Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
TECH

Ein Gedanke: Versionsnummern und Namen von Betriebssystemen könnten ein Auslaufmodell sein

Jürgen Vielmeier
Aktualisiert: 14. August 2012
von Jürgen Vielmeier
Teilen

Benutzt ihr als Browser einen Chrome oder Firefox? Wenn ja, dann sagt mir doch bitte mal – ohne nachzusehen – die aktuelle Versionsnummer eures Browsers. Wird schwer? Wird ja auch immer weniger wichtig. Bei mir ist es – ich musste nachgucken – aktuell Chrome in der Version 21. Ich hätte aus dem Bauch heraus auf 18 getippt. Beim Firefox holt man munter auf und ist inzwischen bei Version 14. Geht es nach den Anbietern, soll die Nummer ohnehin möglichst aus unseren Köpfen verschwinden. Man lädt sich den Firefox oder den Chrome, der sich immer automatisch aktualisiert. Nummer egal, Bezeichnung auch.

Bei Betriebssystemen sind die Anbieter auf dem gleichen Weg. Microsoft soll bereits am Nachfolger von Windows 8 arbeiten. Und Mary Jo Foley von All About Microsoft macht sich auf ZDNet bereits Gedanken darüber, wie die Version heißen könnte. Windows 9, Windows 8.1 oder auch einfach nur „Blue“. Microsoft könnte mit der Kacheloberfläche – wie auch immer sie jetzt heißt – ein Design gefunden haben, das im Kern gleich bleibt und deswegen in den kommenden Jahren nur noch kleinere Verbesserungen erhält.

Preise gehen gegen null

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Foley vermutet, dass Microsoft damit Apples Strategie imitieren könnte, ab der Version X nur noch Updates im kleineren Rahmen zu veröffentlichen, wie Mac OS X. Die aktuellen OS-X-Versionen sind stets verbesserte Nachfolger der frühen Versionen Cheetah und Puma (10.0 und 10.1) aus dem Jahr 2001 in nach wie vor ähnlicher Optik mit dem charakteristischen Dock. Allerdings lässt Apple die Versionsnummer seit OS X 10.8 Mountain Lion ganz herunterfallen, nennt das System öffentlich nur noch „OS X“. Versionsnummer egal. Und der Preis künftig auch?

Sowohl Mac OS X als auch Windows wurden über die Jahre immer preiswerter. Das aktuelle Update auf den Mountain Lion kostet nur noch 16 Euro, Updates auf Windows 8 zwischen 15 und 60 Euro. Es geht gegen null. Wie auch schon bei Ubuntu, wie bei iOS, das bei einigen Updates früher Geld kostete. Wie bei allen modernen mobilen Systemen, seien es Android oder Windows Phone.

Nutzer wollen wissen, wo sie stehen

Es könnte darauf hinauslaufen, dass wir in ein paar Jahren mit „Apple“, „Microsoft“ oder „Google“ ins Netz gehen. Der Name der Systeme könnte intern behalten werden und nach außen ganz wegfallen. Aus „Windows“ könnte „Microsoft“ werden, aus „OS X“ „Apple“. Aus dem „Internet Explorer“ oder „Safari“ könnten „Internet“ oder „Web“ werden. Den Plattform-Anbietern dürfte das ganz lieb sein: Kunden wüssten dann ganz genau, bei welchem Hersteller sie gerade unterwegs sind, sollten sich möglichst wenig Gedanken über Konkurrenzprodukte machen und bekämen immer die aktuellen Updates. Warum auch nicht, wenn es hauptsächlich darum geht, die Kunden auf eine Plattform mit eigenen Stores zu locken und sie dort zu halten?

Für die Kunden wäre das natürlich nur nebensächlich, solange sie sofort alle Updates erhalten. Liest man, wie sehr Android-Nutzer einem Update ihrer Geräte hinterher fiebern, wird klar, dass eine Versionsnummer und -bezeichnung nach wie vor wichtig ist. Bekämen sie die Updates mit allen neuen Funktionen automatisch, dürfte es sie weit weniger kümmern, ob sie Gingerbread, Ice Cream Sandwich oder Jelly Bean serviert bekommen.

(Jürgen Vielmeier)

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Referent/in Social Media (m/w/d)
DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND e.V. in Bonn
Praktikant Social Media (m/w/d)
Mercedes-Benz Tech Innovation in Stuttgart
Veranstaltungsleiter (m/w/d) & Social Med...
Hotel Darstein GmbH in Altrip
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbe...
Stadt Frankfurt am Main - DER MAG... in Frankfurt am...
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
THEMEN:BrowserMac OSWindows
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonJürgen Vielmeier
Folgen:
Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.
EMPFEHLUNG
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Cyborg-Quallen Tiefsee Klimawandel
TECH

Cyborg-Quallen sollen Tiefsee erforschen – gegen den Klimawandel

Parkplatz Strom, Batteriegroßspeicher, Energie, erneuerbare Energie, Solarenergie, Windenergie, Energiewende, Klimawandel
GREENTECH

Parkplatz für Strom: Batteriegroßspeicher sichern erneuerbare Energie

beste Auto-Software Hersteller
TECH

Auto-Software: Die besten Hersteller im Digital-Ranking

KI Wissenschaft Forschung Fake Studien Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSTECH

KI in der Wissenschaft: Fake-Forschung für Fortgeschrittene

KI Unternehmen scheitern ineffizient Künstliche Intelligenz Millionengrab
MONEYTECH

Millionengrab: Warum viele Unternehmen an KI scheitern

Smart Contracts Deutschland
MONEYTECH

Smart-Contracts: Verpennt Deutschland die nächste Innovation?

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?