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Gekauft und ausgeschlachtet: Google beendet die meisten Meebo-Dienste


Wir hatten’s geahnt, jetzt macht Google es offiziell: Vom kürzlich übernommenen Instant Messenger und Online-Vermarkter Meebo bleibt nicht viel übrig. Auf der Meebo-Website kündigte das übernommene Unternehmen das Ende mehrerer Dienste zum 11. Juli an. Als da wären:

  • Der Meebo-Messenger, ein Meta-Messenger für ICQ, MSN, AIM und Co. Nutzer können ihre Chat-Logs noch herunterladen.
  • Sharing on Meebo, die Funktion, Inhalte über die Meebo-Statusleiste mit anderen zu teilen
  • Meebo Me, Meebo-Widgets für Website- und Blog-Betreiber
  • Meebos Mobile Apps für iPhone, Android und Blackberry

Was dafür bestehen bleibt, ist die Meebo Bar. Spekulationen gibt es nun darüber, ob sie in Google Plus integriert werden soll. Google hat bei Meebo das Prinzip Acqhire angewendet, es hauptsächlich auf die Technik und die Entwickler abgesehen. Das war dem Webriesen Gerüchten zufolge immerhin um die 100 Millionen US-Dollar wert. Noch am Tag der Übernahme wurde der Großteil von Meebos Vertriebs- und Marketingteam entlassen.

(Jürgen Vielmeier)


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Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

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