Pokemon Go, App, Niantic

Ciao, Pokemon Go: Niantic stellt Support für einige Apple-Geräte ein

Christian Erxleben
Pokemon-Go-Entwickler Niantic stellt den Support für alte Apple-Geräte ein. (Foto: Pixabay.com/Tumisu)

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Der große Traum, Pokemon-Meister zu werden, endet für zahlreiche Spieler am 1. März 2018. An diesem Stichtag stellt Niantic den Support für Pokemon Go auf einigen älteren iPhone- und iPad-Modellen ein. Wer trotzdem weiterspielen möchte, braucht ein neues Endgerät.

Nach dem Durchbruch im Sommer 2016 und dem überaus erfolgreichen Jahr 2017 bastelt Entwickler Niantic weiter an neuen Features für Pokemon Go. Kurz vor Jahreswechsel wurde die App um die dritte Generation der Pokemon mit den Starter-Pokemon Flemmli, Geckabor und Hydropi erweitert.

Außerdem erscheint seit dem ersten Januarwochenende 2018 in Raid-Kämpfen das legendäre Pokemon Kyogre. Auch die äußeren Einflüsse – Regen, Schnee, Sonnenschein – haben inzwischen Auswirkungen auf das Spiel.

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Niantic streicht Support für alte Apple-Geräte

Die Konsequenz der Neuerungen dürfte nicht jedem Pokemon-Trainer gefallen. Denn um das Spiel mit weiteren Funktionen auszustatten und einen flüssigen Ablauf des Spiels zu garantieren, stellt Pokemon-Go-Entwickler Niantic immer höhere Anforderungen an die Leistung der Smartphones.

Da nicht alle Geräte die benötigten Grundlagen liefern, stellt Niantic zum 1. März 2018 den Support für einige alte Apple-Geräte ein. Das teilte das Unternehmen in einem Blog-Beitrag mit.

Betroffen sind demnach

  • das iPhone 5 (2012) und iPhone 5C (2013),
  • iPads der dritten und vierten Generation (2012),
  • die erste Generation des iPad Mini (2012) sowie das iPad 2 (2011).

Optionen für Pokemon-Trainer

Welche Möglichkeiten haben Nutzer, die bislang auf einem der bald nicht mehr unterstützten Geräte spielen? Die Antwort von Niantic ist aus Sicht der Pokemon-Trainer so schlicht wie ernüchternd.

Wie der Entwickler mitteilt, können sich Spieler ab dem Stichtag nicht mehr einloggen. Es erscheint ein Hinweis, dass ein neues Smartphone benötigt wird. Dass die Bereitschaft eines Spielers, sich ausschließlich für Pokemon Go ein neues Smartphone oder Tablet zu kaufen hoch sein wird, darf stark angezweifelt werden.

Das einzige Trostpflaster für die sowieso bereits gebeutelten Besitzer alter iPhones ist, dass der Speicherstand bestehen bleibt.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.