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Ein Szenario: Wenn Web 3.0 einfach Facebook heißt


Irgendwann in dieser Woche haben wir mal aufgehört, täglich über Facebook zu berichten. Aber nicht deswegen, weil es nichts Neues gegeben hätte. Sondern, weil wir kurz schlucken mussten. Es war genug los: Facebook hat das Frage-Antwort-Tool Questions nutzbarer gemacht, Facebook hat die Tochtergesellschaft Payments für ein besseres Bezahlsystem gegründet. Facebook liest die Meldungen von 1 Prozent der Nutzer schon beim Schreiben mit, um personalisierte Werbung live einzublenden. Facebook sperrt täglich 20.000 Accounts von Kindern unter 13, die auf Facebook nicht erlaubt sind. Facebook könnte Google schon bald mit einer Websuche Konkurrenz machen. Fußball-Zweitligist Hertha BSC verkauft 2.500 Tickets für ein Heimspiel exklusiv an seine Facebook-Freunde. Felix Magath hat sein Facebook-Profil jetzt endlich Wolfsburg-fähig gemacht, Hitler hat keine Facebook-Freunde. Facebook, Facebook, Facebook. Ich hatte irgendwann genug davon, immer nur von Facebook zu berichten. Besteht denn die Webwelt aus nichts anderem mehr?

Das ist genau der Punkt: Das Web besteht immer mehr aus Facebook. Die Vision von Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist es ja seit Jahren, dass das Web zu Facebook wird. Daran arbeiten er und seine Mitarbeiter fleißig. Was ist, wenn er damit Erfolg hat? So hat das Netzwerk mit seinem Gefällt-mir-Button auf fremden Websites schon viele Webinhalte auf seine Seite gebracht. Die Nutzer sind ohnehin dort und viele Startups ermöglichen den Login zu ihren Diensten via Facebook. Neue Social Networks wie das neue Shazam und OpinionAided versuchen es gar nicht mehr auf eigene Faust, sondern integrieren Facebook und seine hunderte Millionen Nutzer tief in ihr System. Auf die gleiche Weise will StumbleUpon, einer der letzten noch starken Social-Bookmark-Dienste sein Geschäft retten. Von Web 2.0 wurde viel geschrieben, Web 3.0 eher ziemlich schwammig skizziert. Was aber ist, wenn die nächste Webgeneration, ob 3.0 oder 4.0, ganz anders wird als geplant und einfach „Facebook“ heißt? Und jetzt kommt der Witz: Es deutet sich bereits an.

Ein Web, das uns löschen kann, wann immer es will

André Vatter spricht im Blog ZBW Mediatalk bereits über den Tod der klassischen Website. Er bezieht sich dabei auf eine Studie (PDF) von Webtrends, nach der 40 Prozent von 44 Fortune-100-Unternehmen in den USA signifikante Besucherrückgänge auf ihrer Website verzeichnen. Bei eben diesen Unternehmen stiegen gleichzeitig die Besucherströme auf der Facebook-Seite stark an. Es sind erste Anzeichen dafür, dass das Web immer mehr zu Facebook wird. Nicht jeder mag das Netzwerk und schon gar nicht das Design einer Facebook-Seite. Aber was, wenn sich auch das ändert? Wenn Facebook seine Seiten aufhübscht, für Unternehmen anpassbarer macht und die Nutzer irgendwann das Standard-Design als angenehm empfinden. Einfach, weil sie keine Lust mehr haben, auf jeder Website an anderer Stelle nach dem Impressum, den Neuigkeiten oder den gewünschten Produkten zu suchen. Vor allem aber könnten Unternehmen ein Interesse daran haben, viel Geld für eine eigene Website zu sparen und alle Infos über sich nur noch bei Facebook anzubieten.

Wie sähe ein Web aus, das nur noch aus Facebook besteht? Der bereits erfolgte Test, unsere Nachrichten mitzutracken, um uns personalisierte Livewerbung anzuzeigen, bietet bereits einen Vorgeschmack. Es wäre ein Web, das alles über uns weiß, eins in dem wir jederzeit gelöscht werden können, wenn wir dem Unternehmen, dem es gehört, aus irgend einem Grund nicht mehr in den Kram passen. Ein Web, in dem wir technisch recht leicht daran gehindert werden können, frei nach Schnauze zu reden oder Wörter zu verwenden, die Facebook nicht mag. Das ist ein Szenario, das vielen nicht gefällt. Die Frage aber ist, ob wir das überhaupt noch aufhalten können. Wenn unsere Lieblingswebsite nicht mehr frei im Web verfügbar ist, sondern nur noch auf Facebook. Wenn wir uns für eine angesagte neue App nur noch via Facebook anmelden können. Wenn unsere Freunde keine E-Mails und freien Instant Messenger mehr benutzen, sondern nur noch Facebooks Nachrichtensystem. Dann werden wir uns dem Ganzen gar nicht mehr entziehen können. Keine schöne Vorstellung.

