft, habe ich dafür echtes Geld bezahlt und ein echtes Objekt in den Händen gehalten. Reines Streaming ist schön, wenn ich einfach mal eine Hintergrunduntermalung benötige, aber schafft auch eine Distanz zum künstlerischen Produkt und seinem Wert. Bereits ein Download ist schon wesentlich oberflächlicher als der Kauf, denn hier kann ich bei einem Album schon gezielt das raussuchen, was ich haben will. Einerseits natürlich schön, weil ich die „doofen“ Tracks weglassen kann, andererseites aber auch problematisch, weil der Künstler sich bei der Zusammenstellung etwas gedacht hat und diese vielleicht nicht zerrupft werden sollte.

    Ich kenne Leute, die mixen inzwischen wieder Tapes. Leider kann ich diese nur noch im Auto hören, aber immerhin 🙂

  • Die Streaming-Dienste sind meiner Ansicht nach in Zukunft noch mehr im Kommen. Vor allem wenn man diese dann auf dem PC, Notebook, Smartphone und vielleicht irgendwann direkt auf der „Stereoanlage“ nutzen kann ist das für mich ein vernünftiges und innovatives Produkt wo ich sicherlich auf einen physischen Datenträger verzichten kann.

  • Man kann Musik auch wertschätzen, ohne dass man eine CD braucht. Das drumherum ist recht unnötig, denn die Musik zählt. Es ist nunmal ein netter Bonus für Fans.

    Ich sehe mir meine CDs und Booklets aber nicht mehr an. Bin da auf iTunes umgestiegen. Die liefern mittlerweile auch Videos, Bonussongs, Booklets etc mit aus.

    Das haptische bleibt für bestimmte Leute bestehen, aber die Mehrheit ist weitergezogen.

    An einige über mir, 320kBitps sind die Obergrenze bei MP3 und iTunes liefert in AAC Format aus, der Nachfolger von MP3. Dessen Qualität übertrifft MP3 auch bei niedrigerer Bitrate.

    Streaming wäre auch für mich keine Lösung. Kaufen und an Freunde weitergeben, möchte ich Musik auch weiterhin auf dem alten Weg. Auch die Verfügbarkeit wurde hier angesprochen.

    Alle drei Kanäle werden weiter existieren. Aber CD und Download sind die einzigen, die auch den Künstlern Einnahmen bringen. Streaming ist da noch weit dahinter.

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