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Fazit nach dem Urlaub: 5 Vorsätze für eine bessere und erholsamere Zeit

Timm Leibfried
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Timm Leibfried
Damit auch dein nächster Urlaub (noch) erholsamer wird. (Foto: Pixabay.com / Free-Photos)
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Der September ist vorbei. Damit ist wohl auch endgültig das Ende Urlaubssaison gekommen. Ein guter Zeitpunkt also, die freie Zeit Revue passieren zu lassen. Wie entspannt war der Urlaub wirklich? Konnte ich abschalten? Und habe ich mich wirklich erholt?

Wenn du mit Frau und unzufriedenem Kind in einem heruntergekommenen Motel am Stadtrand von LA sitzt, es draußen in Strömen regnet, aus den umliegenden Zimmern seltsame Geräusche und Gerüche dringen und zur Krönung noch ein Kunde stresst, weil du gerade nicht erreichbar – ja Sakrament – im Urlaub bist, dann musst du es erstmal schaffen, Ruhe zu bewahren.

Tatsächlich habe ich mich gegen Ende unseres vierwöchigen Kalifornien-Trips in genau dieser Situation wiedergefunden. Was die Unterkunft anging, war das zum Glück der einzige Ausrutscher.

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Momente, in denen ich gedanklich nicht auf Erholungsreise, sondern mit irgendeinem Projekt beschäftigt war, gab es dagegen häufiger. Das ist auf keinen Fall verboten, dient aber nicht unbedingt der Erholung. Das habe zumindest ich festgestellt.

5 Vorsätze für einen erholsameren Urlaub

Wie man es schaffen kann, den Urlaub entspannter anzugehen? Fünf Vorsätze, die ich entweder versucht habe, umzusetzen, oder mir spätestens für die nächste Auszeit vorgenommen habe.

1. Konsequent konsequent sein

Und zwar ohne Ausnahmen und Kompromisse! Das heißt: Handy ganz aus oder zumindest sämtliche Kommunikationskanäle mit Potenzial zum Stiften innerer Unruhe auf stumm stellen.

Und dann, im Urlaub angekommen und in dem Bewusstsein, alle Anforderungen einer „sauberen Übergabe“ an die Kollegen erfüllt zu haben, wird auf Knopfdruck entspannt.

Nun ja, ganz so läuft es leider nicht. Aber der Vorsatz, sich zumindest in einer bestimmten Phase seines Urlaubs aus allen geschäftlichen Belangen herauszuhalten und dies im Vorfeld auch entsprechend zu kommunizieren, hat sich für mich als probates Mittel erwiesen.

Durchgehalten habe ich in etwa zehn Tage, gut die Hälfte unserer Reise. Okay, einmal kurz habe ich auch geschummelt. Aber insgesamt hat das überraschend gut funktioniert.

2. Zeit für sich nehmen

Wer es tatsächlich schafft, unversehrt aus dem Hamsterrad auszusteigen, ist nicht selten erstmal überfordert mit dem neu gewonnenen Überfluss an Zeit. Was dann häufig folgt, ist der überambitionierte Versuch, in ein paar Tagen all das zu kompensieren, was man im Alltag versäumt.

Also: Dem Partner oder der Partnerin mehr Aufmerksamkeit entgegenbringen , sich viel Zeit für sein Kind nehmen oder mit den Freunden endlich mal wieder richtig sozialisieren, ohne derjenige zu sein, der früher los muss, weil morgen ein wichtiger Termin ansteht.

All das ist nicht verkehrt. Allerdings ist ein Urlaub auch da, um sich mal so richtig Zeit für sich selbst zu nehmen. Um gewisse Dinge zu hinterfragen, sich neu zu fokussieren, auf sich zu achten.

Diese kostbare Zeit kommt nicht um die Ecke gebogen und sagt „so, hier bin ich, los geht’s“, sondern will bewusst genommen werden. Ob beim Laufen, Meditieren oder Nichtstun: Freie Stunden mit niemandem sonst als sich selbst sind gut für den Kopf und schaffen Raum für neue Kreativität.