(Jürgen Vielmeier)

Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

81 Kommentare

  • Hat sich schon jemand Faceweb.com gesichert? Nee, im Ernst: Wenn es so weiter geht, bleibt uns nur noch übrig mit den Profilen abzustimmen und uns wieder bei Facebook abzumelden. Ich bin schon noch ein Fan des offenen Web, das Facebook mit seiner zunehmenden Dominanz zerstört.

  • Glücklicherweise gibt es auf dieser Welt genug schlaue Köpfe, die ein Parallelweb erstellen könnten.
    Facebook-Web für die, die es brauchen, weil sie ihr Leben ins Netz verlegt haben und „Freunde“ nur noch bei Facebook treffen und das andere Web dann für die, die in der wirklichen Welt mit echten Freunden leben und das Internet trotzdem nutzen.

  • „Wenn Facebook seine Seiten aufhübscht, für Unternehmen anpassbarer macht und die Nutzer irgendwann das Standard-Design als angenehm empfinden. Einfach, weil sie keine Lust mehr haben, auf jeder Website an anderer Stelle nach dem Impressum, den Neuigkeiten oder den gewünschten Produkten zu suchen. Vor allem aber könnten Unternehmen ein Interesse daran haben, viel Geld für eine eigene Website zu sparen und alle Infos über sich nur noch bei Facebook anzubieten.“

    Dasselbe Szenario hat sich bereits vor Jahren mit Künstlern bei MySpace abgespielt. So haben viele Künstler gänzlich auf eine eigene Webpräsenz verzichtet, ihre MySpace-Seite ansprechend designen und sie zusätzlich von ihrer eigenen Domain ansteuern lassen.

  • Ich meine mich zu erinnern das es ähnliches zu lesen gab als Google bei der Suche immer dominanter wurde.
    Die Welt hat sich weiter gedreht und die „Gefahr“ ist bei Facebook sicjerlich größer aber ich habe da noch Hoffnung das es genügend Interessantes „draußen“ gibt……

  • Kann das Web nicht erwachsen werden, wenn jeder mit seiner wahren Identität mit anderen in Kontakt tritt?

    Hat man nicht schon mal den Kontakt zu Personen verloren, indem man E-Mail Adresse / IM-Name usw. einfach abhanden gekommen sind?

    Sucht man nicht des öfteren eine Möglichkeit sich in einer bestimmten Gruppierung auszutauschen?

    Ist es nicht einfacher die Probleme die ein Nutzer ständig hat, wie z.B. E-Mail, Kontaktverwaltung usw. zentral zu lösen?

    Das man natürlich etwas hinterfragen soll, ist schön und gut, aber was soll ich dann von dem Artikel halten, der von einem Autor mit knapp 250 Facebook-Freunden geschrieben worden ist?

  • glaube ich nicht. Wir entwickeln uns doch weiter. so kommt google und geht wieder, auch Facebook kommt und geht wieder.

    Wer glaubt den tatsächlich an die Guttenzwerg Lemminge. Da muss sich bei Facebook noch einiges tun.

    schönes WE an Alle.

  • Ich werde dann halt einfach auf das Web 4.0 Warten ……
    Facebook ist doch nur etwas für Erwachsene die noch in der Pubertät stecken.

  • Es gibt ja schon einige Unternehmen, die ausschliesslich auf Facebook vertreten sind und gar nie eine eigene Webseite haben wollten, keine E-Mail Accounts, keine eigenen Server. Das funktioniert auch, einfach nur einen Shop über Facebook betreiben und die ganze Kommunikation mit den Kunden bz. Fans über Fscebook abbilden. Am besten (im Sinne von Facebook) soll natürlich dann auch die Bezahlung über Facebook ablaufen.

  • Wie ein anderer Kommentator oben schon schrieb: MySpace hat bei mir den gleichen Eindruck damals erweckt. Insbesondere auch deswegen, weil man auf MySpace die gleichen hässlichen Webdesigns backen konnte, die schon in den Neunzigern für Furore gesorgt haben. Ich fühlte mich schon dahin zurückversetzt, verbunden mit der Frage: Warum soll ich eine hässliche Seite in MySpace bauen, wenn ich das auch im offenen Web kann? Aber irgendwann hatte ich den Sinn begriffen.

    Aber von vorne:
    In der Gründungszeit des Internets wurde eine Zwischenschicht, wie Facebook sie ist, nicht gebraucht. Man kannte quasi alle Teilnehmer des Webs persönlich. HTML-Pages haben vollkommen ausgereicht. Dank DNS war es auch möglich lesbare Adressen anzusteuern.
    Mit zunehmender Größe wurden Suchmaschinen notwendig, und es wurde u.a. etwas genutzt was sich das Dublin-Core-Modell nannte. Die ersten Metadaten. Damit wollte man Struktur in Websites bringen. Leider war keinerlei Zwang oder Anreiz hinter der Nutzung von Dublin-Core gestellt – das unübersichtliche Chaos was wir Web nennen entstand. Google nutzt diese Meta-Daten heute gar nicht mehr.
    Moderne Engines versuchen nun aus dem unstrukturierten Chaos deduktiv wieder eine Ordnung herzustellen (siehe z.B. Google Squared).

