Marketing

Google-Keywords im Februar: Das waren die teuersten Begriffe in Marketing und Tech

Google-Suche, Mac Book, iPhone, Google-Keywords
In einigen Kategorien gab es einen wahren Abfall der Preise. (Foto: pexels.com / Negative Space)
geschrieben von Philip Bolognesi

Wer bei Google mit seinen Anzeigen gut ranken möchte, muss teilweise viel Geld auf den Tisch legen. Doch wie teuer sind die Bereiche Online Marketing, E-Commerce, Technologie und Social Media in Deutschland? In Kooperation mit Semrush präsentieren wir die teuersten Google-Keywords der Tech-Branche des vergangenen Monats. Die Ergebnisse für Februar 2019.

Trotz der großen Konkurrenz von Facebook ist für viele Unternehmen Google immer noch die relevanteste Marketing-Plattform. Wer mit seinen Anzeigen bei Google ganz oben rankt, bekommt in der Regel viel Aufmerksamkeit garantiert.

Im Gegenzug müssen die zuständigen Marketing-Verantwortlichen teilweise auch ziemlich tief in die Tasche greifen, um auf der ersten Position zu landen.

Besonders hart umkämpft sind auch die bezahlten vorderen Platzierungen bei Google in den Bereichen Online Marketing, Social Media, Technologie und E-Commerce.

Die teuersten Google-Keywords im Februar 2019

Doch bei welchen Suchanfragen sind die Google-Anzeigen besonders teuer? Das verraten wir dir. In Kooperation mit dem Marketing-Tool-Anbieter Semrush präsentieren wir dir jeden Monat die durchschnittlich zehn teuersten Google-Keywords aus den vier oben genannten Branchen für die deutsche Google-Suche.

Das sind die Ergebnisse für Februar 2019.

Die 10 teuersten Online-Marketing-Keywords

Wie fast alle untersuchten Kategorien, ist auch der Online-Marketing-Sektor zum Start ins neue Jahr ein wenig teurer geworden. Der teuerste Suchbegriff ist „Adwords Optimierung“ mit Kosten von 32,78 Euro.

Auf dem zweiten Platz folgt „Customer Management System“ mit 31,29 Euro vor „Email Marketing Software“ mit 27,08 Euro. Damit kostet das gesamte Podest im Vergleich zum Vormonat mehr als drei Euro mehr.

Die 10 teuersten Social-Media-Keywords

Diese Rubrik erlebte im Monat Februar einen wahren Abfall seiner Preise: War im Januar mit 29,66 Euro „Social Media Monitoring Agentur“ das teuerste Keyword, müssen Marketer lediglich 16,69 Euro für „Social Media Analysis“ berappen.

Es folgen die Keywords „Social Media Reporting Tool“ mit 14,54 Euro sowie „Kostenlose Social Media Monitoring Tools“ mit gar 11,86 Euro. In der Summe der drei teuersten Keywords sanken die Preise im Vergleich zum vergangenen Januar um mehr als 28 Euro.

Die 10 teuersten Technologie-Keywords

Auch im vergangenen Februar brachte der Technologie-Sektor das teuerste Tech-Keyword hervor. Auch wenn hier die Preise stark gefallen sind (im vergangenen Monat belegte mit 50,10 Euro „Cloud Service Broker“ den ersten Platz), war „Sicherheit Cloud Computing“ das teuerste Keyword überhaupt (34,16 Euro).

Auf dem zweiten und dritten Platz folgen „Business Intelligence Wiki“ (23,85 Euro) und „Business Intelligence vs Business Analysis“ (19,71 Euro).

Die 10 teuersten E-Commerce-Keywords

Im Vergleich zum Vormonat ist die E-Commerce-Kategorie preislich leicht angestiegen. Für das teuerste E-Commerce-Keyword „Magento Agentur“ zahlten Marketer im Durchschnitt 26,64 Euro und damit mehr als drei Euro mehr als im vergangenen Januar.

Den zweiten Platz belegte das Keyword „Typo3 Agentur“, das im letzten Monat ganz oben auf dem Podest stand. Im Februar kostete es 23,62 Euro, im vergangenen Januar 25,26 Euro. Den dritten Platz im E-Commerce-Ranking geht wie im letzten Monat an „Shopware Agentur“ mit Kosten von 21,99 Euro.

Auch interessant:


Deine Jobbörse in der Digital-Welt

Wir tun jeden Tag, was wir lieben. Das kannst du auch! Über 20.000 Traumjobs in der IT- und Digital-Welt warten nur auf dich in der BASIC thinking-Jobbörse. Gleich reinschauen und entdecken!


Teile diesen Beitrag!

Über den Autor

Philip Bolognesi

Philip Bolognesi arbeitet seit Anfang September in der Redaktion von BASIC thinking. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover. Er ist begeisterter Tischtennisspieler, Fitness-Fan, Typ-1-Diabetiker und permanent auf der Suche nach interessanten Themen aus den Bereichen Social Media, Marketing und Ernährung.

Kommentieren