Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Sicherheit, Datenschutz, Security, Kinderschutz, Jugendschutz
MONEYTECH

Jugendschutz bei Apple: Das willkürliche Vorgehen der Content-Filter

Christian Erxleben
Aktualisiert: 26. Februar 2020
von Christian Erxleben
Die Jugendschutzfilter von Apple benötigen ein Fein-Tuning. (Foto: Pixabay.com / TheDigitalArtist)
Teilen

Apple bietet Eltern die Möglichkeit, die Suche im Web nach bestimmten Begriffen einzuschränken. Dafür setzt das Unternehmen auf Content-Filter. Das Problem dabei: Nicht unbedingt führt die Technologie dazu, dass der Jugendschutz verbessert wird.

Kinder und Jugendliche benötigen Schutz. Das gilt ganz besonders für die Nutzung von Smartphones und damit sozialen Netzwerken und dem Internet. Denn ohne Beschränkungen stoßen wir – oftmals auch unabsichtlich – schnell auf nicht-jugendfreie Inhalte. Das wissen wir selbst.

Apple setzt auf Content-Filter für mehr Jugendschutz

Um eben jene Inhalte im Browser überhaupt nicht erst anzuzeigen, setzt Apple in der mobilen Version seines Safari-Browsers auf sogenannte Content-Filter. Dahinter verbergen sich vereinfacht gesagt Listen mit Begriffen. Sobald ein Nutzer eines dieser Wörter über den Browser öffnen möchte, erscheint ein Hinweis.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Um die Content-Filter auf deinem iPhone oder iPad zu aktivieren, musst du folgenden Schritten folgen:

  • Öffne die Einstellungen.
  • Wähle „Bildschirmzeit“ aus.
  • Klicke „Beschränkungen“ an und lege den Schalter um.
  • Gehe auf „Inhaltsbeschränkungen“ und navigiere zu den Web-Inhalten.
  • Wähle „Nicht jugendfreie Inhalte beschränken“ aus.

Das Problem der Content-Filter: ihre Plumpheit

Die Idee hinter dem Konzept ist richtig. Doch in der Praxis hakt es an der Umsetzung seitens Apple. So postete der Zaption-Gründer Charlie Stigler erst kürzlich auf Twitter mehrere Screenshots zu dieser Thematik.

Darin erklärt und zeigt der Entwickler, dass in der englischen Version Apple zahlreiche, willkürlich erscheinende Begriffe blockiert. Dazu zählen beispielsweise „asian“ (asiatisch) und „teen“ (Teenager). Der Grund für die Sperre könnten in diesem Fall möglicherweise pornographische Inhalte sein.

Apple, Content-Filter, Jugendschutz, Kinderschutz
In der deutschen Version blockiert Apple beispielsweise alle Suchergebnisse zu „Hausfrauen“. (Foto: Screenshot / iPhone)

Das Problem daran: Apple hat zu kurz gedacht. So ist es laut Stigler ebenfalls nicht möglich, nach „asian hair styles“ (asiatischen Frisuren) oder „teen mental health resources“ (Hilfe für Jugendliche mit psychischen Problemen) zu suchen.

Einzelne Wörter genügen also, um an sich völlig harmlose oder sogar essenziell wichtige Suchanfragen zu unterbinden.

Und auch in der deutschen Version springen die Content-Filter bei teilweise kuriosen Begriffen an. So unterbindet Apple beispielsweise die Suche nach „Hausfrauen“ über den Safari-Browser.

Der Grund dürfte auch hierbei pornographischer Natur sein. Jedoch sollte ein großer Technologie-Konzern dazu in der Lage sein, feiner abgestimmte Filter für den Jugendschutz zu entwickeln.

Denn wer sich dann einmal die Ergebnisse zu „Hausfrauen“ anzeigen lässt, stellt fest: Es geht um das Berufsbild. Zu den ersten Verweisen zählen beispielsweise Seiten der Caritas.

Auch interessant:

  • iPhone 9, iPad Pro und mehr: Diese Apple-Produkte erwarten uns im ersten Halbjahr 2020
  • So setzt sich der Umsatz von Apple zusammen
  • Warum ich keine neuen Apple-Produkte mehr kaufe
  • Gewusst wie: Apple Pay einrichten und Kreditkarte hinzufügen

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Content Creator – Social Media / Video ...
United Gamers Group GmbH in Wittmund, Zetel
Online Marketing Manager (m/w/d)
Asset7 Investment Inh. Sascha Christian Barrabas in
Online Advertising Manager (m/w/d)
Asset7 Investment Inh. Sascha Christian Barrabas in
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
(Junior) Social Media Manager / Content Creat...
MVZ Medizinisches Labor Nord MLN GmbH in Hamburg
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Junior Communication Manager mit Schwerpunkt ...
REWE in Henstedt-Ulzburg
THEMEN:AppleBrowseriOSiPhone
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonChristian Erxleben
Folgen:
Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Mann Fachkräfte Labor Pipette Wissenschaft
MONEY

Fachkräfte aus diesen Ländern verdienen in Deutschland am meisten

E-STATCOM Superkondensator
GREENTECH

Weltweit erste E-STATCOM: Künstliche Trägheit soll Stromnetz stabilisieren

ChatGPT Übersetzer Translate OpenAI
BREAK/THE NEWSTECH

Lost in Translation? ChatGPT bekommt eigenen Übersetzer

Kredit und Todesfall Ablebensversicherung
AnzeigeMONEY

Kredit und Todesfall: Diese Versicherung verhindert, dass deine Familie zahlen muss

besten Festgeldkonten höchsten Zinsen Festgeld
MONEY

Die Festgeldkonten mit den höchsten Zinsen

Natrium-Ionen-Batterien
GREENTECH

Natrium-Ionen-Batterie: Wasser-Trick verdoppelt Leistung

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

UPDATE kostenlos abonnieren
& Beats Solo 4 gewinnen!

Beats Solo 4
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?