    Facebook ist hingegen die ultimative Ordnungsmaschine. Und hier kommt Web3.0 ins Spiel.

    Das was man in bestimmten Kreisen mittlerweile als Web3.0 betitelt könnte das Semantische Web sein – Ein System, das mit Metadaten die ordentlich Informationen hinzugefügt ist, Suchen und Finden erleichtert und sogar komplexe Fragestellungen über innvovative Interfaces ermöglicht. Sollte Facebook tatsächlich zu einem de-facto Standard-Layer über dem reinen HTML-Internet werden, dann besteht endlich die Chance für Semantik. Für die Nutzung von Metadaten zur Strukturierung von Content und für ein maschinenlesbares Web.
    Beispiel: Ich könnte mittels Spracherkennung meines Mobiltelefons die Frage stellen: „Wie lange hat das Museum Ludwig am Sonntag auf, und welcher meiner Freunde geht dort zur Ausstellungseröffnung?“
    Ich könnte dafür sofort eine Antwort bekommen da die Maschine weiß, wo auf dem Facebook-Profil des Museums die Öffnungszeit gespeichert sind und welche meiner Freunde sich dort angemeldet haben.
    Setzt voraus, dass Facebook solche Eingaben, wie Öffnungszeiten anbietet.

    Probleme die ich sehe:
    – Das ist alles noch in weiter Ferne
    – Meines Wissens nach hat weder die Community rund um das Semantische Web Facebook auf dem Schrim noch umgekehrt
    – Es müsste technisch noch einiges eingerichtet werden.
    – Facebook müsste wirklich Standard werden
    – Und dafür müsste Facebook eigentlich in Gemeineigentum übergehen um hier kein Machtmonopol entstehen zu lassen

    und genau darum ist der Ansatz unrealistisch, aber ein nettes Gedankenspiel.

  • Die intelligenten Menschen haben Facebook doch schon jetzt durchschaut. Die werden bereitstehen, wenn auch die etwas naiveren kapiert haben.

  • Facebook wird immer mehr zum Portal der Dummen werden, siehe Benutzerzahlen der Guttenberg Seite dort. Zuerst dachte man, es handelte sich um ein gut gemachtes Fake. Dann aber stellte man fest, dass es tataechlich so viele unreflektierte Deppen gibt. Et voila, jetzt macht so eine Seite wie isharegossip von sich Reden… dort treibt sich auch schon das Zielpublikum von FB rum. Kurzum, ich muss mir keine Sorgen machen, brauche nur FB zu meiden und geniesse dann die Stille 🙂

    So long
    TJ

  • Was #15 sagt.

    „Meine“ Leute & Companies erreiche ich auf viele Arten. Wer nur noch auf #FB ist, der ist halt raus.

    Irgendwann kommt er, der große Skandal um #FB … und dann kann Mr. Sugarhill seine FlipFlops auf ebay versteigern, um Fastfood bezahlen zu können! 😉

  • Es gibt einen komischen Aspekt an diesem Beitrag: Der Facebook-Like Button unter dem Artikel wurde (bislang) 45 mal angeklickt…

  • Ich finde es nicht gut, wenn sich das ganze Web auf ein einziges Unternehmen stützt. Die Abhängigkeit und die daraus entstehenden Nachteile sind einfach viel zu groß. Wo bleiben nur die Pioniere, die mal wieder etwas neues und interessantes für das Internet erfinden?

  • Ich finde den Bericht sehr interessant, ich persönlich halte nicht viel von Facebook und bin da auch nicht angemeldet. Ich mache da aber trotzdem mal einen Test mit einer Seite von mir. Lust habe ich nicht wirklich das zu machen, aber man muss leider mit der Zeit gehen im Netz, oder seine Aktivitäten einstellen.

  • Ich kapiere nicht was Facebook den Leuten eigentlich bietet. Ich nutze meinen Facebook-Account für genau eine Sache, zum Chatten, und auch das nur wenn es sich garnicht vermeiden lässt, und auch das über Pidgin.

    Ich habe auf meinen Seiten auch keinen „Gefällt Mir“-Button. Vielleicht wäre es hier mal an der Zeit der lieben Blogbetreiber hier, ihre Policy etwas weniger Pragmatisch zu gestalten, in der Hoffnung, dass auch Andere das tun.

    Ich sehe auch nicht wirklich, inwieweit das Web nur noch über Facebook nutzbar sein sollte. Man kann wohl nach wie vor seine eigenen Webseiten hosten, und es wird immernoch genug Leute geben die richtiges Internet wollen. Und die Leute, die zu faul sind, und lieber Facebook auf ihrem Fernseher benutzen, sinn dann wenigstens dort eingesperrt.

