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Firefox und das Versionsnummernchaos [Update]

Update unten: Das Ende der Versionsnummer ist noch nicht beschlossene Sache.

Man muss Google nicht dafür lieben, dass der Web- und Softwarekonzern bei seinem Browser Chrome mit alten Traditionen bricht und alle paar Wochen eine neue Version herausbringt. Aktuell müssten wir bei der Version 13 sein, aber die Übersicht habe ich da längst verloren. Da ich ihn (noch) nicht als Standardbrowser nutze, ist mir das zum Glück relativ egal. Immerhin: Google sagt, um welche Nummer es sich handelt. Was ich allerdings lächerlich finde, ist das Nummernchaos, das Mozilla mit dem Firefox neuerdings heraufbeschwört.

Nachdem man jahrelang an der Version 4 herumgebastelt hat, hat man sich entschlossen, dass es künftig schneller gehen solle: Selbst kleinere Versionssprünge erhalten eine volle Versionsnummer. Nummer 5 kam ohne wesentliche Neuerungen einige Wochen nach dem 4er heraus, Version 6 soll offiziell heute (!) erscheinen. Geht es euch da wie mir, dass ihr das nur so nebenbei erfahren habt? Ich hab gerade festgestellt, dass auf meinem Arbeitsrechner noch die Version 4.0 installiert ist. Nun hat sich Mozilla etwa mäßig Geniales ausgedacht: Die Versionsnummer soll dem Endnutzer nicht mehr ersichtlich sein. Dass das im Chaos enden wird und man dabei den eigenen Ast ansägt, auf dem man sitzt, hat man dabei offenbar nicht bedacht.

„Firefox ist auf dem neuesten Stand“ statt „Version 5.1“

Denn der Release eines Browsers wird von Techjournalisten und Bloggern in einer Weise begleitet, in der Nummern ein wichtiger Wegweiser sind. Es gibt schon vor dem Final Release stabile und sehr interessante Beta-Versionen, Release Candidats, Builds oder einfach nur Hinweise und Screenshots, über die es sich zu schreiben lohnt. Wer sich für Software interessiert, der will halt wissen, was gespielt wird und was die Zukunft bringt. Und dann gibt es natürlich noch Meldungen wie die vom Wochenende, als Golem.de berichtete, der fertige Firefox 6 sei bereits auf den Servern von Mozilla zu finden. Heise ergänzt die gleiche Meldung mit einem Ausblick auf die Version 8.

Künftig soll für den Benutzer aber nicht mehr ersichtlich sein, welche Versionsnummer er gerade verwendet. Die Version wird nicht mehr in der „Über Firefox“-Seite im Browser-Menü selbst angezeigt und auch nicht mehr auf der Downloadseite. Statt dessen soll laut Mozilla-Sprecher Asa Dotzler eine Nachricht erscheinen, die etwa lautet: „Firefox hat vor 20 Minuten zum letzten Mal nach Updates gesucht. Sie verwenden die neueste Version.“

[Update, 15:10 Uhr] Ich erhielt gerade einen Anruf von Benedict Rehbein von der Agentur Pioneer PR, die in Deutschland für die PR-Arbeit Mozillas zuständig ist. Demnach ist das Ende der Versionsnummer eine Idee von Dotzler, aber noch keines Falls beschlossene Sache: „Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen“, sagte mir Rehbein. Es entscheide sich im Entwicklerteam, bevor die Beta der kommenden oder übernächsten Version (Firefox 7 oder 8) in den Nightly-Channel geht, dem ersten Entwicklungszyklus einer neuen Version. [/Update]

Schon die ersten Kommentare unter Dotzlers Hinweis im Bugzilla-Forum sind vernichtend: „‚Hilfe -> Über‘ ist der Platz für Versionsnummern in so ziemlich jedem Programm mit einem Menü seit Jahrzehnten. Das ist, wo sie hingehören und wo die Leute nach ihnen suchen. Und es gibt keinen wirklichen Vorteil, wenn man sie entfernt“, schreibt ein Entwickler. Ein anderer pflichtet ihm bei: „Ich sehe keinen Vorteil darin, die Versionsnummer zu entfernen, nur Verwirrung und einen Aufschrei in der Community.“

Mozilla schießt sich ein Eigentor

Selbst wenn man als Otto-Normal-Nutzer nicht zwingend eine Versionsnummer braucht, um im Web zu surfen, gibt es doch genügend Gründe, die dafür sprechen. Etwa, wenn eine dringende Sicherheitslücke auftaucht und man einfach nur sicher gehen möchte, dass man sie geschlossen hat. Es gibt genug Beispiele in der Vergangenheit, dass Auto-Updates nicht gut funktioniert haben. Was, wenn man vergleichen möchte, ob man die gleichen Probleme hat wie ein Kollege mit seinem Browser, der vielleicht schon eine Unterversion weiter oder weiter zurück ist? Was ist mit Web-Entwicklern, die verschiedene Versionen zum Testen brauchen?

