Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Twitter, Twitter-Sicherheitslücke, Datenschutz, Social Media
SOCIAL

Gravierende Sicherheitslücke und Datenschutz-Missbrauch: Twitter, was ist los bei dir?

Vivien Stellmach
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Vivien Stellmach
Twitter übergibt mit Birdwatch einen Teil der Verantwortung an die Community. (Foto: Pixabay.com / PhotoMIX-Company)
Teilen

Eine veraltete Twitter-Software sorgt für eine gravierende Twitter-Sicherheitslücke in rund 50 iOS-Anwendungen. Außerdem wurde bekannt, dass der Kurznachrichten-Dienst Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Nutzern missbraucht hat, um Werbung auszuspielen.

Anwendungen, die noch den veralteten Software-Baustein Twitter Kit für iOS 3.4.2 verwenden, enthalten gravierende Sicherheitslücken. Das haben Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt herausgefunden.

Konkret soll es sich dabei um eine sogenannte End-Of-Life-Softwarebibliothek von Twitter handeln. Diese wird nicht mehr aktualisiert. Trotzdem kommt sie aber offenbar immer noch in einigen Apps zum Einsatz.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Twitter-Sicherheitslücke kann gravierende Folgen haben

Die Forscher sagen, unter den beliebtesten 2.000 Anwendungen aus dem Apple App Store seien 45 Apps, die solche Sicherheitslücken aufweisen.

Laut eigenen Informationen haben sie die Schwachstellen mit einem selbst entwickelten Testwerkzeug namens Appicaptor gefunden. Das Tool soll große Mengen Apps automatisch auf Sicherheitslücken scannen.

Die aufgedeckten Schwachstellen sollen demnach gravierende Folgen nach sich ziehen: Die Sicherheitsexperten sprechen von Identitätsdiebstahl, Account-Missbrauch und Datenverlusten.

Das bedeutet die Twitter-Sicherheitslücke für App-Entwickler und Nutzer

App-Entwickler sind nun dringend dazu aufgerufen, diesen Twitter Kit für iOS-App-Entwicklungen nicht mehr einzusetzen. In schon bestehenden Apps sollen sie den veralteten Baustein durch Alternativen ersetzen.

Technische Informationen zur Twitter-Sicherheitslücke teilt das SIT detailliert auch noch in einem Blog-Eintrag.

Nutzer sollen sich am besten erstmal nicht über andere iOS-Anwendungen bei Twitter anmelden – vor allem nicht, wenn sie sich in einem öffentlichen Wlan-Netzwerk befinden.

Angreifer sollen über eine sogenannte „Man In The Middle“-Attacke nämlich private Daten wie geschützte Tweets und Direktnachrichten abrufen oder im Namen des jeweiligen Nutzers twittern, Tweets liken und retweeten können.

Sie könnten sich unter gewissen Umständen also nahezu die volle Kontrolle über einen fremden Twitter-Account sichern. Je nachdem, wie prominent und aktiv ein Nutzer auf dem Kurznachrichten-Dienst unterwegs ist, kann das natürlich fatale Folgen haben.

Twitter missbraucht Telefonnummern und E-Mail-Adressen

Es stellt sich also die Frage, weshalb Twitter den veralteten Software-Baustein nicht deaktiviert oder App-Entwickler darauf hingewiesen hat, dass das Twitter Kit nicht länger Updates erhält. Der Fehler scheint zumindest beim Kurznachrichten-Dienst zu liegen.

Doch die aufgetauchte Twitter-Sicherheitslücke ist nicht der einzige Punkt, weshalb das Netzwerk gerade in der Kritik steht: Twitter soll nämlich auch Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Nutzern verwendet haben, um personalisierte Werbung auszuspielen.

Das ist natürlich ohne die Zustimmung der Nutzer passiert. Diese hatten die Daten nämlich ursprünglich hinterlegt, um die sicherere Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden zu können.

Twitter gab den Fehler selbst zu

Immerhin räumte das Unternehmen aus San Francisco in einem öffentlichen Beitrag selbst ein, die Nutzerdaten zweckentfremdet zu haben. Es soll ein versehentlicher Fehler gewesen sein, den Twitter allerdings am 17. September 2019 entdeckt und behoben haben will.

Wie viele Nutzerdaten wie lange missbraucht wurden, ist nicht bekannt. Laut eigenen Angaben sollen aber keine Informationen mit externen Firmen geteilt worden sein.

Normalerweise funktioniert ausgespielte Werbung bei Twitter so: Firmen, die Werbung beim Kurznachrichten-Dienst schalten wollen, können Listen mit Kontaktdaten von ihren Kunden hochladen.

Diese Informationen dienen dazu, die Kunden bei Twitter gezielt ansprechen zu können. Twitter habe die von den Nutzern für Sicherheitszwecke hinterlegten Telefonnummern und E-Mail-Adressen mit diesen Listen abgeglichen. Und das hätte nicht passieren dürfen.

Auch interessant:

  • Twitter-Chefin Jolanta Baboulidis: „Die Menschen sollen sich sicher fühlen“
  • Gewusst wie: So holst du dir das alte Twitter-Design zurück
  • 12 Twitter-Nutzer und ihre Zutaten für erfolgreiche Tweets
  • 14 Tipps, wie du mehr Twitter-Follower bekommst

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Digital Marketing Operations Lead (m/w/d)
SSI SCHÄFER GMBH & CO KG in Neunkirchen, Giebelstadt...
THEMEN:DatenschutzX (ehemals Twitter)
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonVivien Stellmach
Vivien Stellmach war von Mai 2019 bis November 2020 Redakteurin bei BASIC thinking.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

USA TikTok Trump Algorithmus
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Algorithmus-Diktatur: Trumps krummer TikTok-Schwur

Metaverse Meta Mark Zuckerberg
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Metaverse: Wie Mark Zuckerberg ein Milliardengrab schaufelte

Elon Musk Grok X Bikini
BREAK/THE NEWSTECH

Grok: Elon Musk industrialisiert sexuelle Belästigung

Polizei Hamburg KI Polizei
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Abzocke: Hamburger Polizei warnt vor KI-Polizistinnen

personalisierte Werbung Meta Instagram Facebook EU Europäische Kommission Union
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Weniger personalisierte Werbung – Meta führt EU an der Nase herum

Elon Musk EU Europa Strafe X
BREAK/THE NEWSSOCIAL

Will EU abschaffen: Elon Musk dreht nach Strafe gegen X frei

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?