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Der neue iMac, das Upgrade-Ungeheuer

Michael Müller
Aktualisiert: 03. Dezember 2012
von Michael Müller
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Neuer iMac zerlegt. Foto: iFixit

Das Design von Apple ist seit Jahren wegweisend. Die Verarbeitung ist nahezu perfekt, die Materialien wertig, die Hardware zeitgemäß und oftmals einen Schritt voraus. Mir als klassischem PC-Nutzer fallen dahingehend spontan Produkte wie das MacBook Air oder das 27 Zoll große Cinema-Display ein, die mir sehr imponiert haben. Stets sehr teuer, doch eben immer auch mit „Wow-Charakter“, der Design-Perfektion sei Dank.

Der neue iMac mit hauchdünnem Display schaffte es vor einigen Wochen beim Streaming der Apple-Keynote ein weiteres Mal, diese Begeisterung in mir hervorzurufen. Alu wohin das Auge reicht, gezeichnet von einer eleganten und feinen Designfeder, die in den bearbeiteten Märkten einmal mehr ihresgleichen sucht. Allerdings war mir sofort klar: dieser radikale (Fort-)Schritt wird seinen Preis haben. Und das nicht nur monetär.

RAM-Upgrade nur beim Kauf möglich

Nun zeigt sich, dass mein Gefühl sich bewahrheitet. Die Schrauber von iFixit haben den neuen 21,5 Zoll großen und ab 1349 Euro teuren iMac in seine Einzelteile zerlegt und sich angeschaut, wie reparaturfreudig der Schönling ist. Und siehe da: viel Klebstoff, großer Frust. Am Ende stand ein Reparatur-Ergebnis von 3 von 10 möglichen Punkten. Zum Vergleich – das Vorjahresmodell erreichte noch 7 von 10 Punkte, da das Innenleben weitaus einfacher zugänglich war, als das des neuen iMac. Immerhin, ein dreimal so gutes Ergebnis, wie das 15 Zoll große Apple MacBook Pro mit Retina-Display, das mit einem einzigen mageren Punkt immerhin einen Negativrekord aufstellte. „Das am schlechtesten zu reparierende Notebook, das wir jemals auseinander genommen haben“, urteilte iFixit. Aus Reparatur-Gesichtspunkten niederschmetternd.

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Der RAM-Speicherslot des neuen iMac
Der RAM-Speicherslot des neuen iMac – gefüllt mit handelsüblichem Hynix-RAM. Bild: iFixit.

Hauptsächlich verantwortlich für das schlechte Reparatur-Ergebnis des neuen iMac ist der extrem starke Kleber, der LCD und Vorderglas zusammenhält. Dadurch ist der Zugang zu den in das Displaygehäuse integrierten Hardware-Komponenten nahezu unmöglich, was auch einfachste Veränderungen wie ein RAM-Upgrade ausschließt. Apple ist sich darüber bewusst und weist Käufer des iMac auf der Bestellseite darauf hin, dass ein RAM-Upgrade von 8 auf 16 Gigabyte (GB) nach dem Kauf keine Option mehr ist:

„Wichtiger Hinweis: In jeden 21,5″ iMac sind 8 GB Arbeitsspeicher integriert. Wenn du zum Zeitpunkt des Kaufs dieses Models schon weißt, dass du 16 GB benötigen wirst, lass den Arbeitsspeicher gleich erweitern, weil er bei diesem Modell später nicht mehr erweitert werden kann“, heißt es etwas versteckt bei einem Klick auf „Weitere Infos“ innerhalb des Bestellprozesses.

Hinweis: fair. Allerdings 200 Euro (!) für ein Upgrade von 8 auf 16 Gigabyte zu verlangen: alles andere als fair! Verglichen mit aktuellen Marktpreisen für ein 8 GB großes DDR3-1600-Modul entspricht dies je nach Leistung und Hersteller einem mehr als fünffachen Aufschlag.

Der Preis, den man wohl zahlen muss

Dass sowohl der neue iMac als auch die MacBooks ausschließlich vom Apple-Fachmann zerlegt werden können ist ärgerlich. Allerdings ist dies wohl der Preis, der für atemberaubendes Design auch in der Elektronikwelt zunehmend gezahlt werden muss. Zeiten ändern sich, das Unibody-Gehäuse ist auf dem Vormarsch. Vorbei die Zeiten, in denen der Akku des Handys oder des Notebooks einfach durch einen anderen ersetzt werden konnte. Zu Ende die Ära, in dem zwei Schrauben und eine Abdeckung den Blick auf den Speicher freimachten. Einschicken lautet der neue, ultimative Weg zur Problem- und Upgrade-Abwicklung. Der falsche Weg?

In meinen Augen zu verschmerzen. Wer sich ein Apple-Produkt kauft, der schätzt eben das einzigartige Design. Freut sich, den Apfel vor Augen zu haben. Hat wenig Interesse daran, auf eigene Faust auch nur irgendetwas an der Hardware zu verändern. Und ist etwas kaputt, dann ist das so. Einschicken und gut. Kostet mit erweitertem, allerdings selbstverständlich aufpreispflichtigen Apple-Care-Garantieschein ja ohnehin nichts. Kurz gefasst: wer viel Geld für ein Schmuckstück ausgibt, der muss die Folgekosten dafür tragen. Das war beispielsweise bei noblen Autos schon lange so und ist bei Unterhaltungselektronik nun eben auch so. Wer variabel sein möchte, der kauft keine Apple-Hardware. Der bleibt beim PC und erfreut sich an der modularen Technik. Zwar ohne Wow-Effekt, aber mit Immer-Aufrüst-Option.

Woher bei Apple die selbstbewusste und marktfremde Preisgestaltung für wenig emotionale Upgrades wie Arbeitsspeicher genommen wird, erschließt sich mir dennoch nicht. Der Konzern macht den iMac damit zum reinen Design-Objekt ohne jegliche Flexibilität. Da hilft selbst das Einschicken nichts. Eine trotz Wow-Charakter und Innovations-Antriebskraft eher fragwürdige Entwicklung.

Bilder: (c) iFixit.com

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vonMichael Müller
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Michael tritt seit 2012 in über 140 Beiträgen den Beweis an, trotz seines Allerweltnamens real existent zu sein. Nach Abschluss seines Wirtschaftsstudiums arbeitete er einige Jahre als PR-Berater, bevor er 2016 als Tech-Kommunikator bei einem deutschen Spezialglas-Hersteller einstieg.
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