Und nicht zuletzt schneidet Mozilla sich meines Erachtens damit ins eigene Fleisch. Der Start des Firefox 4 im März war ein großer Erfolg auch dank eines breiten Medienechos. Wie will man neue Versionen künftig noch erfolgreich vermarkten, wenn alle paar Wochen eine neue erscheint und Nutzer das allenfalls am Rande erfahren? Nicht nur, dass jede Versionsnummer kaum noch bahnbrechende Veränderungen mit sich bringt. Es wird den Nutzern schlicht egal sein. Schlagzeilen wie „Firefox 17 ab heute erhältlich“ werden niemanden mehr interessieren, man weiß ja gar nicht mehr, ob man gerade bei 15 oder 16 ist. Erste Anzeichen dafür sehe ich an mir selbst zumindest schon jetzt: Die finale Version des Firefox 6 soll heute offiziell erscheinen – und es interessiert mich nicht die Bohne.

(Jürgen Vielmeier, Cartoon: Mozilla)


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Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

66 Kommentare

  • Ich nutze bereits seit längerem Opera, da gibt es noch Versionsnummern 😉 Allerdings hat die Relevanz von Browser-Updates für die breite Masse abseits vom Stopfen von Sicherheitslücken merklich abgenommen. Die Standardfunktionen bieten mittlerweile alle Browser, bei der Schnelligkeit unterscheiden sie sich auch kaum noch.

  • „Die finale Version des Firefox 6 soll heute offiziell erscheinen – und es interessiert mich nicht die Bohne.“

    Ja, das geht mir genauso. Aber ist denn nicht genau das ein Indiz, das die Versionsnummer bei etwas, das sich konstant ändert, immer „egaler“ wird? Auch mir ist es recht schnurz, ob ich Firefox 5, 6 oder 17 verwende. Ich möchte wissen, ob ich die aktuelle Version von Stable, Beta oder Aurora verwende. Welche Nummer die hat – mir doch egal!

    Das die Nummer aber auch aus about: verschwinden soll, das halte auch ich für gaga… Warum man jetzt about:support eingeben soll, und wieso das besser sein soll – mir unverständlich.

  • Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters. Dass es noch irgendwo stehen sollte finde ich auch, aber im Ernst: Wenn die neueste Version die unterstützte ist und diese neueste Version dem Nutzer immer mal wieder (kostenfrei) angeboten wird dann ist die Versionsnummer zumindest im Titel nicht mehr spannend. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich lieber relativ schnell neue Funktionen bekomme (dank des schnelleren Update-Zyklus) als ewig auf den großen Wurf zu warten (Duke Nukem lässt grüßen). So gesehen: Irgendwo kann man es gerne anzeigen, aber ansonsten ist das Zahlenkarussell eigentlich völlig belanglos aus meiner Sicht (inzwischen).

  • Das wird ganz ganz toll im Support: „Welchen Browser benutzen Sie?“ – „Firefox!“ – „Welche Version?“ – „Na die ohne Nummer!“

  • ein weiteres Problem sind Plugins, die nur mit manchen Browserversionen funktionieren und ein Grund warum bei der Arbeit bis zum WE noch 3.6.xx von FF eingesetzt wird.

    Ob wir auf Version 6 hochgehen können, muss ich zuerst testen. Eine sehr schlechte Idee.

  • Die Zitate aus dem FF-Blog sind schlecht gewählt. Gerade dort, in „Hilfe->Über“ soll doch die Version weiterhin angezeigt werden – wie bei Chrome.

    Die Zukunft gehört bei den Browsern (!) dem Unversionierten. Traurig oder nicht, das bleibe dahingestellt. Hintergrund: Die Updates installieren sich idealerweise ohnehin im Hintergrund, und bei immer besserer Standardkompatibilität ist das auch okay. Keine funktionale Webseite wird wohl heute noch speziell für IE 6 oder gar 7 angepasst!

  • Gilly,
    wieso soll das ein Problem sein? Geht bei Chrome doch auch! Und im Supportfalle kann man den Kunden ja bitten, about:support einzugeben. Verstehe das Problem jetzt nicht.

  • Wie wäre es mit dem Ubuntu-Schema, d.h. mit einer Monatsangabe? Da merkt man wenigstens, wie alt die Software ist. Dieses Rennen zu immer höheren Versionsnummern ist nicht gerade nachhaltig. Geht im Moment noch, aber was ist, wenn wir mal bei Chrome 82 und sich seit Chrome 65 nicht mehr viel verändert hat?

  • Und welche Version lade ich runter, wenn ich einen neuen Rechner habe und Firefox nutzen will? Wenn alle 3 Wochen ne Version mit der Nummer „der neueste Firefox“ rauskommt, ist das doch absoluter Schwachsinn. Wer denkt sich solchen Marketingblödsinn aus?