3. Miese Stimmung zulassen

Wer im Job viel um die Ohren hat und auch zuhause seine Rolle verantwortungsvoll erfüllen will, kennt wahrscheinlich das Gefühl, nach einer längeren Phase ohne Auszeit eigentlich nur noch zu funktionieren und keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge im Leben zu haben, die einen erfreuen und glücklich machen.

Nun wäre es allzu romantisch, wenn man jede laue Sommernacht im Urlaubsparadies unter sternenklarem Himmel damit verbringen würde, dem oder der Liebsten bei einem gutem Glas Wein ins Ohr zu säuseln, wie toll doch alles ist. Und das Gleiche erwidert bekäme.

Diese Momente gibt’s, keine Frage. Aber die Realität sieht genauso vor, dass gerade im Urlaub unangenehme Themen zur Sprache kommen. Macht ja auch Sinn: Wer zur Ruhe kommt und Gedanken sortiert, wird vielleicht auch erkennen, was schief läuft und woran es hakt.

Beziehung, Kind, Familie, Job, Gesundheit – die Bandbreite möglicher Themen mit dem Potenzial zur kontroversen Diskussion ist groß. Und machen wir uns nichts vor: Jeder kennt sie, jeder hat sie. Und jeder weiß, dass es besser ist, diese Themen zu klären als zu verschleppen.

Wenn nicht im Urlaub, wenn man tendenziell entspannter ist und mehr Zeit hat – wann denn sonst?

4. Weniger planen und pragmatisch handeln

Ich bin schon lange ein Verfechter des Grundsatzes, die Planung im Vorfeld einer Reise auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Klar, die erste Nacht will niemand im Flughafen-Terminal verbringen. Und eine Handvoll Highlights von der Bucket List darf man sich gerne herauspicken.

Aber das soll es dann auch gewesen sein. Sich treiben zu lassen, ist eng an die Faktoren Entspannung und Ruhe geknüpft. Am Ende des Tages ist das aber eine Kunst für sich.

Dabei haben gerade wir als Vertreter einer digital gesteuerten Gesellschaft es unglaublich einfach, alles auf uns zukommen zu lassen und auf Tagesbasis zu entscheiden, worauf wir gerade Lust haben. Unterkünfte, Transportmittel, Freizeitaktivitäten – alles in Sekundenschnelle gecheckt und gebucht.

Machen wir uns nicht lächerlich: Nur weil wir sonst den ganzen Tag vor dem Rechner oder unsen Handys abhängen, brauchen wir im Urlaub nicht so zu tun, als seien wir technologisch in der Steinzeit stehen geblieben.

Digital Detox in allen Ehren – aber sich gerade in seiner Erholungsphase die nächste Bürde aufzuerlegen, weil man sich und seine Begleitung ausschließlich mithilfe der Sonne und ein paar Schildern durch gänzlich fremdes Terrain navigieren möchte, ist völliger Quatsch, Pragmatismus dafür ausdrücklich erlaubt.

5. Lesen – und zwar gerne auch Schrott!

Apropos Handy und Laptop. Ich hatte eigentlich schon total verdrängt, dass es noch Print-Erzeugnisse gibt. Vor dem letzten Urlaub ist mir dann allerdings ein Krimi in die Hände gefallen, der in Sizilien spielt. Nehm’ ich mal mit, dachte ich mir, so als alter Italien-Liebhaber.

Gut, der Plot war durchschnittlich spannend und das Buch sprachlich keine Offenbarung. Aber die Pasta Bianca, die der Protagonist im Buch genossen hat, habe ich ein paar Wochen später selbst gekocht – und meinem Sohn hat sie außerordentlich gut geschmeckt!

Was ich sagen will: Die Marketing-Tipps von Gary Vee und die Weisheiten anderer Experten und Gurus eignen sich super als Pausenfüller für den Büroalltag. Im Urlaub allerdings darf einem das ganze Business-Gequatsche mal getrost am Allerwertesten vorbeigehen.

Ob nun Roman, Geschichtensammlung oder Krimi: Es darf ruhig bunt, oberflächlich und kitschig werden. Hauptsache es macht Freude!

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vonTimm Leibfried
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