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Testbericht: Zurück in die Vergangenheit mit 365 ausgedruckten Instagram-Polaroids

Tobias Gillen
Aktualisiert: 13. April 2015
von Tobias Gillen
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Ich bin so oldschool! Ich habe mir Fotos ausgedruckt. Ja, ausgedruckt. Auf Papier. Aus diesem Internet. Von Instagram. Ein kleiner Erfahrungsbericht.

Unvollständiges Chaos auf Festplatten und Accounts

Ich schieße wahnsinnig gerne Fotos, bin ein richtiger Fan von Instagram geworden und lade dort gerne einen Teil meine Bilder hoch. Und dennoch habe ich mit Bildern ein großes Problem: Sie verschwinden ständig in den Untiefen meiner Festplatte(n). Zwar habe ich mir irgendwann mal ein System dafür in iPhoto angelegt, aber durch zahlreiche Backups, Synchronisierereien und sonstige Speicherplatz-Management-Aktionen habe ich längst den Überblick verloren.

Mein Instagram-Account ist daher für mich eine Art Tagebuch, wo ich gerne reinschaue und mich an tolle Momente, Orte oder Erlebnisse erinnere. Ein Problem hier: Ich lade dort nicht alles hoch, was ich fotografiere – vieles ist einfach zu privat, zeigt Familie und Freunde. Von daher ist letztlich auch diese Sammlung unvollständig. Aber es geht auch anders, so wie früher.

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Guter Preis für große Menge

Damals, als man sich noch Bilder ausgedruckt und in Fotoalben geklebt hat, die man dann zwar auch nur selten aus dem Schrank geholt hat. Wenn aber, hatte man eine tolle Übersicht und Zusammenstellung der Bilder. Da es anscheinend nicht nur mir so geht, dass ich ein gedrucktes Foto einfach lieber in der Hand halte als mein Smartphone, schießen aktuell sämtliche Instagam-Polaroid-Ausdruck-Firmen aus dem Boden, die sich auf „Social Printing“ konzentriert haben – also meine Bilder von sozialen Netzwerken ausdrucken wollen.

Ein Angebot hat mich vor einigen Wochen per E-Mail erreicht und ich wurde hellhörig, da es besonders viele Bilder zu einem günstigen Preis versprach: Die Memorybox mit 365 Bildern sollte es für 40 US-Dollar geben. Bei anderen Angeboten ist man von solch einem Preis weit entfernt, etwa mit 36 Bildern für 21 US-Dollar. Versprochen wurden die Bilder in toller Qualität inklusive Aufbewahrungsbox.

Entweder Instagram oder Festplatte

Einen Test ist es wert, dachte ich und machte mich ans Auswählen meiner Bilder. Das Problem: Man kann nur entweder seine Instagram-Bilder auswählen oder Bilder von seiner Festplatte, aber nicht beides zusammen in einer Bestellung. Da ich nur rund 225 Instagram-Bilder habe, hätte der Dienst die Bilder dann dupliziert, bis die 365 voll sind. Düdüm!

Somit musste ich zuerst die Bilder von meinem Instagram-Account herunterladen, was nativ gar nicht so einfach ist. Mit dem Webtool Instaport (in Chrome und Firefox nutzen!) hat das dann aber doch ganz gut funktioniert. Wer nun denkt, die restlichen 140 Bilder seien ein Kinderspiel: Nein, sind sie nicht. Insgesamt hat das ganze Spektakel mit Bildauswahl und Bildzuschneiderei dann doch dreieinhalb Stunden gedauert.

Qualität lässt zu wünschen übrig

Bei der Bezahlung gibt es dann nur die Möglichkeit, mit Kreditkarte zu bezahlen. Finde ich umständlich und würde mir wünschen, dass es auch eine PayPal-Integration gibt. Der Support ist dafür umso fixer bei Rückfragen, auf eine Frage am späten Abend habe ich nach kurzer Zeit eine Antwort erhalten. Der Anbieter spricht von mehreren Wochen bei Übersee-Lieferungen, bei mir hat es acht Tage gedauert, bis der FedEx-Bote vor meiner Tür stand.

Die Qualität ist leider dann doch nicht ganz so „beautiful“, wie versprochen wird. Manche Bilder sind tatsächlich hervorragend gut, anderen hingegen sieht man den Preis durchaus an. Die Box und das Drumherum sind dafür aber sehr nett aufbereitet. Zudem sind die Bildchen ein schönes Geschenk für Zwischendurch für Freunde und Familie.

Fazit: Einmalige, aber zufriedenstellende Aktion

Würde ich mir die Memorybox also nochmal bestellen? Nö. Aber es gefällt mir, mein Bilderchaos nun jederzeit griffbereit im Schrank stehen zu haben. Und tatsächlich: Ich schaue wieder öfter meine Fotos an als ich es auf Computer und Smartphone tue. Für den Preis und die Menge kann man sicherlich nichts sagen, aber der Aufwand und die Qualität lassen dann doch an manchen Stellen zu wünschen übrig. Insgesamt bin ich zufrieden, aber sicher nicht hellauf begeistert.

Bild: Tobias Gillen

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.
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