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Ifttt vereinfacht das Leben: Fantastischer Baukasten, scheußlicher Name

Jürgen Vielmeier
Aktualisiert: 08. September 2011
von Jürgen Vielmeier
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Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das Projekt ein Erfolg wird. Wo ich mir aber sicher bin, ist, dass das so manchen Tüftler in Entzücken versetzen wird. Martin wies drüben auf Netzwertig darauf hin, dass Ifttt inzwischen öffentlich verfügbar ist. Jeder kann auf Ifttt jetzt also zahlreiche Dienste beliebig miteinander verknüpfen. Und hier ist echte Kreativität gefragt. Ifttt selbst gibt als Beispiel an, dass man den Dienst dafür verwenden kann, Bilder, die man auf Instagram oder Flickr hochgeladen hat automatisch mit seinem Dropbox-Account zu synchronisieren. Jedes Mal, wenn Blogger X über Thema Z bloggt, könnte ich eine SMS bekommen. Oder wenn mein Telefon klingelt, könnte Ifttt dafür sorgen, dass mein neuester Blogbeitrag veröffentlicht wird. Warum auch immer ich das machen sollte.

Das sind größtenteils keine neuen Erfindungen. Wenn ihr etwa an Google Alerts denkt, ist das nichts anderes als dass Google eine E-Mail verschickt, wenn eine neue Meldung zu einem voreingestellten Thema bei Google News erscheint. Crosspostings zwischen Twitter und Facebook etwa sind nicht hübsch, aber seit Jahren möglich. Neu an Ifttt ist, dass jeder selbst das Handwerkszeug in die Hände bekommt, sich mit ein paar Klicks und vielen bunten Icons seine eigenen Mashups zu basteln. Das habe ich bislang in der Form bislang nur bei Yahoo Pipes gesehen, dort aber weit weniger klickibunti. In den Channels verrät Ifttt, welcher Dienst wofür benutzt werden kann. Ich wollte gerade meinem verehrten Kollegen Hayo einen automatischen Maildienst einrichten, der ihn daran erinnert, sich die Haare schneiden zu lassen, jedes Mal wenn das Thermometer auf über 10 Grad klettert. Aber bei Ifttt scheint man – leider zum Glück – nur Aufgaben für sich selbst erstellen zu können.

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Wenn man einfach mal ein bisschen rumspinnt, können da witzige Sachen dabei entstehen. Etwa, dass man sich nur dann wecken lässt, wenn das Wetter gut ist, ein Tweet nur dann abgesetzt wird, wenn der DAX unter 5.000 Punkte fällt. Oder dass ich eine Sprachnachricht erhalte, wenn mein bester Freund via Foursquare in meine Stammkneipe eingecheckt hat. Noch finde ich Ifttt nicht vollständig benutzerfreundlich. Es gibt etwa keine Zurück-Taste. Wenn man sich verklickt hat, kann man einen Channel nur schwer wieder verändern, muss ihn am besten löschen und einen neuen ins Leben rufen. Auch über die Wahl des Namens könnten sich die Macher irgendwann noch ärgern. Ifttt eignet sich schlecht für Mundpropaganda, aus dem einfachen Grund, dass der Name sich nicht in einem Wort aussprechen lässt.

Einen Dienst anzulegen, dauert schon ein paar Minuten und in jeden unterstützten Service (von Last.fm bis Craiglist), den man verwenden will, muss man sich natürlich erst einloggen oder ein neues Konto anlegen. Man muss also von Haus aus mit ein wenig Spieltrieb ausgestattet sein, um Ifttt zu mögen. Da ich das bin, habe ich da bereits meine helle Freude dran. Man kann Ifttt aber auch ganz seriös und wirtschaftlich einsetzen. Etwa so, dass zu jedem Video, das man auf YouTube hochlädt, gleichzeitig ein Bild bei Instagram erscheint und Blogbeiträge oder Tweets veröffentlicht werden. Ja, das können auch andere Dienste bereits. Aber Ifttt macht darüber hinaus noch irgendwie Spaß. Wenn ihr mich dann für die nächsten Stunden bitte entschuldigen wollt: Ich muss mein digitales Leben neu organisieren.

(Jürgen Vielmeier)

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vonJürgen Vielmeier
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Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.
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