    „Wir sind neu, wir sind originell, denn wir sind verwirrend. Was kein Kunde versteht, muß toll sein.“

  • Da meiner einer ein großer Freund v. Addons ist und diese nicht immer 0815-Standard sind, muss man den Entwicklern auch die Zeit geben auf die FF-Versionen zu reagieren. Da sich diese Addons auch nicht immer automatisch aktualisieren muss ich immer Aktiv werden… Demnach sitze ich noch immer auf 3.6.x ohne weitere Updates zu installieren.

    Mozilla vergisst wohl, dass auch andere Firmen eine QA haben (Und indirekt Privatpersonen auch). 🙁

  • habe sehr lange firefix genutzt. zuletzt ist er immer wieder abgestürtzt und war teilweise sehr langsam. nun habe ich chrome ausprobiert und dieser ist sowas von super schnell und stabil, dass ich mich ärgere das nicht schon früher getan zu haben!

  • Ich habe da ein ambivalentes Verhältnis. Zum einen bedeutenden die vielen, schnellen Versionen, dass am Browser gearbeitet wird. Und insbesondere in Punkto Schnelligkeit geschieht mittlerweile ja etwas. Andererseits finde ich die Versionsnummern unpassend zur früheren Versionspolitik. Man hätte 5.0 und 6.0 auch als 4.1 und 4.2 bezeichnen können.

  • Alexander: wofür die Version wichtig ist, erklärt Kai recht gut. Add-Ons. Denn ohne die ist der Firefox immernoch unbrauchbar. Zumindest für mich.
    Ich machte das FF Update erst, wenn meine bevorzugten Add ons für die neue Version heraus kommen.
    Was bringt mir die aktuellste und neueste FF-Version, wenn sie im Unterschied zur älteren Version absolut keine Vorteile bringt, ich aber meine Add Ons damit nicht mehr verwenden kann?

  • Phaidros,
    für Add-Ons kann man in about:support nachschauen, welche Version man nun genau verwendet. Wofür muss man im voraus wissen, welche Version man auf der Downloadseite downloadet? Schon jetzt bekommt man da ja nur die aktuelle – wer andere Versionen braucht, der gehe auf ’ne Archivseite, wo sicherlich auch zukünftig eine Versionsnummer angegeben wird. Darum: Nein, Kai hat es nicht erklärt.

    „Was bringt mir die aktuellste und neueste FF-Version, wenn sie im Unterschied zur älteren Version absolut keine Vorteile bringt, “

    Ja, sehe ich ähnlich, hat aber rein gar nichts damit zu tun, das keine Versionsnummer mehr angezeigt werden soll.

    „ich aber meine Add Ons damit nicht mehr verwenden kann?“

    Nochmal: Es geht um die Anzeige der Versionsnummer. Ob ein Add On kompatibel ist, sieht man ja auf http://addons.mozilla.org/, wenn man die Seite mit Firefox aufruft. Nicht kompatible Versionen kann man nicht installieren.

  • Naja, die ganze Diskussion hier dreht sich um „Heißt es nun ‚Firefox 5.2‘ oder ‚Dieser Firefox ist auf dem neuesten Stand'“?
    Möglich, dass ich der einzige bin, der das Blödsinnig findet. Ich sterbe nicht davon, wenn ich die Versionsnummer sehen kann und ich kann mir denken, die Entwickler haben eigentlich größere Probleme zu lösen als den „Komfort“ dadurch zu „verbessern“, dass man die Nummer nicht mehr angezeigt bekommt, sondern suchen muß.

  • Phaidros,
    ja. Ehrlich, aus Nutzersicht fällt es mir echt schwer einen Mehrwert darin zu sehen, zu wissen, ich nutze nun Firefox 5.2 oder 5.3. Ich will, das er klappt und das die von mir verwendeten Add Ons funktionieren. Ob das in 5.2 oder 5.3 der Fall ist – who cares?

    Nutzt man hingegen keine Add Ons, was sicherlich eine nicht gerade geringe Zahl von „einfach gestrickten“ Nutzern tun wird, so bringt die Versionsnummer nun absolut keinen Mehrwert. Da reicht die Info „Aktuell: Ja/Nein, wenn nein: Wie unaktuell“. Und für „wie unaktuell“ ist eine Datumsangabe (zuletzt aktuell vor 42 Tagen, da da zuletzt aktualisiert) IMO durchaus sinnvoller.

    Ob’s nun Clever war, von Firefox 3.6 auf 4 und 5 und 6 zu gehen, also immer „Major Releases“ zu machen – halte auch ich für zweifelhaft. Andererseits: Wen jucken schon Versionsnummern??? Bei etwas, das sich alle Jubeljahre mal ändert: Ja, da ist’s schön zu wissen. Bei Browsern: Nein, zu viele änderungen in zu kurzer Zeit.

