Facebook Dating durchgefallen, Coding mit Apple und E-Auto-Ladestecker

Felix Baumann
Bild: Matthew Guay

Facebook Dating fällt durch

Die Art, eine Person kennenzulernen und zu daten hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich in die digitale Welt verschoben. Heute locken Apps, wie Tinder oder Lovoo damit, für Nutzerinnen und Nutzer den optimalen Seelenverwandten zu finden. Diese Einnahmequelle wollte sich auch Facebook nicht entgehen lassen und kündigte Facebook Dating an.

Das Prinzip ist ähnlich, wie bei den eingangs erwähnten Apps. Facebook analysiert die Interessen der Nutzer und schlägt auf Basis dessen eine Person vor. In der EU könnte das aber noch etwas dauern. Wie TechCrunch berichtet, hat das Unternehmen es nicht geschafft bei der irischen Datenschutzbehörde notwendige Dokumente einzureichen, die den Schutz der Daten der Nutzer hinreichend darlegen.

Apple bringt Programmieren bei

Ein digitales Ökosystem ist nur so gut, wie die Applikationen und Services, die für dieses zur Verfügung stehen. Das sehen auch Techunternehmen so und bieten meist kostenlose Onlinekurse zum Programmieren an. Neben beispielsweise Microsoft veröffentlichte auch Apple eine App fürs iPad.

Wie The Next Web berichtet, steht die „Swift Playground“-App ab sofort auch für Mac zur Verfügung. Mit Swift lassen sich Apps für iOS und macOS schreiben. Apple selber spricht davon, dass für die Teilnahme am virtuellen Kurs keinerlei Vorkenntnisse notwendig sind. Wer also als App-Entwickler durchstarten möchte, der hat jetzt die Chance.

Volkswagen und E.ON mit Ladekabel

Dadurch, dass Elektroautos keinerlei Emissionen ausstoßen, sind sie das perfekte Fahrzeug für den Stadtverkehr. Trotzdem haben potenzielle Käufer meist Vorbehalte, da die Autos teurer sind und die Ladezeiten bei Ladung über den Haushaltsstrom sehr lang sind. Volkswagen und E.ON haben nun ein Ladesystem vorgestellt, dass sich überall installieren lässt und die Ladezeit verkürzt.

Wie engadget berichtet, wird zwischen das Fahrzeug und das Stromnetz ein Batterie geschalten und dort für die nächste Ladung ausreichend Energie vorgehalten. Innerhalb von 15 Minuten soll durch die Technologie eine Reichweite von 200 Kilometern ermöglicht werden.

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Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.