  • Wow. Das ist der Stoff aus dem Filme gemacht werden. Ich persönlich glaube nicht daran. Es gibt soviele Leute die nicht bei Facebook angemeldet sind und es auch nicht in zukunft sein werden.

  • Ich habe auch einen Facebook-Account – aus einem einzigen Grund: Unser Studiengang hat eine eigene Facebook-Gruppe, in der Ausfälle oder ähnliches mitgeteilt werden. Außerdem gab es vor den Klausuren einige Tipps. Achja, und ab und an nehme ich mal noch einen Facebook-exklusiven Gutschein mit.

    Ich nutze den ollen „Gefällt mir“ Button nicht, ich spiele keine dummen Facebook-Spiele und ich kann nur den Kopf schütteln über Erwachsene Menschen, die virtuelle „Glücksnüsse“ öffnen. Seiten, bei denen man nur über Facebook kommentieren kann, meide ich.

    Man kann wirklich nicht sagen, dass ich nicht viel im Web unterwegs bin, sowohl zu Hause als auch unterwegs mit UMTS aber von Facebook halte ich gar nichts. Und vom Facebook-Nachrichtensystem halte ich gar nichts, ich nutze doch lieber die klassischen Instant-Messenger. Zum Glück sind die Leute, mit denen ich im RL zu schaffen habe, alle noch IMs.

  • Ja, das ist eine komische Vorstellung! Google und Facebook werden unsere Welt in ein paar Jahre komplett dominieren. Ob das jetzt einen wirklichen Nachteil hat, wie alle immer behaupten, lass ich jetzt mal unkommentiert!

    Die Entwicklung im nächsten Jahr ist auf jeden Fall schon einmal spannend!

    LG David

  • Ich persönlich glaube, dass der ganze Hype um Facebook seinen Zenith erreicht hat; ich bin mal gespannt, ob diese Plattform die enorme Beliebtheit auch wirklich ausnützen kann und nicht genauso aus dem Fokus gerät wie studivz, lokalisten, myspace etc. pp.

  • Das Web kontrolliert von einem Konzern ist eine Horrorvorstellung. Schon möglich, dass es Facebook irgendwann eine bessere Navigation im Web zu bieten als Google und zwar auf ihren eigenen Seiten. Damit wäre der Mainstream des Internets von Facebook kontrolliert. Aber wäre das wirklich anders als heute mit Google als Monopol als Lieferant für Suchergebnisse im Web?
    Aber natürlich würde es noch weiterhin möglich sein unabhängige Seiten ins Netz zu stellen…nur würde die keiner besuchen.

  • Also ich sehe die Gefahr Facebook nicht.
    Konkurrenz wird es immer geben. Es wurden schon so vielen Unternehmen unterstellt, dass sie irgendwann alles unter ihrer alleinigen Kontrolle bekommen.
    Ob Microsoft, Google, MySpace, Facebook oder Apple. So lange auch andere Unternehmen Geld verdienen wollen, wird es immer die Wahlmöglichkeit geben, wem man vertraut.

    Ich selbst achte sehr darauf was ich auf Facebook teile und was nicht.

  • Derzeit sehe ich dort leider auch so einen alleinigen Trend hin zu Facebook. Das wird auch noch eine lange Zeit so bleiben. Aber wie Rivoid schrieb, man unterstellte bereits vielen Unternehmen / Projekten, dass sie die „Weltherrschaft“ erlangen würden und entweder sie dümpeln mittlerweile auf einem gleichbleibenden Niveau oder sind nicht mehr der Rede wirklich wert (mySpace z.B.).

    Irgendwann in naher oder ferner Zukunft wird es etwas neues, spannenderes und wieder satanisch von allen verteufeltes geben, an das sich die User binden lassen (wollen).

    Facebook setzt die Messlatte allerdings, auf Grund der sehr guten Integration ins Web und der funktionalen API (Games, etc.) sehr sehr hoch.

  • Ich finde vor allem die Einstellung zahlreicher Personen ziemlich daneben, was die Marktmacht einiger Unternehmen im Internet angeht. In der produzierenden Wirtschaft würden alle aufschreien, sobald ein Unternehmen einen gewissen Monopolisierungsgrad erreicht. Im Internet heisst es dahingegen meistens „Wieso macht xy das nun nach, gibt es doch schon“. FB ist da nur eines von vielen Beispielen. Hoffen wir also weiterhin auf eine gewisse Diversifizierung der Anbieter solcher Dienstleistungen – wobei dies natürlich bei Netzwerkgütern eher problematisch bleiben wird.

  • Eines Tages kommt eine andere Internetfirma mit einer viel besseren Ideen und dann rennen alle da hin… Das Internet wandelt sich so schnell. Kann sich noch jemand an die Zeiten 1997, 1998 und so weiter erinnern? Damals dachten alle, AOL sei der Weltherrscher über das Web. Und was ist heute aus dem Goliath geworden? Ein Zwerg, der ums Überleben kämpft. Das Gleiche wird mit Google (wie vormals mit Yahoo) widerfahren. Glaubt nur nicht, dass Facebook für immer der Superstar ist. Wie die Mode ändert sich das Web.