    Zumal: Irgendwer schrieb hier doch, das die Versionsnummer nach wie vor bei Hilfe -> Über angezeigt werden soll. Wenn dem so ist, dann verstehe ich nicht, was das Problem überhaupt sein soll. Hört sich für mich im grossen und ganzen an wie „Blöd, weil anders!“

  • Diese Idee bleibt Bullshit
    1) Wenn der Mensch eines kann ist es Zählen und Zahlen vergleichen.
    2) Ein Browser ohne längeren Internetzugriff meldet dann „letztes Update vor 4 Wochen, Browser ist auf dem aktuellen Stand“ ??
    3) Auto-Updates bedeuten
    – rödelnde Software zum falschen Zeitpunkt
    – potentielle Fehlinstallation (und dann wie bekomme ich Version x-1?)
    – Kontrollverlust
    4) Ständige Updates schlagen in „Software nervt mich“ um.
    5) Als Webentwickler stellt sich mir eine neue Hürde/Mehraufwand
    6) Als IT-Supportdienstleister stellt sich mir eine neue Hürde/Mehraufwand

    @Alexander,
    es geht aber darum _vor_ dem FF Update einschätzen zu können, ob das Addon läuft. Hinterher ist es zu spät.

  • Hallo Zusammen,

    zudem gibt es Systeme, auf die ich mit dem Browser zugreifen kann. Dort interessiert es mich schon, bei welcher FF-Version, welcher Fehler vielleicht auftritt oder gefixt ist.

    Somit ist das weglassen der Versionierung kein Vorteil, sondern eine Verschlechterung.

    Grüße Xan

  • „Andererseits: Wen jucken schon Versionsnummern???“

    Gute Versionierung ist systematisch und lässt Rückschlüsse zu, ob bspw. neue Features, wichtige Bugfixes oder gar nicht mehr abwärtskompatible Bestandteile „eingebaut“ wurden. Eine Versionsnummer kann weiterhin zur Recherche von Problemen, zur Kommunikation von Bugs oder Supportanfragen dienen oder um bspw. o.g. Features nachzulesen.

    Das mag für den DAU-Surfer irrelevant sein, für Entwickler oder Administratoren ist es das nicht. Gerade für letztere ist jedes Update ein potentiell risikoreicher Eingriff in eine bestehende Systeminfrastruktur. Und nicht zuletzt auch ein Zeitaufwand. Nicht jeder kann sich darauf verlassen, dass ein Auto-Update „schon gutgehen wird“.

  • „Zumal: Irgendwer schrieb hier doch, das die Versionsnummer nach wie vor bei Hilfe -> Über angezeigt werden soll.“ Nein, über about:support in der Adresszeile. Und kritisch ist wohl vor allem, dass zu befürchten steht, dass die Versionierung dermaßen hintergründig wird, dass Versionsnummern eben auch auf den Downloadseiten etc. nicht mehr kommuniziert werden.

  • fancyPT,

    klar gibt es gute Gründe, warum man denn eine Versionsnummer kennen möchte, wie die, die Du genannt hast. Darum kann man sie ja in Hilfe -> Über bzw. about:support nachschauen.

    Für’s normale Surfen ist sie aber eben eher weniger relevant. Das normale Surfen (was die „DAU-Surfer“ so tun), ist vermutlich das, was am meisten gemacht wird.

  • fancyPT,

    laut JSG (Kommentar #6) soll die Version auch weiterhin in Hilfe -> Über angezeigt werden. Was die Adressszeile anbelangt: Ob man nun about: oder about:support eingibt, wo ist der grosse Unterschied? Vlt. wird in about:support dann ja mehr für Supportfälle relevantes angezeigt (so, wie es bei Chrome und chrome://version der Fall ist)?

    Auf Downloadseiten (wie eben der offiziellen Firefox Downloadseite) braucht die Versionsnummer mMn nicht mehr angezeigt werden. „DAUs“ wollen vermutlich maximal wissen: „Aktuell: Ja/Nein“ auf einer Downloadseite; bzw. dort soll’s nur die Aktuelle geben (und sicherlich auf Archivseiten auch nicht aktuelle „x-1“ oder Betas oder so). Die Versionsnummer ist da uninteressant. Dort (dh. http://www.mozilla.com/de/firefox/) gibt’s die aktuelle Version. Welche das ist: Who cares?

    Und wenn sich doch jemand dafür interessiert (z.B. Admins), dann können die ja die Version downloaden und irgendwo auf einem Testrecner installieren. Also das tun, was eh schon getan werden wird.

  • „Und wenn sich doch jemand dafür interessiert (z.B. Admins), dann können die ja die Version downloaden und irgendwo auf einem Testrecner installieren.“

    Wie gesagt – die Gefahr besteht, dass das später nicht mehr ersichtlich ist. Auch dass Installationsdateien Ihre Daten erst bei Ausführung nachladen ist heute oft schon gang und gäbe.

