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#Fuckorona, 23. März: Aldi bekommt Unterstützung von McDonalds

Aldi, Fuckorona, McDonald's
Platz 1: Aldi. (Foto: pixabay.com / Pinacol).
geschrieben von Philip Bolognesi

Die Corona-Krise hat unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – und sie hinterlässt Spuren. Doch es gibt Lichtblicke. Denn aus jeder Krise gehen positive Dinge hervor. In unserer #Fuckorona-Reihe wollen wir jeden Tag aufmunternde Nachrichten weitergeben und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Heute: Aldi und McDonalds zeigen sich solidarisch und gehen mit gutem Beispiel voran.

In jeder Krise zeigt sich der wahre Charakter einer Person und eines Unternehmens. Das wusste damals schon Helmut Schmidt. Aktuell kann man diese Ansicht wieder einmal nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Unternehmen übertragen.

So konnten wir in der letzten Woche lesen, dass die Fast-Food-Kette McDonalds aufgrund des nun eingeschränkten Restaurant-Betriebs die eigenen Mitarbeiter an den Discounter Aldi ausleiht. Beide Firmen machten dies öffentlich, um gleichzeitig auch ein Signal an andere Unternehmen zu senden.


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Die Botschaft von Aldi und McDonalds: Macht es uns gleich!

Welche Unternehmen nun den Stein der Solidarität ins Rollen gebracht haben, spielt schlussendlich gar keine Rolle. Entscheidend und schön zu sehen ist, wie solidarisch sich Personen und Unternehmen nun während der Corona-Krise unterstützen.

Deswegen können wir das gemeinsame Handeln von Aldi und McDonalds auch als Appell an uns selbst verstehen.

Viele Unternehmen schöpfen aktuell ihre Möglichkeiten aus, um gemeinsam die Corona-Pandemie einzudämmen. So versprach der deutsche Sportartikel-Hersteller Trigema beispielsweise, Mundschutzmasken herzustellen. Elon Musk prüft aktuell, ob Tesla Beatmungsgeräte produzieren kann.

Und der Autobauer Volkswagen in Wolfsburg spendet Atemschutzmasken an Kliniken, Arztpraxen, Gesundheitsämter und städtische Behörden.

Corona-Krise: Eine Prüfung für die Gesellschaft

Trotz der vielen Negativmeldungen, die täglich auf uns einprasseln, zeigen diese Nachrichten: Unternehmen halten zusammen und vergessen in dieser ernsten Lage ihr unermüdliches Streben nach Umsatz und Gewinn.

Was wir daraus lernen? In der Not steht unsere Gesellschaft vereint beieinander, auch wenn es manche Menschen aus irgendwelchen abstrusen Gründen anders sehen und auch anders machen. An diesen Personen und Unternehmen sollten wir uns nicht abarbeiten, sondern unsere Solidarität täglich demonstrieren.

Und das ist die beste Nachricht des Tages.

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Über den Autor

Philip Bolognesi

Philip Bolognesi war von 2018 bis 2020 in der Redaktion von BASIC thinking tätig. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover.

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