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Screensharing ohne Kabel und Adapter – per Wifi dank Airtame

Thorsten Nötges
Aktualisiert: 12. Dezember 2013
von Thorsten Nötges
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Wenn es nach dem Team hinter Airtame geht, ist bald alles technische Gefrickel um ein Bild auf mehreren Bildschirmen anzuzeigen, Vergangenheit. Und das ohne Kabel, Adapter oder komplizierte Treibersuche. Das dänische Startup sucht über Indiegogo nach Unterstützern für ihre Projekt. Das Ziel: Ein Gadget zu konstruieren, das das Bild von einem Rechner schnell und unkompliziert auf andere Bildschirme übertragen kann, ohne aufwändige Installation und auf Mac, Windows oder Linux.

Verschiedene Optionen

Airtame soll in verschiedene Richtungen funktionieren: Den eigenen Bildschirm auf Fernseher oder Beamer wiedergeben, den eigenen Bildschirm erweitern, oder gleich mehrere andere Bildschirme mit dem eigenen synchronisieren. Das funktioniert per HDMI-Dongle. Einfach das Dongle an den Bildschirm oder Beamer anstecken und per USB mit Strom versorgen. Die Airtame-Software auf dem Rechner erkennt automatisch alle Dongles, die in Reichweite sind – nur noch den richtigen auswählen und der eigene Bildschirm wird gestreamt.

Allerdings funktioniert Airtame nicht nur mit einem einzelnen Bildschirm oder Projektor als Ziel. Als zweite Funktion kann die Software auch einen öffentlichen Stream über das lokale Netzwerk bereitstellen, so dass zum Beispiel bei Vorträgen nicht nur die Leinwand zur Präsentationsfläche wird, sondern tatsächlich jeder Rechner. Jedenfalls theoretisch, denn die Airtame-Software muss auf jedem Computer installiert sein, damit er auf den Stream zugreifen kann. Das kann entweder über ein bestehendes Netzwerk geschehen, oder aber Airtame wird als Access Point eingerichtet, auf den dann andere Rechner zugreifen können. Sowohl das direkte Sharing über den Dongle als auch das öffentliche Sharing über Netzwerke können auch per Passwort geschützt werden, damit nur ausgewählte Nutzer zugreifen können.

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Nichts völlig neues, aber vielleicht einfacher und besser

Das Prinzip Screensharing ist jetzt nichts bahnbrechend Neues – Airtame hat das Prinzip nicht erfunden. Aber das kleine Startup aus Kopenhagen macht vieles richtig, sowohl im Vergleich zu den Konkurrentan als auch zu anderen Crowdfunding-Kampagnen. Die Einrichtung des Sharings scheint wirklich einfach und unkompliziert zu sein, sofern man das aus dem Produktvideo und den Spezifikationen einschätzen kann. Plattformübergreifendes Sharing mit dieser Funktionalität und so unkompliziert bietet kaum ein anderer Dienst. Airtame kommt mit seinem eigenen Prozessor und eigenen Wifi-Funktionen, um beispielsweise auch lokale Netzwerke zu entlasten.

Allerdings gibt es einen Haken, der gar nicht mal so klein ist: Airtame funktioniert bisher nicht mit mobilen Plattformen. Das heißt kein Streaming von oder zu Smartphones oder Tablets. Dabei ist es nicht so, dass Airtame das nicht anbieten möchte: Die Funktionen lassen sich aber nur mit weitgehenden Rechten auf Mobilgeräten nutzen. Auf Smartphones mit Jailbreak oder Root-Zugriff also eigentlich kein Problem. Airtame rechnet damit, dass wahrscheinlich im Sommer nächstes Jahr Streaming zu Apple- oder Android-Geräten per App möglich ist.

Um weitere weitere Funktionen, die das Startup nicht selbst einbaut, können sich in Zukunft auch alle anderen kümmern. Airtame will sowohl die Airtame-Software als auch die Dongle-Firmware unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichen – vermutlich im Frühjahr 2014. Und die Entwickler von Airtame fordern ausdrücklich dazu auf, mit ihrer Software kreativ zu sein: „Je mehr Leute mit Airtame herumspielen, umso besser ist das für uns.“

Das Kampagnenziel von 160.000 Dollar ist längst erreicht – jetzt gerade stehen auf dem Indiegogo-Konto von Airtame mit fast 240.000 Dollar schon 150 Prozent der angepeilten Summe. Die Airtames für die Crowdfunding-Partner sollen im Mai 2014 ausgeliefert werden, der reguläre Markt soll auch in diesem Zeitraum erschlossen werden. Während der Kampagne sind die Geräte für 89 Dollar erhältlich, aber auch der Ladenpreis soll unter 100 Dollar liegen.

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