    Ich frage mich halt ernsthaft, wen eine Nummer stört. Das erinnert mich irgendwie sehr an die Argumente der Wikipedia-Exkludisten. Irgendein Häuptling muss offenbar immer anderen das Leben schwer machen. Innovatives kann ich daran jedenfalls nicht erkennen.

  • fancyPT,

    ich glaube, der Hauptpunkt ist folgender: Die Frage ist nicht so sehr, ob die Versionsnummer stört, sondern viel mehr, ob sie „der Zielgruppe“ bzw. dem gedachten Haupteinsatzzweck nützt.

    Und da denke ich eher: Nein, sie nützt nicht. Okay, sie mag vlt. auch nicht stören, aber sie nützt nicht. Wenn sie nicht nützt, dann kann sie auch entfernt werden.

    Sicher, es gibt ganz eindeutig dringendere Probleme die gelöst werden sollten, aber dann wegen einem solchen nicht ganz so wichtigen Problem einen solchen Bohei zu machen ist auch nicht ganz nachvollziehbar. Weil: Es gibt dringendere Probleme 😉

    Richtig ist, das Programme ihre Installationsdateien (leider!) oft erst während der Installation nachladen. Nervt mich auch! Wenn sowas allerdings gemacht wird, dann sollten zwei andere Dinge gemacht werden:

    1) Die Versionsnummer braucht auf der Downloadseite nicht mehr erwähnt werden (weil: ist eh immer nur „die aktuelle Version“)
    2) Es sollte eine „Offlineinstallation“ angeboten werden

  • Naja, Alexander, man sollte aber die Software nicht auf „das nutzen doch auch viele DAUs reduzieren. Sonst kriegen wir in Zukunft nur noch DAUsichere Kindersoftware angedreht. Und das will letztendlich kaum jemand, oder?

    Autoupdates haben auch einen weiteren Nachteil: ich bin einerseits mit Festnetz und andererseits auch mobil unterwegs. Und ich habe ehrlich gesagt ein Problem damit, wenn irgend ein Programm ungefragt über meine Mobilfunkverbindung Megabytes an Updates lädt, obwohl ich einen Tag später am Festnetz hänge – und das hat kein Trafficlimit.

  • Phaidros,

    eine Software sollte schon so gemacht sein, das sie von der Hauptzielgruppe gut genutzt werden kann. Wenn man, in diesem Falle, zu dem Schluss kommt, das diese Zielgruppe ein Feature (Versionsnummer) nicht braucht, dann kann es weggelassen werden.

    Nochmal: Es geht nicht so sehr um Autoupdates, sondern doch viel mehr „nur“ darum, die Versionsnummer nicht mehr anzuzeigen. Asa hat’s in http://goo.gl/sIayi mMn gut beschrieben. Mozilla hat beschlossen, das normale User in normalen Anwendungsfällen Versionsnummern nicht brauchen. Da stimme ich zu.

    Für Ausnahmefälle (z.B. Support) gibt’s ja (schon jetzt, wie ich auch jetzt erst gelernt habe *G*) about:support. Schon jetzt im Hilfe Menü aufrufbar. Da soll ja auch weiterhin die Versionsnummer stehen, da gehört sie auch hin.

    Zu Autoupdates via Funk: Ja, nervt auch mich extrem an. Auch z.B. bei Android, bzw. Apps vom Market. Werden, sofern Autoupdate aktiviert ist, _immer_ automatisch installiert. Selbst wenn nur eine Mobilfunkverbindung besteht. Das will ich nicht – ich will Autoupdates nur wie WiFi. Das kann man aber nicht einstellen. FAIL! 🙁

    Aber, again: Was haben Autoupdates damit zu tun, das auf der Downloadseite und bei Hilfe -> Über (JSG in Kommentar #6 war falsch) die Versionsnummer nicht mehr angezeigt werden soll?

  • Ohne (interne) Versionsnummern geht es nicht , sonnst würde nicht einmal ein Update Funktionieren.
    Was Mozilla machen will ist lediglich ein Verstecken dieser Nummer.
    Ob das etwas bringt wage ich auch zu Bezweifeln , vermutlich wird die Verunsicherung bei den Nutzern und Admins noch Größer.
    Besser wäre ein Neues Nummerierungssystem womit keine zigstelligen Firefox Versionen möglich sind und der Anwender den Überblick behält.
    Da würde sich eine Verbindung mit der Jahreszahl durchaus Anbieten also zb. 1105 für Version 5 des Jahres 2011.

  • Es gibt kine dümmere Idee, als bei Software auf versionsnummern zu verzichten.

    Oder doch? Ja, die Idee existierende versionsnummern vor dem benutzer zu verbergen.

    Mit solchen und ähnlichen dummheiten hat es sich mozilla bei mir mittlerweile verscherzt. Ich bin zufriedener nutzer des open source browsers chromium.

