Für Early Adopter: Mit WearSquare per Handgelenk bei Foursquare einchecken

Tobias Gillen

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Android Wear + Foursquare = WearSquare

Das Konzept Android Wear scheint aufzugehen. Zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man sich mal ein wenig im Play Store in der Kategorie „Wearables“ umschaut. Es war klar, dass die Entwicklerbasis bei Android Wear wesentlich größer sein würde als etwa bei Samsungs Tizen oder Pebble. Entsprechend dürften die Hardwareler davon profitieren, nicht ihr eigenes Süppchen zu kochen, sondern auf Android Wear zu bauen. Das weiß Google natürlich auch – und wirbt damit für sich und sein Wearables-OS.

Mit WearSquare ist nun eine schicke Foursquare-Lösung in den Play Store gekommen. Die App ist kostenlos und quelloffen und kommt vom Entwickler David Vávra, der bereits für ein paar andere kleinere Android-Apps verantwortlich zeichnet.

WearSquare

Einchecken per Handgelenk

Mit WearSquare soll man künftig also an einem Ort einchecken können, ohne das Smartphone aus der Tasche zu holen und die Foursquare-App zu starten. Das dürfte einigen Nutzern wohl entgegenkommen – seit der Aufteilung in Foursquare und Swarm gibt es nämlich nicht wenige Stimmen, die sich über diesen Schritt beklagen. Etwa Richard Gutjahr, der seither „ausgecheckt“ habe.

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Einchecken vom Handgelenk aus ist also mittels einiger Taps möglich. Zudem bietet WearSquare aber auch eine Explorer-Funktion, die Sehenswürdigkeiten und spannende Dinge in der Nähe anzeigt. Die Infrastruktur von Android Wear lässt Entwicklern hier wahnsinnig viel Spielraum. So ist es jetzt schon möglich, sich per Uhr navigieren zu lassen – Smartphone-Verbindung natürlich vorausgesetzt.

WearSquare ist also für alle Early-Adopter eine schicke App, die es sich auszuprobieren lohnt. In Zukunft werden wir uns auf weitere Android-Wear-Apps freuen dürfen. Denn wenn Google neben Suchalgorithmen eins richtig gut kann, dann ist es, Entwickler an den Tisch zu holen.

Bilder: Foursquare (oben); WearSquare (unten)

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.