  • @Stefan & Tim Wall Street: My opinion.

    Allerdings erleben wir momentan wirklich eine Entwicklung einer Site, wie es sie vorher in so einem gewaltigen Umfang noch nicht gab. Facebook beeinflusst die Welt einfach mehr all seine Vorgänger. Wird als mächtiges, politisches Instrument genutzt (wie z.B. erst in Ägypten, Libyen geschehen), begegnet uns in den Nachrichten etc.
    Bei myspace & Konsorten gab es das so noch nicht, daher verstehe ich dass diese gefühlte „Übermacht“ Grund für Spekulationen über Facebook als „das“ Web 3.0 ist.

  • Irgendwo habe ich es vor einigen Wochen gelesen:
    FB wird mehr und mehr zum Netz der bildungsfernen Schichten.

    Der FB-Hype wird auch vergehen, in einigen Jahren spricht niemand mehr davon. Wie war das noch vor einigen Jahren mit Second Life? Das war das Netz der Zukunft. Wer In sein wollte, kam daran nicht vorbei und selbst Firmen unterhielten dort Filialen. Und heute?

    Bei Google und Personensuchmaschinen findet man nicht und das soll auch so bleiben.

  • Also Ende des Jahres hab ich mal einen Beitrag gelesen, in dem es darum ging, was so alles in 2011 auf uns zukommen wird. Unter anderem ging es auch darum, dass es wohl bis zum Jahresende einen ernsthaften Konkurrenten für FB geben wird, da immer mehr Usern die Augen geöffnet werden, was mit ihren Daten da so alles ungewünscht passiert. Weiterhin gibt es immer die early adopters, denen das alles viel zu sehr mainstream wird und eine neue coole Seite her muss.
    Ob das dieses Jahr schon spurchreif wird, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich glaube schon, dass das kommen wird. Und mit einem oder mehreren Anbietern stehen die Chancen sicher besser, dass das web X.0 nicht allein Facebook wird…

  • Ich finde auch, dass der Sprung von 2 zu 3 zu schnell von statten gehen würde. Diese „älteren“ Dienste werden weiter eine etablierte Rolle spielen. Man überschlägt sich momentan förmlich mit Neuerungen – das muss doch aber gar nicht sein!?

  • Man kann es ja nun klar beobachten, das auch immer mehr Internet Gelegenheitsnutzer sich einen Account bei Facebook anlegen. Viele sind der Meinung das sie dabei sein müssen, weil sie sonst etwas verpassen. Und wie schon hier erwähnt, wird auch der Gefällt mir Button auf dieser Seite etwas dazu beitragen das Facebook weiter wächst.

  • Schön, dass schon 170 Nutzer den Gefällt-mir-Button für diesen Artikel geklickt haben ;D.

    Ich habe noch die diffuse Hoffnung, dass die Menschheit das nicht will und sich irgendwann wehren wird.

  • Also dieses Facebook „Gedöns“ seit Wochen und Monaten „Nervt“ langsam , was hat eigentlich der „Basic Thinking -Blog“ davon jeden Tag mit seinen Artikeln Werbung für Facebook , Google oder Apple zu machen?
    Wenn diese Web 3.0 Vorhersagen eintreffen könnte doch dieser Blog schließen da er nicht mehr Benötigt würde.
    Jeder „Furz“ auf Facebook ist einen Blog Wert , als ob es sonnst nichts Interessanteres mehr gebe?
    Aber es bringt halt Klick’s und um nichts anderes geht es mehr … leider , mit einem „unabhängigen oder freien“ Blog hat dieses „Geschreibsel“ nur noch wenig gemeinsam, es geht um SEO.

  • Solange facebook immer noch mit Microsoft und deren Suchmaschine „bing“ zusammenarbeitet, wird facebook niemals google übertrumpfen können, dafür fehlt es den leuten von microsoft einfach an erfahrung. desweiteren , wo steht geschrieben, dass mark zukerberg jemals vorhatte das web für sich einzunehmen? also ich habe das buch gelesen und mir sachliche infos über facebook und dessen gründer zu rate gezogen und ich konnte nirgendwo feststellen, dass das eine intention von facebook ist. der einzige grundgedanke, der hinter facebook stand, ist, leute im netz genauso real aussehen zu lassen, wie sie es im wirklichem leben auch sind..sich genauso organisieren zu können, wie im realen leben..vielleicht sogar geheimnisse realer freunde, die einem noch nicht bewusst waren, sichtbar zu machen. es ist ein sozialer gedanke gewesen und nicht ein „diktatorischer“ gedanke. das man aus wirtschaftlicher sicht versucht sponsoren zu finden, um so mit diese SOZIALE PLATTFORM weiter für UNS kostenlos zu halten, ist doch nur natürlich. trotz alledem versucht facebook die werbeanzeigen so klein wie möglich zu halten, so wie es immer im sinne von mark zuckerberg gewesen ist. und das dann mal ein freund von mir in einer werbenazeige aufblinkt, find ich persönlich nicht schlimm, und von mir aus soll facebook meine nachrichten mitlesen können. ist mir ganz egal und wird mich nicht umbringen. aber das es wirklich so ist, soll man erstmal beweisen. ich glaube es erstmal nicht.