  • Nick,

    lol – Chrome? Der Browser, von dem Firefox die ganze Versionierungsgeschichte kopiert? Und Chromium – gibt’s da überhaupt Releases für Enduser?

  • Ich finde dieses Versionsnummernchaos einfach grauenhaft. Chrome ist ja genau der gleiche mist. Ich benutze schon seit Version Firefox 5 Final die Firefox 7 Alpha – Da gibt es fast null unterschiede. Also ein grund das teil nächste woche zu releasen…

  • […] Natürlich ist es nicht weiter schlimm, wenn jemand mal laut denkt und verrückte Ideen in den Raum stellt. Schlimm ist eher, dass so etwas ernsthaft diskutiert wird, statt die Idee schnellstens zu beerdigen. Mozilla jedenfalls dementiert das nicht – sondern sagt nur, es sei noch nichts entschieden. […]

  • Das wirklich Entscheidende sind die Addons d.h. die Konfigurierbarkeit des Browsers. Nur wenn ich die Software zu 100 Prozent an meine Bedürfnisse anpassen kann, erreiche ich maximale Arbeitsgeschwindigkeit, da spielen dann auch Milisekunden beim Rendering keine Rolle mehr. Die meiste Zeit ist der Browser so und so untätig, da man liest, schreibt oder anderweitig aktiv ist…

    PS: Mozilla wird die Versionsnummern natürlich beibehalten, wenn sie dem Anwender nicht offiziell mitgeteilt werden sollten, wird dies dann eben auch ein Addon übernehmen.

  • Die Idee von kürzen Zyklen halte ich erstmal nicht verkehrt, aber es bringt ja mehrere Probleme mit sich:
    1) AddOns
    Ich benutze nun mal einige Plugins, die auf bestimmte Versionen hören und sich dann selbst, manchmal total unnötig, als inkompatibel bezeichnen. Ich fürchte, es führt dazu, dass einige AddOn-Bastler dann sagen „kompatibles bis Version 20“ damit sie das nicht ständig aktualisieren müssen.. Naja und irgendwann funktioniert das AddOn also wieder nicht.
    2) Als Entwickler bin ich darauf angewiesen, dass mir problemlos mitgeteilt werden kann, in welcher Version etwas funktioniert oder nicht funktioniert.
    3) Ich halte es auch für sehr riskant, wenn beim Anwendern z.B. mittels Trojaner die Abfrage des Firefox umgelenkt wird und er gesagt bekommt „Version ist aktuell“. Da spielen zwar andere Faktoren auch eine Rolle, aber man sollte eben auch an „normale Anwender“ denken.

  • Ich finde Firefox macht da nicht so gutes Projektmanagement. Denen sollte doch klar sein, dass dadurch viele Anwender durcheinander kommen. Na ja vielleicht lernen die daraus. Mozilla hat schon eine sehr große Fangemeinde.

  • Firefox und Chrome kann man da nicht vergleichen. Firefox ist ein altes Produkt wohingegen Chrome erst ein paar wenige Jährchen auf dem Buckel hat. Chrome hat von Anfang an sehr schnell neue Versionen hervorgebracht, die automatisch aktualisiert wurden und der Anwender das nicht mal mitbekommen hat (außer, wenn der Browser mal n paar Tage lang lief und dann ne Meldung kam, dass man nen Browser-Neustart braucht, um das Update zu beenden). Firefox braucht sogar jetzt noch immer die Zustimmung für ein Update und dauern tut es auch entsprechend lange. Hab mich zwar schon ganz am Anfang für Chrome entschieden, aber Firefox wird sicher noch einige andere Benutzer vergraulen, wenn man alle paar Wochen mehrere Minuten für ein Update aufbringen muss.
    Fazit: Firefox sollte bei seiner langen Release-Zeit bleiben und es gut sein lassen. Hoffen, dass es noch etwas am Marktanteil behalten kann und sich wieder darauf spezialisieren, die Standards korrekt umzusetzen (was ja anfangs ihr Ziel war). Über kurz oder lang wird Chrome sowieso der Platzhirsch.

  • Ich mag den Firefox. Bei mir ist er seit Anfang an im Einsatz. Viele Pgugins oder addons erleichtern die tägliche Arbeit. In den letzten Releases ist ein vebessertes Speichermanagement zu beobachten. Die Versionsnummer ist mir egal, ich nutze immer das aktuelle stable Release.

  • Ja, aber viele Addons funktionieren IIRC mit den neuen Versionen nicht mehr oder nicht mehr richtig. Kannst du das bestätigen? Ich nehm den Fuchs nur fürs Browsertesting und da hab ich nichts reininstalliert.

  • Einige wenige addons funktionieren seit 5.0 nicht mehr. Aber nach wie vor aktiv sind bei mir unter FF 6: Adblock+, Firebug, Fireshot, Flagfox, Page Speed und Search Status.

