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Green New Deal, EU, Politik
TECH

Was der Green New Deal der EU für die Tech-Industrie bedeutet

Vivien Stellmach
Aktualisiert: 16. März 2020
von Vivien Stellmach
Der Green New Deal hat positive Auswirkungen auf die Tech-Industrie. (Foto: Pixabay.com / pixel2013)
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Der Green New Deal ist ein neuer Aktionsplan der Europäischen Union für die Kreislaufwirtschaft. Die Kommission will darauf hinarbeiten, Produkte besser reparieren zu können. Bis 2021 soll es ein „Recht auf Reparatur“ geben. Was das für die Tech-Industrie bedeutet.

In einer öffentlichen Stellungnahme heißt es, der neue Green New Deal beinhaltet Initiativen für den gesamten Lebenszyklus von Produkten. Das betrifft Design und Herstellung, aber auch Verbrauch und Reparatur, Wiederverwendung und Recycling.

Der Green New Deal soll demnach helfen, wiederverwendbare Ressourcen auch wieder in die Wirtschaft zurückzuführen und das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.

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Ziel des Aktionsplans sei es konkret, „den Konsum-Fußabdruck der EU zu verringern, den Anteil kreislauforientiert verwendeter Materialien in der EU in den kommenden zehn Jahren zu verdoppeln und zugleich das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Dies wird in enger Zusammenarbeit mit Interessenträgern und Unternehmen geschehen.“

Green New Deal: Das bedeutet er für die Tech-Industrie

Was bedeutet der Green New Deal also nun für die Tech-Industrie? Heutzutage gehen viele Produkte zu schnell kaputt und lassen sich weder wiederverwenden noch reparieren oder recyclen.

Wenn wir beispielsweise nur einmal an ein Macbook mit Wasserschaden denken, kann nicht einmal Apple selbst dieses wieder funktionsfähig machen. Je nachdem, wie schwer der Schaden ist, dürften sich selbst einzelne Teile nicht mehr wiederverwenden lassen.

Der Green New Deal will eine nachhaltigere Produktpolitik etablieren. Laut der offiziellen Stellungnahme sollen dazu „Maßnahmen ergriffen werden, um umweltfreundliche Produkte zur Norm zu machen. Die Vorschriften zielen auch darauf ab, die Hersteller von Produkten nach Maßgabe ihrer Nachhaltigkeitsleistung zu belohnen und Anreize für ein hohes Leistungsniveau zu schaffen.“

EU-Kommission fordert „Recht auf Reparatur“

Nun fordert die EU-Kommission, bis 2021 ein allgemeines „Recht auf Reparatur“ zu etablieren. Dieses soll vor allem in der Tech-Industrie für die Bereiche Elektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie gelten.

Sprich: Smartphones, Tablets und Laptops sollen austauschbare Teile erhalten, damit die Geräte auch wirklich repariert werden können. Es soll dann auch Updates für Produkte mit einer älteren beziehungsweise veralteten Software geben.

Als Verbraucher sollen wir dann natürlich auch mehr darüber informiert werden, wie gut Produkte zu reparieren und wie lange sie haltbar sind.

Das könnte beim Kauf eines Macbooks möglicherweise so aussehen, dass wir gleich erfahren, welche Konsequenzen ein möglicher Wasserschaden mit sich zieht – nämlich dass das Gerät in vielen Fällen einen Totalschaden erleidet.

Natürlich kann man sich vor einem Kauf selbst über mögliche Schäden informieren. Der Green New Deal zielt aber offenbar darauf ab, dass Hersteller beziehungsweise Verkäufer uns aktiv darüber aufklären. Das wäre gerade für Nutzer, die sich nicht tiefgreifend mit der Technik auseinandersetzen, sehr hilfreich.

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vonVivien Stellmach
Vivien Stellmach war von Mai 2019 bis November 2020 Redakteurin bei BASIC thinking.
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