  • Ja, toll, @basic. Du hast mal wieder einen schlechten Tag, oder was? Und anders als die anderen 45 Kommentatoren offensichtlich die Intention dieses Beitrags nicht verstanden..

    @a.reuters: Dass der Beitrag vielen gefällt, freut mich. Die Ironie des ganzen macht das natürlich deutlich. Wir alleine können uns dem Trend aber auch nicht entziehen. Und weil wir natürlich weiterhin gelesen werden wollen, muss der Gefällt-mir-Button bleiben.

  • Wenn die Abhängigkeit von Facebook und Co. weiter wächst dann werden sich Mechanismen und Kräfte entwickeln, die diese Abhängigkeit neutralisiert. Eine Kraft ereugt eine Gegenkraft. Das Web wird sich selbst regulieren, so wie es immer war. Facebook und Co. wird daran nichts ändern.

  • Das Netz wird maßlos überschätzt, besonders im Netz. Es gibt Millionen, wenn nicht Milliarden Leute auf der Welt, die sich ums Netz nicht groß kümmern. Und es gibt noch viel mehr Leute, die sich um Facebook nicht kümmern. Das Leben findet nicht im Netz statt. Und ganz brestimmt nicht bei Facebook …

    Ich hatte mit Facebook noch nie im Leben etwas zu tun. Ich kenne nicht wenige Leute, bei denen es genauso ist. Wer sich über die Maßen abhängig macht, ist letztlich selbst schuld an seiner Abhängigkeit.

    Ich vermute, Facebook ist in einigen Jahren das neue AOL.

  • Facebook hat gezeigt, wie umfassend Sozial Network sein kann, mit dem Erfolg der Ehre für die Entwickler. Leider scheinen die davon nicht leben zu können und haben ihre Idee bereits dem Markt verkauft. Es geht nur mehr darum, Werber zu gewinnen und damit werden die User mehr und mehr belästigt und genervt wie schon zuvor bei dem E-Mails, die man nur mehr widerwillig abruft, weil es sein muss.

    Ich erhielt eine Grußkarte von einem Freund, die dieser nicht geschrieben hat. Beim Öffnen wollen sollte ich Einsicht in meinen Account freigeben und wurde zugleich aufgefordert, mit einer eindeutigen Kontaktbörse Verbindung aufzunehmen. Das kam bei mir gar nicht gut an. Aber obwohl ich dieses Ansinnen ablehnte, erhielten nun andere in meinem Namen die gleiche Grußkarte. So weit kommt es liebe Facebook Entwickler, wenn man nur mehr Geld im Kopf hat. Ich überlege ernsthaft, meinen Account zu löschen. Mailen muss ich, facebooken nicht.

  • Ich hätte nichts gegen Facebook als web3.0, wenn ich meinen Monatsbetrag zahlen könnte und dafür Sicherheit vor willkürlichen Maßnahmen des Betreibers und technische Stabilität bekäme – an beiden mangelt es. Wer nach Pseudonym klingt oder einen Namen hat, der einem B-Sternchen gleicht, wird gelöscht, und Software & Server zicken mitunter ziemlich rum.

    Das ist das größte Problem. Schön kostenlos, aber am Ende total abhängig.

  • @Jürgen Vielmeier schrieb

    Ja, toll, @basic. Du hast mal wieder einen schlechten Tag, oder was?

    Nein kein schlechten Tag, oder was? , nur mal eine Einsicht die sonnst leider nur wenige haben.
    Denn normalerweise müssten doch Blogs und Journalisten die ersten sein die das Freie Web Verteidigen und Facebook ect. als ihre Bedrohung Ansehen ?
    Was bringt sie also dazu auf dieser Welle mit zuschwimmen und Facebook sogar noch zu Hofferien?
    Vielleicht muss auch dort erst eine Art „Datengau“ passieren bis die Leute Anfangen Umzudenken und ihre Privatsphäre wieder Verteidigen , bei AKW hatte sich ja vor 40 Jahren auch niemand die Gefahren gesehen.

  • IMHO hat Facebook seinen Zenit in Deutschland bereits erreicht – nämlich im zweiten Halbjahr 2010.

    Mittlerweile gibt es schon wieder viel spannendere Bewegungen im Netz,wie zum Beispiele die Entwicklung von mobilen Diensten bzw. location based services, wovon Facebook nur eine App von vielen ist – ich nutze beispielsweise viel eher die Google Maps auf Android als Facebook. Es ist nützlich, wenn ich in Google Maps sehen kann, welches Restaurant in meiner Umgebung wie bewertet wurde, und das ganze noch von diversen Quellen. Das brauche ich unterwegs und spart mir Zeit. „Facebook“ dagegen frist meine Zeit.