  • Wer zur Datenkracke Google (Chrome) geht braucht sich hier nicht über den FF aufregen, denn Chrome ist in allen Punkten deutlich „gefährlicher“ und benutzerunfreundlicher bzgl Entwicklung und Webdesign. Das beginnt bei den Versionsnummern, geht über die Unmöglichkeit ältere Versionen zu installieren, und hört bei Autoupdate auf, bei welchem man nicht einmal mehr die AGBs einlesen und akzeptieren bzw auch ablehnen kann. Wenn darin dann steht „Google behält sich das Recht vor ihr Surfverhalten in Chrome dauerhaft zu speichern und an Dritte weiter zu verkaufen“, kümmert das wohl auch keinen mehr.

    Am Ende braucht man dann vor lauter Automatismen wohl nicht einmal mehr den Suchbegriff eingeben, denn dann weiß der Browser schon, was man suchen will?

    Wenn FF so weiter macht, werde ich wohl dauerhaft zu Opera wechseln. Wenn Opera auch so einen Blödsinn macht, wird sich schon noch eine alternative finden lassen. Habe echt keine Lust dazu 10 FFs aufm Rechner installiert zu haben, nur um eine Homepage in jeder FF-Major-Version testen zu können… werd dann wohl wie ichs auch bei Chrome handhabe, nur noch es mit der Version testen, die ich grad installiert habe…
    Aber dazu wäre es auch gut, wenn man die Versionsnummer mitgeteilt bekommt, und man nicht laufend nachschaun muss, welche Version grade installiert wurde ohne meiner Kentniss davon. Wenn man dann an einer Hp arbeitet,was auch mal ein paar Wochen dauern kann, muss man jede Woche erst mal nachschaun, mit welcher Version man gerade die HP testet..da vergeht einem ja der Spaß.

  • @Booble: Chrome hat mit Datenbeschaffung mal überhaupt nichts zu tun. Kannst gern mal schauen, was da für Daten gesendet werden: nämlich keine. Kannst bei der Installation auswählen, ob du beim Feedback-Programm mitmachen möchtest: wählst du nein und es wird gar nichts übertragen. Ob du jetzt über nen Firefox oder nen Opera oder nen Chrome ne Suche bei Google durchführst bleibt das gleiche.
    Auto-Update und keine älteren Versionen installierbar bei Chrome: dann kannst du dir auch sicher sein, dass > 90% der Benutzer die neueste Version verwenden – nicht wie bei den anderen Browsern (IE, Opera, FF), die noch in mehreren Versionen am Markt sind.

  • Wie gesagt: Google Chrome sendet keine persönlichen Daten nach Hause. Das ist ein Gerücht, dass sich anscheinend bis heute gehalten hat, weil sich keiner die Mühe macht, sich die Sourcen mal anzusehen, bzw. den Datentransfer zu überwachen.

  • Jens,

    welchen „SpionageCode“ gibt es denn so ganz konkret in Chrome? Und, nein, in „PC-Welt steht“ ist nun wahrlich kein Argument.

    Gruss und Dank,
    Alexander

  • Wer Chrome nutzt, unterstützt damit Google, und gefährdet damit den Datenschutz erheblich. Sollte nicht unbekannt sein, dass Google gerne Daten sammelt, genauso wie Zonelabs das auch mal getan hat, bis es rauskam.
    Da ich das nicht unterstütze, nutze ich auch Chrome nicht. SO einfach ist das. Wer keinen Datenschutz braucht, kann ja gerne sein Tagebuch gleich öffentlich in einen Blog mit Link zu Facebook und mit Google-Eintrag führen.

    Also wie gesagt, ist es ganz einfach. Das was man nutzt/kauft, unterstützt Zukunft A oder B. Wenn du gerne Pestizide inklusive in deiner Nahrung willst, dann kaufs, wenn nicht dann nicht. Wenn du Befürworter davon bist, dass essbare Lebensmittel weggeworfen werden, dann geh weiter zu ALdi und Co. Wenn dir Datenschutz egal ist, dann nutze alles von Google und Co.

    Das ist wohl das älteste und einfachste Prinzip, dass es in der irdischen Welt gibt und sogar manche Tiere verstehen und auch zu nutzen wissen. ^^

    Mehr schreibe ich dazu jetzt aber nicht mehr. Wollte nur meine Meinung mitteilen, ob diese dann in der Luft zerfetzt wird, oder sonst wie behandelt wird, ist mir ziemlich egal. Wird so und so viel zu viel geredet, aber viel zu wenig gemacht.

  • @Booble: Du klingst sehr nach aufgeschnapptem Halbwissen. Das ist alles was ich dazu sage. Man kann jedes Internetprodukt genauer unter die Lupe nehmen und einen Makel finden. Dass der Wille bei Google, Microsoft, Facebook, Apple und Co größer ist, etwas negatives zu finden ist selbstverständlich. Lies dich bitte genauer in die Thematik und die einzelnen Standpunkte der Unternehmen ein. Davor hat diese Diskussion einfach keinen Sinn.

