Ecosia, Berlin, Suchmaschine, SEO

Bildergalerie: So arbeitet die grüne Suchmaschine Ecosia

Christian Erxleben
Die grüne Alternative zu Google: Der Großteil der Einnahmen von Ecosia wird an Regenwald-Projekte gespendet. (Foto: Unternehmen)

Der globale Suchmaschinenmarkt wird von Google dominiert. Hinzu kommen kleinere Player wie Bing von Microsoft. Ein Konzept für eine ökologische Websuche kommt aus Berlin und trägt den Namen Ecosia. Die Idee dahinter: Ein Teil des Gewinns wird in die Wiederaufforstung des Regenwaldes gesteckt.

Wer über Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing spricht, kommt an Google kaum vorbei. Klar, es gibt Fälle in denen der Einsatz des Microsoft-Pendants Bing sinnvoll sein kann. Diese sind jedoch spezifischer Natur.

Eine Suchmaschine der anderen Art kommt aus Berlin. Sie trägt den Namen Ecosia und verfolgt ein besonderes Motto. Anstelle den erwirtschafteten Gewinn für überhöhte Manager-Gehälter auszugeben, spendet das Unternehmen 80 Prozent der Überschüsse an gemeinnützige Umweltorganisationen.

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Das Ziel: Mit dem gespendeten Geld sollen in Naturschutzgebieten und im Regenwald neue Bäume gepflanzt werden. Nun möchten wir euch mit zu einer kleinen Büro-Führung durch die Räumlichkeiten von Ecosia mitnehmen.

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Ecosia, Berlin, Suchmaschine, SEO
Dafür müssen wir in die Schinkestraße 9 nach Berlin fahren. (Foto: Unternehmen)

Offenlegung im Sinne der Transparenz: Teilhaber an BASIC thinking sind auch an Ecosia beteiligt. Das hatte jedoch keinerlei Einfluss darauf, die Büroräume von Ecosia, einem zweifelsfrei wichtigen Player der Digitalwirtschaft in Deutschland, hier zu zeigen.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.