    Facebook – das ist das Web der Daus (nicht technik-affinen) und mitteilungsbedürftige junger Menschen (was per se die meisten Jugendlichen von Haus aus sind) – sprich der Masse der Internetbenutzer – endlich hat jeder verstanden, was schon im Jahr 2000 die Early Adaptors am Netz begeistert hat – die Echtzeit-Kommunikation. Reflektiert sich allerdings der Mensch, wird er schnell feststellen, dass er Facebook nicht braucht. Es gar nur einen Nutzen erfüllt: den der virtuellen Selbstdarstellung und das Bedürfnis, nichts verpassen zu dürfen – vornehmlich eine Eingart der oben beschrieben typischen Facebook-Nutzergruppe.

    Auch ist Facebook keine Revolution, sondern eine massentaugliche Evolution des Internets als Echtzeit-Interaktionsplatform.

    Das so viel über Facebook berichtet wird, liegt daran, dass die wirklich interessanten Entwicklungen (noch) nicht für die Masse verständlich aufbereitet werden kann. Es ist noch zu umständlich, Bilder zu „geotaggen“. Es kostet Arbeit, sich mit Android tiefergehend zu beschäftigen oder in Google Maps seine Lieblingsorte als Favoriten zu markieren. Das muss man suchen, das bekommt man nicht auf dem Servierteller. Das Hirn muss arbeiten. Keine Berieselung.

    Facebook lebt von Belanglosigkeiten wie viele andere etablierte Medien auch (Bild.de bspw.).

    Letztlich ist Facebook also eine Entertainment-Platform. Das macht Spass, das ist gut so und in Ordnung. Allerdings gibt es spannendere Entwicklungen, die sich bereits jetzt schon abzeichnen, wenn man denn dafür offen und zugänglich ist. Man muss nur mal seine Facebook-Brille ablegen können und das Internet entdecken wollen.

  • @56 Tobi
    Endlich mal ein guter Beitrag über das Thema!

    „Man muss nur mal seine Facebook-Brille ablegen können und das Internet entdecken wollen.“
    … und genau darin besteht die Gefahr für das „freie Web“ , denn Facebook als Gewinn orientierte Firma wird zukünftig alles daran setzen dieses nach Möglichkeit zu Verhindern.

    Das so viel über Facebook berichtet wird liegt sicher auch daran das viele nicht zuletzt aus Eigennutz auf der Facebook – Welle mit reiten um Aufmerksamkeit zu Bekommen.
    Dies ist ein Teil des Problems , da Facebook daher noch Aufmerksamkeit bekommt und dies die Migration noch Verstärkt.

  • @basic (#55): Oben schreibst du, WIR würden auf der Facebook-Welle mitschwimmen. Unten, dass gerade Journalisten und Blogger davor warnen sollten. Was bitte haben wir denn oben gemacht?

    Ich freue mich, dass du hier oft kommentierst, aber manchmal scheint es mir, als kämst du nur vorbei, um deine schlechte Laune loszulassen, weil man es hier ja machen kann.

  • Die großen Player wie Google und Facebook werden immer mehr an Macht gewinnen. Wie will man die auch aufhalten. Prinzipiell ist es ja der Charakter des Menschen immer mehr zu wollen. Und andere wollen dann auch auf jeden Fall zumindest dabei sein.

  • @60 Dirk

    „Die großen Player wie Google und Facebook werden immer mehr an Macht gewinnen. Wie will man die auch aufhalten“

    Ganz einfach indem man die Leute einmal darüber Aufklärt und nicht noch weiter „Verdummt“ und alles nur „schön redet“… in der Politik scheint sie ja auch z.Z. etwas besser zu klappen?

    @59 Jürgen Vielmeier
    Was soll man dann auch dazu sagen , ein „nichtssagender“ Artikel mit 20 Links drinnen ? so dumm sind die Leser nun auch nicht mehr.
    Ihr sollt ja Geld verdienen und meinetwegen auch 50 Links in den Artikeln setzen, nur vielleicht auch mal etwas mehr Niveau.
    Wer sich immer mehr wie Facebook das Niveau der „Daus“ Anpasst wird diese auch nur noch als Leser bekommen.

  • @basic: Wie definierst du denn „Niveau“ und bist du jetzt derjenige, der allgemeingültig entscheidet, was Niveau ist und was nicht? Schaue ich mir an, was die anderen so schreiben, wie oft auf Flattr gedrückt und wie oft – okay, Ironie – der Beitrag geliket wurde, scheint es den meisten gefallen zu haben. Du gehst ernsthaft davon aus, dass wir 20 Links in den Text einbauen, um damit Geld zu verdienen? Ja, wie denn?!? Wir benutzen das, um auf Quellen zu verweisen, wie man das als Online-Journalist tut (oder zumindest tun sollte). „Nichtssagend“, is klar…

    Na gut, ich wollte auch nur mal gefragt haben und weiß jetzt Bescheid.

