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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Edgeir Aksnes

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Edgeir Aksnes, Mitbegründer des digitalen Energie-Unternehmens Tibber.

Als digitales Energie-Unternehmen wollen wir bei Tibber den Stromverbrauch innovativer, grüner und damit nachhaltiger gestalten.

Deshalb beschäftige ich mich beruflich wie privat viel mit der Frage, wie man die Digitalisierung dazu nutzen kann, um Menschen die Tools an die Hand zu geben, mit denen sie die natürlichen Ressourcen schonender und kosteneffizienter nutzen können.


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Das spiegelt sich auch in meiner täglichen Smartphone- und App-Nutzung wider.

Edgeir Aksnes, Tibber

Edgeir Aksnes, Mitbegründer des digitalen Energie-Unternehmens Tibber.

Mein persönliches Herzstück

Die App, die ich am häufigsten nutze, ist natürlich die Tibber-App (für Android). Mit ihr erhalte ich die volle Transparenz über meinen Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten.

Ich kontrolliere damit beispielsweise den Stromverbrauch meines gesamten Hauses in Echtzeit. Ebenso erfahre ich, was die Ladung meines Elektroautos – ein BMWi, den ich mithilfe der App BMW Connected (für Android) steuere – über Nacht kostet.

Auch auch die Information, wie viel Strom die smarten Glühlampen von Philips Hue verbrauchen, und von welchem Anbieter der grüne Strom kommt, erhalte ich über die Anwendung.

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Der Homescreen von Edgeir Aksnes, Mitbegründer des digitalen Energie-Unternehmens Tibber.

Ein Nerd – und stolz darauf

Da ich immer wieder von außenstehenden Personen als das bezeichnet werde, was man heute gemeinhin „Nerd“ nennt, spielen Zahlen eine wichtige Rolle in meiner täglichen Arbeit. Ich finde die Bezeichnung übrigens überhaupt nicht schlimm, denn ich glaube, dass Nerds diejenigen sind, die Welt von morgen erschaffen.

Der Taschenrechner ist ein nützlicher Helfer, um komplexe Rechenaufgaben schnell und exakt zu lösen.

Mit der digitalen Bank Revolut (für Android) und der dazugehörigen App erledige ich all meine Bankgeschäfte, verwalte Budgets oder erhalte Benachrichtigungen über Ausgaben in Echtzeit.

Genau so stelle ich mir später eine App wie Tibber vor, die den Stromverbrauch verwaltet. Maximale Transparenz, minimale Kosten gepaart mit einem tollen User Interface.

Bezahlt wird in Norwegen dagegen meist mit Vipps (für Android). Von gut 5,3 Millionen Bürgern haben rund 3,2 Millionen die Vipps-App auf ihrem Smartphone.

Berufliche Organisation

Mit Slack (für Android) und den G-Suite-Apps wie Gmail (für Android) organisiere ich meinen Arbeitsalltag. So versuche ich auch, meinen Reiseaufwand auf ein Minimum zu reduzieren, um meinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten.

Aktuell muss ich leider recht viel reisen. Der Grund dafür: Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für den Launch von Tibber in Deutschland. Meist nutze ich die App von Norwegian Air (für Android), um meine Flüge zu buchen und Uber (für Android), um in den Städten von A nach B zu kommen.

Tiny Scanner (für Android) ist mein digitales Archiv und ein kleines Wundermittel. Alle Belege für Ausgaben oder wichtige haptische Dokumente scanne ich im Nu unterwegs mit der App und archiviere sie in unserer G-Suite, sodass unsere Buchhaltung darauf zugreifen kann.

Notizen mache ich mir unterwegs meist mit der Notizen-App von Apple – sie reicht für meine Bedürfnisse vollkommen aus.

Ansonsten nutze ich natürlich auch die üblichen Verdächtigen: LinkedIn (für Android), Snapchat (für Android), Facebook (für Android) und Spotify (für Android). Dann meist, um mich vom stressigen Arbeitsalltag zu entspannen, bevor ich dann wieder mit der Uhr-App den Wecker für morgen stelle.


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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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