Gratis-Buffets, Freizeit-Räume, Konferenzräume im Flugzeug-Design – Google verwöhnt seine Mitarbeiter

Hayo Lücke

Ich stelle einfach mal eine Frage in den Raum: gibt es ein Unternehmen, bei dem ihr gerne arbeiten würdest? Ich bin ja hier in unserem Team grundsätzlich sehr zufrieden, habe aber immer schon den Traum, bei Preußen Münster oder Borussia Dortmund an Bord gehen zu dürfen. Ich weiß aber auch, dass Google ein beliebter Arbeitgeber ist. Und wenn ich mir so anschaue, wie die Jungs und Mädels im deutschen Büro des US-Konzerns im schönen Hamburg arbeiten dürfen… mein lieber Herr Gesangsverein.

Die „Bild“ hat ein paar Fotos veröffentlicht, die das „abgefahrenste Büro Deutschlands“ zeigen. Und diese Headline ist alles andere als übertrieben. Konzernsprecher Stefan Keuchel lächelt uns auf einem in den Bericht integrierten Foto aus einem Konferenzraum entgegen, der das Design einer Flugzeugkabine hat, auf einer kompletten Etage wurde der U-Bahnhof „Jungfernstieg“ nachgebaut und in einem weiteren Konferenzraum wird in kleinen Holz-Booten diskutiert und beraten.

Das Boulevardblatt beschreibt die allgemeine Atmosphäre in der Hamburger Google-Repräsentanz mit den Worten: „Egal wo man in der Hamburger Zentrale des Suchmaschinenbetreibers entlanggeht, gibt es etwas zu entdecken. Mal ist ein kleiner Golfkurs in den Teppich eingelassen, mal hängen Fußbälle von der Decke eines Konferenzraums.“ In Rückzugsräumen soll es den Mitarbeitern möglich sein, in Ruhe zu denken, sich einfach mal zu entspannen und sich inspirieren zu lassen.

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Und das ist längst nicht alles. Google spendiert seinen Mitarbeitern morgens ein Frühstücksbuffet, mittags ein 3-Gänge-Menü und den ganzen Tag über Snacks für zwischendurch. Und das nicht nur in Hamburg, sondern zum Beispiel auch in London und in New York. Grund genug, sich zu bewerben? Kann man so sagen. Denn täglich gehen bei Google rund 3.000 Bewerbungen ein. Ich kann’s verstehen…

Ein paar weitere Fotos aus Hamburg und vom nicht weniger interessanten Google-Büro in München gibt es übrigens in einem Bilderalbum bei Picasa zu bestaunen; mit prall gefüllten Kühlschränken, abenteuerliche Kletterwänden und gut gelaunten Tischtennis-Spielerinnen.

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(Hayo Lücke)

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Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.