WM 2018: Das Duell der Ausrüster nach dem Achtelfinale

WM 2018: Das Duell der Ausrüster nach dem 1. Spieltag

Philipp Ostsieker

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Eine Fußball-WM ist nicht nur ein Wettkampf verschiedener Nationen. Neben den 32 Teams treten auch verschiedene Ausrüster in Russland an und wetteifern um die größtmögliche Aufmerksamkeit der Zuschauer. Je länger das gesponserte Team im Turnier bleibt, desto größer wird die Markenbekanntheit und in einem weiteren Schritt der Absatz der verkauften Trikots. Soweit die einfache Rechnung im milliardenschweren Prestige-Duell.

Auch bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland sind die Favoriten auf den WM-Titel der Ausrüster die Branchengrößen Adidas und Nike. Für die Rivalen ist die WM 2018 ein Eckpfeiler für das laufende Geschäftsjahr. Beide vereinen die absoluten Top-Stars des Turniers und punkten in unterschiedlichen Kategorien.

Doch auch Puma, New Balance, Hummel und andere Marken können sich vereint als „Best of the Rest“-Team Hoffnungen auf einen Überraschungssieg machen.

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Im ersten Schritt analysiert read the game, welche Trikot-Sponsoren den besten Start bei der WM 2018 hingelegt haben. In der Übersicht seht ihr dafür zwei Zahlen:

  1. Die hinter Zahl gibt an, wie viele Punkte der jeweilige Ausrüster hätte holen können.
  2. Die vordere Zahl ist die erreichte Punktzahl. Spielen zwei Teams des gleichen Ausrüsters gegeneinander werden allerdings trotzdem nur 3 Punkte verteilt.

WM 2018: Wer gewinnt das Duell der Ausrüster?

Die Punkte-Ausbeute der WM-Ausrüster nach dem 1. Spieltag
Die Punkte-Ausbeute der WM-Ausrüster nach dem 1. Spieltag

Das Fazit nach den ersten WM-Spielen:

Adidas führt klar mit 20 Punkten vor dem ewigen Rivalen Nike (11 Punkte). Für die größte Überraschung sorgt hingegen das „Best of the Rest“-Team. Island (Errea) gegen Argentinien (Adidas) und die Schweiz (Puma) gegen Brasilien (Nike) holten jeweils ein Unentschieden. Der Senegal (Puma) konnte die favorisierten Polen (Nike) um Superstar Robert Lewandowski sogar besiegen.

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.