Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Datenverbrauch, global, Netflix
ENTERTAINTECH

Globaler Datenverbrauch: Netflix und Co. sind wahre Datenmonster

Philip Bolognesi
Aktualisiert: 23. Oktober 2018
von Philip Bolognesi
Künftig wird nicht nur die Anzahl der Abonnenten steigen, sondern wegen zunehmender 4K-Nutzung auch der globale Datenverbrauch von Netflix. (Foto: pexels.com / JESHOOTS.com)
Teilen

Videoinhalte erobern das Internet. Schon heute machen sie mehr als die Hälfte des weltweiten Internet-Traffics aus. Spitzenreiter beim Datenverbrauch ist Netflix. Doch der Streaming-Dienst könnte in naher Zukunft noch deutlich mehr Daten in Anspruch nehmen.

Laut dem aktuellen Global Internet Phenomena Report der Breitbandgesellschaft Sandvine nimmt Netflix allein 15 Prozent des globalen Datenverbrauchs in Anspruch.

Mit 13,1 Prozent liegen verschiedene Video-Einbettungsdienste, die die Studie als „HTTP Media Streams“ aufführt, auf dem zweiten Platz. YouTube steht mit 11,4 Prozent an dritter Stelle beim globalen Datenverbrauch.

Insgesamt gehen 58 Prozent des gesamten Downstream-Traffics auf das Konto von Video-Inhalten. Sandvine definiert Downstream als Inhalte, die aus dem Internet heruntergeladen werden.

Neben der Dominanz des Videos macht das allgemeine Surfen im Netz 17 Prozent der weltweiten Datennutzung ein. Online-Games hingegen beanspruchen lediglich 7,8 Prozent der Daten. Die verschiedenen Social-Media-Kanäle rund um Facebook und Co. belegen nur 5,1 Prozent des weltweiten Web-Traffics.

Globaler Datenverbrauch: Netflix arbeitet sehr effizient bei der Datenkomprimierung

Bemerkenswert ist, dass Netflix noch mehr Daten im Internet für sich in Anspruch nähme, wenn der Streaming-Dienst seine Inhalte nicht mit Sorgfalt optimieren würde. Denn laut der Studie könnte Netflix das Dreifache des aktuell beanspruchten Datenvolumens verbrauchen.

Für den vorliegenden Report analysierte Sandvine die Dateigröße der Action-Komödie „Hot Fuzz“ bei verschiedenen Streaming-Diensten.

Über iTunes reichte die Dateigröße für diesen 120-Minuten-Film beim Download von 1,86 Gigabyte bei der Standardauflösung bis hin zu 4,6 Gigabyte bei High Definition. Bei Amazon Prime liegen Filme mit ähnlicher Dauer bei etwa 1,5 Gigabyte. Netflix arbeitet effizienter. Hier beträgt die Dateigröße des Films lediglich 459 Megabyte.

Web-Traffic: Netflix wird künftig weiterwachsen

Der Verbrauch von Netflix wird künftig laut Prognose sukzessive ansteigen, da in naher Zukunft immer mehr Abonnenten 4K-Angebote dank neuester High-Definition-TVs und 4K-optimierter Boxen nutzen werden.

Doch nicht nur der Traffic wird sich in absehbarer Zeit erhöhen. Netflix greift auch weitere Märkte und Länder auf dem Erdball an. So birgt Indien, das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt, enormes Potenzial. Hier haben mittlerweile Hunderte von Millionen Menschen Zugang zum Internet.

Netflix wird nach eigenen Aussagen in diesem Jahr insgesamt 28,9 Millionen neue Kunden hinzugewinnen. Derzeit nutzen laut Statista weltweit 137,1 Millionen Nutzer die Angebote des Streaming-Dienstes. 130,4 Millionen bezahlen einen monatlichen Beitrag.

Netflix: Künftig nur mit Werbung finanzierbar?

Ob jedoch Netflix weiterhin auf der Siegesstraße entlang schreiten wird, bleibt abzuwarten. Im letzten Jahr gab Netflix bekannt, rund sechs Milliarden US-Dollar in die Produktion eigener Serien und Filme zu investieren. Damit sich der finanzielle Aufwand lohnt, muss die Zahl der zahlungswilligen Neukunden kontinuierlich steigen.

In der jüngeren Vergangenheit testete Netflix bereits die Werbung zwischen zwei Folgen einer Serie. Dabei handelte es sich jedoch ausschließlich um Clips für eigene Produktionen. Trotzdem ist es gut möglich, dass der Streaming-Dienst weitere Formate ausspielt und prüft, welche am besten bei seinen Kunden ankommen.

Auch interessant:

  • Diese 10 Netflix-Serien haben das größte Sucht-Potenzial
  • Gewusst wie: So schonst du beim Netflix-Streaming dein Datenvolumen
  • Das sind die erfolgreichsten deutschen YouTube-Werbevideos
  • Wie Netflix, Fortnite und Co. Apple und Google den Kampf ansagen

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Junior Communication Manager mit Schwerpunkt ...
REWE in Henstedt-Ulzburg
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
THEMEN:NetflixStreaming
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonPhilip Bolognesi
Folgen:
Philip Bolognesi war von 2018 bis 2020 in der Redaktion von BASIC thinking tätig. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Hardware aus Pilzen
GREENTECH

Forscher entwickeln lebende Computer aus Pilzen

meistverkauften Elektroautos China E-Autos
TECH

Die meistverkauften Elektroautos in China

HubSpot vs. Bitrix24
AnzeigeTECH

HubSpot vs. Bitrix24: Welches CRM ist besser für Unternehmen im DACH-Raum?

Avelios Medical KI Krankenhäuser Software Künstliche Intelligenz
MONEYTECH

Patienten statt Papierkram: Deutsche Firma bringt KI in Krankenhäuser

beste CRM für Gastronomie
AnzeigeTECH

Was ist das beste CRM für Gastronomie und digitale Gästebindung

Geogen Karte Nachname
TECH

Online-Karte verrät, wo dein Nachname herkommt

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?