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So nimmst du perfekte Fotos mit dem Huawei Mate20 Pro und P20 Pro auf

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Das Huawei Mate20 Pro und P20 Pro glänzen mit umfangreichen Kameraeinstellungen. (Foto: Screenshot / Huawei)
geschrieben von Vivien Stellmach

In seinem Smartphone-Ratgeber „Scheiß auf Kameras“ gibt Alex Böhm praktische Tipps für perfekte Smartphone-Fotografie. Dafür hat er sich vier konkrete Smartphone-Modelle ausgesucht. Wir zeigen dir heute, wie du mit deinem Huawei Mate20 Pro beziehungsweise P20 Pro bessere Aufnahmen machst.

Das Huawei Mate20 Pro beziehungsweise P20 Pro ist das dritte von vier Smartphone-Modellen, die Alex Böhm in seinem Foto-Ratgeber „Scheiß auf Kameras“ vorstellt.

Eigentlich sollte das neuere P30 Pro im Buch vorkommen. Allerdings erschien das Smartphone erst kurz vor Druckschluss. Die Modelle liegen preislich zwischen rund 450 und 800 Euro*. Wichtig beim Kauf ist laut Böhm, dass du auch wirklich auf das „Pro“ im Namen achtest.


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Diese Versionen verfügen nämlich über eine hochwertigere Kamera, die so nicht in der normalen beziehungsweise Live-Edition verbaut ist.

Huawei Mate20 Pro und P20 Pro: Ein kleiner, aber feiner Unterschied

Das Huawei Mate20 Pro und das P20 Pro sind beide mit einem Triple-Lens-Kamera-System ausgestattet, das in puncto Vielseitigkeit und Software-Ausstattung weit vorne liegt.

Es gibt jedoch einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen den Modellen: Das Mate20 Pro arbeitet für seine Kameralinse mit einem Weitwinkel. Das P20 Pro setzt hingegen auf einen Schwarz-Weiß-Sensor.

Mit dem Mate20 Pro kannst du also ein größeres Motiv einfangen, mit dem P20 Pro laut Böhm „mehr Kunst machen“.

Die grundlegenden Einstellungen

Unter allen vier Smartphones, die Böhm in seinem Ratgeber vorstellt, verfügen das Mate20 Pro und das P20 Pro über die umfangreichsten Einstellungen.

Wir können die Auflösung von Fotos und Videos in detaillierten Schritten sowohl für die Front- als auch für die Rückkamera einstellen. Die Bildformate lassen sich ebenfalls anpassen und mit ihnen auch die Qualität und eben die Auflösung der Fotos und Videos.

Uns steht sogar das Format Master Artificial Intelligence – also Künstliche Intelligenz – zur Verfügung. Damit nimmt das Smartphone die am besten geeigneten Einstellungen automatisch vor, indem es Muster erkennt und entsprechende Lösungen entwickelt.

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Starke Porträt-Funktion mit Blenden-Modus

Beide Huawei-Modelle verfügen über eine ausgefeilte Porträt-Funktion. Wir dürfen in der Kamera alternativ nämlich einen Blenden-Modus einstellen, mit dem wir die Unschärfe und Beleuchtung anpassen können.

Konkret können wir entscheiden, welche Form herausstechende Inhalte wie Lichtpunkte in der Unschärfe haben sollen. Es ist sogar möglich, ein Motiv aus dem eigentlichen Hintergrund auszuschneiden und in eine neue virtuelle Umgebung einzusetzen. Diese Technologie ist laut Böhm aber noch nicht ausgefeilt.

Extrem detailliert lässt sich beim Mate20 Pro und P20 Pro der Weißabgleich einstellen. Diesen können wir nämlich Zahl für Zahl bestimmen. Huawei schenkt uns hier also maximale Kontrolle und die Möglichkeit, uns kreativ voll auszutoben und einem Foto eine völlig neue Strahlkraft zu verleihen.

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Videos filmen mit dem Huawei Mate20 Pro und P20 Pro

Auch, wenn wir mit dem Mate20 Pro und P20 Pro filmen wollen, bietet uns Huawei eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Wir können grundsätzliche Verbesserungen an der Auflösung und Videostabilisierung vornehmen.

Beide Modelle verfügen außerdem über das Sonderformat 21:9 – im Bewegtbild gilt dieses Verhältnis als ultimatives Format für die Kinoleinwand. Diese Funktion dürfte das Mate20 Pro und P20 Pro zu zwei der interessantesten Modelle für die Smartphone-Videografie machen.

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Über den Autor

Vivien Stellmach

Vivien Stellmach ist seit Mai 2019 Redakteurin bei BASIC thinking. Nebenbei schreibt sie als freie Autorin über alternative Musik für das VISIONS Magazin. Sie liebt Fußball, steht seit ihrem siebten Lebensjahr selbst auf dem Rasen und hält zum SV Werder Bremen.

5 Kommentare

  • Da ich euch nun seit vielen Jahren Feedreader habe, eure Artikel der letzten Monat mich aber wirklich überhaupt nicht mehr ansprechen, möchte ich mal ehrliches Feedback zu solchen Artikel dalassen:

    Titel: „So nimmst du perfekte Fotos mit dem Huawei Mate20 Pro und P20 Pro auf“

    Einleitung: „Wir zeigen dir heute, wie du mit deinem Huawei Mate20 Pro beziehungsweise P20 Pro bessere Aufnahmen machst.“

    Inhalt: Ganz viel Blabla, über das Buch über die Geräte gepaart mit Affiliate-Links aber wirklich gezeigt, wie man bessere Aufnahmen macht… naja – eher weniger.

    Ich bin nur ein Leser von vielen aber vielleicht geht es ja auch einigen anderen Lesern genau so.

    • Hallo Timo,

      danke für dein ehrliches und offenes Feedback. Nur dadurch können wir lernen und uns weiterentwickeln. Wir werden deine Kritik auf jeden Fall intern aufnehmen und diskutieren. 🙂

      PS: Du meintest, dass dich „die Artikel der letzten Monate“ überhaupt nicht mehr ansprechen. Was meinst du dabei genau? Thematisch? Inhaltlich? Schreib mir doch einfach mal eine Mail an christian.erxleben@basicthinking.de.

      Vielen Dank und ein schönes Wochenende
      Christian

  • … Ich kann @Timotime nur zustimmen. Ich hatte mir den Beitrag extra gespeichert um diesen dann in Ruhe lesen zu können.

    Ich möchte es aber mal etwas deutlicher formulieren: 100 % Click baiting, 0 % Übereinstimmung zwischen Titel und Inhalt des Artikels.

    Schade und traurig.

    • Hallo Ansas,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Wir finden es schade, dass der Beitrag nicht deinen Erwartungen entsprochen hat. Nur aus Interesse eine Nachfrage: Wie definierst du denn Clickbaiting?

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Christian

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