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Dieser Bosch-Projektor verwandelt euer Regal in einen Touchscreen

Nicole Scott
Aktualisiert: 17. Januar 2019
von Nicole Scott
Bosch hat das BML100PI-Modul vorgestellt, das einen virtuellen Touchscreen auf jede beliebige Oberfläche projizieren kann.
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Alles wird „smart“ – nichts im Haus ist vor dieser Entwicklung sicher. Ein gutes Beispiel: auf der diesjährigen CES stellte Bosch ein Gerät vor, das sich an Möbelstücken anbringen lässt, um herkömmliche Schränke und Regale mit dem Internet of Things zu verbinden. Mit dem winzigen Projektor BML100PI von Bosch könnt ihr bald euren Schrank nutzen, um Outfits auszuwählen, Wetterdaten abzurufen, eure Wäsche zu organisieren und vieles mehr. Das Produkt richtet sich jedoch nicht direkt an Verbraucher – deshalb auch der nicht einprägsame Name. Stattdessen soll diese Technologie zukünftig in smarte Kameras, Kühlschränke und mehr integriert werden.

Der BML100PI projiziert berührungsempfindliche Grafiken oder Tasten auf eine Oberfläche. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Laserprojektor: wenn ihr den Finger über eine Taste bewegt, erkennt eine Fotodiode die Reflexion eures Fingers und registriert das als Tastendruck. In der CES-Vorführung konnte man über die Benutzeroberfläche seine Hemden sortieren, eine Outfitwahl treffen und über das Internet neue Hemden bestellen.

Bosch hat das BML100PI-Modul vorgestellt, das einen virtuellen Touchscreen auf jede beliebige Oberfläche projizieren kann.
Laut Bosch kann ein Modul gleichzeitig auf bis zu sechs Oberflächen projizieren. Ein Laserstrahl analysiert die Benutzeroberfläche – Bildreihe für Bildreihe – und erkennt Berührungen und Gesten.
Der Projektor könnte zum Beispiel in einem Kleiderschrank montiert werden und das Wetter sowie euren Kalender auf die Schranktür projizieren und euch anschließend ein passendes Outfit vorschlagen.

Die virtuellen Tasten ließen sich für unzählige Dinge nutzen, und der Projektor ermöglicht zusätzlich die Integration von Slidern. Auch Kühlschränke könnten von dieser Technologie profitieren und beispielsweise Nutzern dabei helfen, die Mindesthaltbarkeitsdaten ihrer Lebensmittel im Auge zu behalten. Im Kleiderschrank könnte euch der Projektor benachrichtigen, sobald sich genügend Wäsche für die Trockenreinigung im Wäschekorb befindet. Auch das Wetter, die Nachrichten oder eure Social-Media-Feeds ließen sich über den Projektor darstellen.

Auch wenn der BML100PI nicht direkt im Einzelhandel zu finden sein wird, sind die Möglichkeiten, die diese Technologie verspricht, doch sehr interessant. Das Modul wird Herstellern ab Anfang nächsten Jahres zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird Bosch mit dem BML100P eine günstigere, nicht interaktive Variante anbieten. Hoffentlich wird der BML100PI schon bald nach seiner Veröffentlichung in vielen coolen Gadgets zu finden sein, damit wir in Zukunft auch mit unseren Schränken und Regalen interagieren können.

Das Gerät ist nur 47 x 43 mm groß (kleiner als eine Kreditkarte) und verbraucht gerade einmal 2 W.

Bosch stellte auf der CES auch wieder den PAI vor – eine ähnliche Projektorlösung für die Küche, die euch dabei hilft, leckere Mahlzeiten zuzubereiten. Werft einen Blick auf unsere IFA-Berichterstattung!

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