  • @Oliver Förster: Welche konkurrenzfähige Alternative zum „Gefällt mir“-Button bietet das freie Web denn an? Die Frage muss auch mal erlaubt sein.

  • Es mag zwar sein, das Facebook immer beliebter wird, dass immer mehr leute sich dort anmelden. Allerdings sehe ich dabei nicht die Gefahr dass sich alles, was sich im „alten Web“ abgespielt hat, nur noch auf Facebook abspielen wird. Zu viele Leute mögen meiner Meinung nach die Vielfalt die es im Web gibt. Klar, wenn man sich Google anschaut, fast jeder googelt, ich kenne nicht viele Leute die sagen „Ich suche das schnell mal“ sondern die meisten „googeln schnell mal“, so ist es zur Zeit auch bei FB, hast du ein schönes Bild, dann veröffentlichst du es schnell mal auf FB (vorrausgesetzt, du hast die passende Internetverbindug).
    Wenn ich zurückdenke, dann sehe ich auf das Schülervz, da musste wirklich jeder (Schüler) angemeldet sein, ansonsten warst du out. Und was ist jetzt mit SVZ? Da spielt sich kaum mehr etwas ab, und das gleiche wird meiner Meinung auch mit FB passieren.

    Und klar, das FB daten veröffentlicht ist nicht in Ordnung, und das die gefahr groß ist, dass Leute sehen, was du postest ist auch nicht in Ordnung. Aber ganz ehrlich: Wenn ich nicht will, dass jemand etwas über mich erfährt was mir peinlich ist, dann poste ich es verdammt nochmal auch nicht! Wenn ich nicht will, dass jeder meine Handynummer hat, dann veröffentliche ich sie auch nicht. Ich teile zwar auch oft Beiträge ein, ob das jetzt jeder sehen soll, oder nur ein bestimmter Teil meiner Freunde, das entscheidende dabei ist aber: Sollte es doch jemand lesen, für den dies nicht bestimmt war, dann ist das nicht so schlimm, weil intime und private Sachen schreibe ich einfach gar nicht ins Internet, egal wo. Sollte der Beitrag aufeinmal für jeden lesbar sein, dann ist das ein Beitrag, für den ich mich nicht schämen muss und ich mich nicht schämen will

  • Auf eine eigene Website zu verzichten und sich stattdessen von Facebook abhängig zu machen, ist eine sehr kurzfristige Strategie.

    Natürlich ist nicht auszuschließen, dass das Web von etwas Neuem abgelöst wird. Aber so wichtig Facebook derzeit für viele ist, glaube ich nicht, dass es seine Bedeutung wird halten können.

    Der Hype wird nachlassen, dann dauert es nicht mehr lange, bis es nicht mehr cool ist.

    Eine andere Gefahr für Facebook ist, dass genügend Menschen erkennen, dass es keine gute Idee ist, so viele Informationen über sich aus der Hand zu geben. Ich bin schon lange davon überzeugt, dass die Voraussetzung für den großen Erfolg von Social Media Leichtsinn bzw. Unverständnis ist.

    Auf Facebook sollte man nur veröffentlichen, was man auch sonst vernünftigerweise jedem erzählen würde.

  • […] Ein Szenario: Wenn Web 3.0 einfach Facebook heißt Ihr kennt sicherlich meine Blog-Reihe "Die Woche in Links". Darin findet ihr Woche für Woche eine Art Rückschau zu brennenden Themen der vergangenen Tage und allerlei anderes nützliches Zeugs in Form von Links. Manchmal mit Kommentaren versehen, oft aber einfach als Links in Reinform. Weil sich Nachrichten zu und über Facebook immer mehr häufen, … Dieser Beitrag wurde unter Facebook abgelegt und mit Änderungen, Einstellungen, Facebook, Features, Funktionen, News, Statistik, tipps, Zahlen verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Mein eigener Kaffee kochender Roboter […]

  • Hallo, ich sehe Facebook in ferner Zukunft ähnlich wie myspace in der Versenkung. Über kurz oder lang wird sich ein neues Portal etablieren und Facebook aus den Köpfen der User verbannen. alles eine Frage der Zeit!

  • Es ist wie im wahren Leben. Wenn alle gleich wären und auch das Gleiche mögen würden, wäre diese Welt ziemlich langweilig. so brauchen einige Facebook und andere wieder nicht. Es ist gut so, wie es ist. Man sollte jeden die freie Entscheidung lassen, solche Portale zu nutzen oder zu meiden.

  • Hab seid über einem Jahr meinen Facebook Account nicht mehr benutzt. Habe auch in Zukunft nicht vor diesen zu nutzen! Müsste ihn mal langsam aus dem Verkehr ziehen.

    Lg

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