  • Und ich empfehle dir, mal anzusehen, was Chrome denn so für private Daten nach Hause sendet. Wirst du draufkommen: Keine.

    Aber hier soll ja keine Grundsatzdiskussion über Chrome entstehen. Geht ja eigentlich um Firefox.

  • Jens,

    dank für den Link!

    Was stört denn so ganz konkret? Und wo steht in den Datenschutzanmerkungen etwas über den „SpionageCode“?

    Danke nochmals,
    Alexander

  • Was wird wohl passieren, wenn Du Dich mit Deinem Google Account in Chrome einloggst. Naja, Google könnte dann ja sehr sehr einfach Deinen personalisierten Account der Chrome-ID zuordnen und somit alle auch zukünftigen URLs, die Du besuchst Deinen persönlichen Profil zuordnen. Ob Sie es machen, könnte uns wohl nur Google selber beantworten, aber sie wären ja äusserst dumm, diese Informationen nicht zu verschneiden, wenn sie sie ja bereits eh in Ihrem Datenbestand haben. Aber Du hast vollkommen recht, hier gehts jaum Firefox.

  • Ja könnten sie, werden sie auch machen, aber du vergisst, das keine Daten an Google gesendet werden… Von Chrome bekommen sie da keine Infos, aber wenn du Google Produkte benutzt: Suchmaschine, Mail, Documents, etc. dann bekommen sie die Themen die dich interessieren; vom Chrome Browser bekommen sie aber rein gar nichts.

  • Bei meinem CCleaner und Filezilla ist es mittlerweile so, dass ich bei jedem Programmstart ne neue Version installieren muß. Ein seltsames Konzept – da wären Silent Upgrades im Hintergrund sinnvoller, auch wenn ich eigentlich dagegen bin. Oder es müssen wirklich App-Stores her die in regelmäßigen Abständen Updates für alle installierten Anwendungen im bulk erledigen.

  • Ich hab edie aktuelle Version von FF installiert.
    Bei jedem Programmstart wird aber angezeigt:
    „Sie verwenden nicht die neueste Version von Firefox.…“

    wenn ich nun ein Update mache, kommt diese Meldung sofort wieder.

    –> Ich glaube, dass Mozilla damit einfach die Downloadzahlen gegenüber den Konkrrenten hoch pushen möchte.
    Eine Marketingaktion, auf Kosten der User.
    Ob sich die sichr auf Dauer gerne verarschen lassen werden…?

    Ichhabe gehört sowas gibts bei Opera nicht.
    Noch dazu soll Opera schneller und stabiler sein.

  • Mozilla täte sich gut, auch für meine Version 5.0.1 paar neue Updates parallel raus zu bringen.
    Zich andere User würden es begrüßen, mit der schnellen 5er Version auf alten Notebooks weiter surfen zu können.
    Die eigene Hardwäre wäre Mozilla ungemein dankbar.

  • Bei mir gabs ab Firefox 6 große Probleme mit der Hardware. Bin froh mir die 5.0.1 Setup_Datei auf das Notebook gesichert zu haben.
    So konnte ich schnell, diese alte Version neu aufspielen und Ad Block Plus nochmals runterladen. WOT und NoScript auch runtergeladen und deaktivieren.
    Sogesehen ist die Versionsnummer immer positiv zu sehen – basta.
    Echt Schade, dieses Chaos, besser wäre parallel zu den neuen Versionen die Version 5.0.1 bis 5.0.20 ebenfalls anzubieten, für User die nur Surfen wollen.

  • Stimme meinem Vorredner Adrian zu, die 5er-Reihe lief bei mir stabil, die nachfolgenden Updates brachten m.E. häufig Verschlechtbesserungen (Leisten wurden hin und hergeschoben, oder einfach ausgeblendet – wie z.B. die Downloadsfortschrittsanzeige) – heute sind wir bei Firefox 11 angekommen und ich nutze immer noch die 5er oder maximal die 6er Version auf meinen verschiedenen Rechnern.
    Vom Sicherheitsstandpunkt her betrachtet ist das zwar alles andere als optimal, allerdings bringt mir Sicherheit auf Kosten der Bedienbarkeit zwar einen gewissen Zusatzschutz, allerdings auch jede Menge Frust beim Surfen….nein danke!

  • Wirklich doof mit den Aktualiserungen für den FF.
    Aber mich interessiert das nicht, und auch meine Umgebung, die nutzen
    alle 3.5.xx, reicht vollkommen für alles.

    Und ja, Chrome sendet nach Hause, da wird alles übertragen, würg, das müsste ich nicht habe….

  • @Krook: Chrome sendet nichts, was nicht auch andere Browser senden. Hast dir die übertragenen Daten schon mal angeschaut? Eben.

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