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Facebook schränkt die Nutzung von „Sex- Emojis“ ein

Nicole Scott
Aktualisiert: 07. November 2019
von Nicole Scott
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Wer auf Facebook und Instagram unterwegs ist, muss sich unter Umständen bald vom Pfirsich-Emoji verabschieden, denn die Social-Media-Plattform hat bekannt gegeben, zukünftig Beiträge mit „Emojis bzw. Emoji-Reihenfolgen mit sexueller Bedeutung“ zu entfernen.

BBC-Journalist Thomas Fabbri und das Verlagsunternehmen XBIZ, das sich auf die Sexindustrie spezialisiert hat, fanden kürzlich heraus, dass diese Regelung zwischen dem 7. September und 23. Oktober still und heimlich zu den Nutzungsbedingungen hinzugefügt wurde. Laut des aktualisierten Abschnitts müssen die Inhalte außerdem „implizit oder oder indirekt (in der Regel durch Kontaktinformationen) nach Nacktfotos, Sex oder sexuellen Gesprächen fragen“.
Facebook plant also, Sexarbeit von der Plattform zu verbannen.

Gemäß diesen neuen Regeln dürfen Nutzer also beispielsweise keine Auberginen- oder Pfirsich-Emojis mehr posten, wenn die entsprechenden Beiträge sexueller Natur sind. Darüber hinaus dürfen die Emojis nicht mehr verwendet werden, um Nacktbilder zu zensieren. Auch Links zu Websites mit pornografischen Inhalten sind nicht länger erlaubt – und ja, dazu zählt auch ein Link zu OnlyFans oder JustForFans in eurem Profil.

Strengere Richtlinien hinsichtlich sexpositiver Inhalte haben Emojis zu einem wichtigen Werkzeug für Sexarbeiter gemacht. Denn nur so können sie ihre Inhalte bewerben und organisieren, ohne eine Sperrung zu riskieren.

Letztendlich leidet der Verbraucher darunter, denn es dürfte nun deutlich schwerer werden, diese vollkommen legalen Inhalte zu finden.

Sexarbeit ist nicht erlaubt – politische Kampagnen voller Lügen aber schon?

Diese Regelung steht eigentlich in krassem Gegensatz zu den Facebook-Richtlinien zum Thema Hassrede und Belästigung. Das Verbot von „expliziten“ Emojis ist ein weiterer Schritt in Richtung Zensur von sexuellen Inhalten. Die Motivation hinter diesem Schritt mag vielleicht positiver Natur sein, doch letzten Endes ist es ein Angriff auf das Recht zur freien Meinungsäußerung. Aber das ist nicht unbedingt überraschend, wenn man bedenkt, dass Facebook auch Alt-Right-Verlage, Frauenfeinde und konservative Politiker in Schutz nimmt – Hassrede ist erlaubt, doch der Ausdruck unserer Sexualität wird eingeschränkt.

Stephanie Otway, eine Pressesprecherin bei Facebook, gab auf Anfrage von Refinery29 folgende Antwort: „Einzelne Emojis werden nur dann von Facebook und Instagram entfernt, wenn Nutzer sie verwenden, um nach Nacktfotos, Sex oder sexuellen Gesprächen fragen. Wir entfernen dabei nicht nur die Emojis.“

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